Feuerwehr war 500 Mal im Einsatz wegen starken Regenfällen

Die starken Regenfälle führten zu Grosseinsätzen für Feuerwehr, Polizei und andere Organisationen. Der ausgebaute Hochwasserschutz bewährte sich und verhinderte, dass Dörfer im Kanton Zürich überflutet wurden.

Ein Mann läuft von einer Bank im Grünen weg, die unter Wasser steht. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Überflutetes Gebiet bei Ellikon: Die Gesamtschadensumme im Kanton Zürich ist noch nicht bekannt. Keystone

Im Kanton Zürich rückte die Feuerwehr über 500 Mal aus, vor allem wegen überfluteten Kellern und Gärten und wegen Erdrutschen. Die starken Regenfälle beschädigten Gebäude, Felder und Strassen. Die Gesamtschadensumme sei jedoch noch nicht bekannt, schreibt die Kantonspolizei Zürich in einer Medienmitteilung.

Generell hat sich der Hochwasserschutz, der in den letzten Jahren ausgebaut wurde, bewährt. Entlang der Thur war ein Krisenstab unter der Leitung von Peter Weih, dem Statthalter von Andelfingen, im Einsatz.

Verbesserter Hochwasserschutz half

Auf Anfrage des «Regionaljournal Zürich Schaffhausen» bestätigte Peter Weih, dass der bessere Hochwasserschutz, der als Teil des Thurauenprojekts ausgebaut wurde, sinnvoll war. Der in den letzten Jahren ausgebaute Hochwasserschutz bewahrte auch andere Orten wie etwa Affoltern am Albis oder Maschwanden davor, überflutet zu werden.

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