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Legende: Audio Zürich Openair 2019: Die Bilanz mit Festival-Chef Rolf Ronner abspielen. Laufzeit 03:19 Minuten.
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 25.08.2019.
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Gut 82'000 Besucher So viele Festivalgänger wie noch nie am Zürich Openair

Die Auftritte von «The Chemical Brothers» oder «Macklemore» zogen die Massen an. Zu reden gab auch ein Einlass-Chaos.

Das Publikum

Die neunte Ausgabe des Zürich Openair ging am Samstag mit einem Rekord zu Ende. Rund 82'000 Besucherinnen und Besucher strömten auf das Festivalgelände in Rümlang und sahen unter anderem die Auftritte von «The Chemical Brothers», «Calvin Harris», «Swedish House Mafia», «Macklemore» oder «Billie Eilish».

Besucher am Zürich Openair

Ausgabe
Besucherzahl
2010ca. 40'000
2012ca. 63'000
2013ca. 69'000
2014ca. 45'000
2015ca. 60'000
2016ca. 50'000
2017ca. 80'000
2018ca. 65'000
2019ca. 82'000

Die Stimmung

Festival-Chef Rolf Ronner gibt sich im Interview mit dem Regionaljournal vollends zufrieden: «Das Festival ist sehr gut gelaufen. Das ist vor allem auch dem schönen Wetter zu verdanken.»

Das Chaos am Eingang

Am Donnerstagabend bildeten sich vor den Eingängen des Zürich Openair lange Schlangen – wegen Publikumsmagnet «Billie Eilish». Für die Veranstalter war dieser Run keine Überraschung, trotzdem kam es zu langen Wartezeiten. Das Konzert wurde aus diesen Gründen nach hinten verschoben und die Eintrittskontrollen vernachlässigt. «Es hat aber zu keiner Zeit ein Sicherheitsrisiko bestanden», betont Ronner.

Das flexible Ticket

Zum ersten Mal haben die Veranstalter in diesem Jahr ein flexibles Ticket angeboten. Das neue Eintrittsticket sieht vor, dass die Besucherinnen und Besucher den Eintritt für einen bestimmten Tag zahlen und dann flexibel einen weiteren dazu kaufen können. Das Ticket kostet 109 Franken, zehn Franken mehr als ein Tagespass. «Die neue Ticketkategorie, die den Besuchern mehr Flexibilität einräumt, hat sich bewährt», sagt Ronner. «Wir werden das Flex-Ticket aufs nächste Jahr hin optimieren und wieder anbieten.»

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Amthauer  (Peter.A)
    Soweit ich weiss, hat die Fridays vor Future Generation an einem Festival teilgenommen, welches weder nachhaltig war noch sein CO2-Äquivalent kompensiert hat. Das war sicher nur eine Ausnahme und dafür können nur die Veranstalter was.....
    MfG
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    1. Antwort von Hans Meier  (H-M)
      Interessant ist doch:
      Openair = modern also schlecht und viel CO2
      Schwingerfest = tradition also alles ok 0 problem!!!
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  • Kommentar von Paula Studer  (Paula Studer)
    Ich finde es ja wunderbar, dass die Leute ihren Spass hatten, aber es gab von DO bis und mit SA Nacht sehr viele Menschen, welche trotz geschlossenen Lärmschutzfenstern wegen dem lauten Bass nicht schlafen konnten. Wieso kann man den Bass nicht Richtung Flughafen ausrichten, damit Leute, welche z.B. in ZH-Affoltern wohnen, was 5.1 km Luftlinie!!!!!! sind, ihre Ruhe haben? Freunde von mir wohnen in Opfikon und Kloten und hören gar nichts. Verdichtet bauen und Openair geht einfach nicht zusammen!
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