«Ich geniesse es, der höchste Schweizer zu sein»

Innerhalb einer halben Woche wurde der Winterthurer SVP-Politiker Jürg Stahl zum Nationalratspräsidenten und zum Präsidenten von Swiss Olympic gewählt. Als Regionaljournal-Wochengast erklärt er, was ihm in den beiden Ämtern wichtig ist.

Der doppelte Präsident: Jürg Stahl, Präsident des Nationalrats und von Swiss Olympic. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Der doppelte Präsident: Jürg Stahl, Präsident des Nationalrats und von Swiss Olympic. SRF

Seine wichtigsten Aussagen im Wochengast-Interview.

Zum Nationalratspräsidium:

  • «Ich geniesse es und fühle mich privilegiert, dass ich das machen kann.»
  • «Es muss auch viel im Hintergrund gearbeitet werden. Es ist eine Funktion, die mir entspricht.»

Zu seiner Funktion als Präsident von Swiss Olympic und der Schweizer Kandidatur für die olympischen Winterspiele 2026:

  • «Den Enthusiasmus in der Bevölkerung kann man nicht befehlen.»
  • «Es ist schade, dass die Verantwortlichen in der Stadt Zürich so zurückhaltend sind. Es liegt nun an mir, mit den betroffenen Personen zu sprechen.»
  • «Die Chance, dass die olympischen Winterspiele 2026 in der Schweiz stattfinden, liegt bei über 60 Prozent.»

Zu seiner Zukunft:

  • «Ob ich nach meinem Präsidialjahr im Nationalrat bleibe? Dazu äussere ich mich später.»