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Erst wenige Stockwerke im Franklinturm vermietet
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 15.10.2019.
abspielen. Laufzeit 03:34 Minuten.
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Neue Skyline für Oerlikon SBB baut Hochhaus trotz tiefer Mieterzahl

  • Die SBB bauen ein neues Hochhaus mit 12'000 Quadratmetern Bürofläche gleich beim Bahnhof Zürich-Oerlikon.
  • Der 80 Meter hohe Franklinturm wird künftig mit dem bereits erstellten Andreasturm die Skyline von Zürichs Norden prägen.
  • Wegen dem aktuellen Überangebot an Büroflächen sind erst zwei der 21 Stockwerke vermietet.

Weil es harzte mit der Vermietung der Büroflächen, verschoben die SBB den Spatenstich für den Franklinturm um zwei Jahre. Nun startet der Bau des Hochhauses, kurz bevor die Baubewilligung abgelaufen ist.

Jedoch sind erst 10 Prozent der Fläche vermietet. Weil es so viel leere Büroflächen gibt in Zürich-Nord, ist die Nachfrage tief. Die SBB hoffen, dass sich das ändert, bis der Turm 2022 fertig ist.

«Wir mussten im nahegelegenen Andreasturm bereits Mieter abweisen. Und die Lage direkt am Bahnhof ist sehr attraktiv», sagt SBB-Immobilienentwicklerin Susanne Zenker zum «Regionaljournal».

Mit dem Franklinturm will die SBB das Areal am Bahnhof Oerlikon aufwerten. In seinem Sockel soll es Läden und Restaurants geben. Rund 96 Millionen Franken investieren die SBB in das Projekt.

Das Areal gleich an den Bahngleisen wurde während Jahren als Park- und Bauplatz verwendet. Nach Fertigstellung der SBB-Durchmesserlinie und der grossen Personenunterführung beim Bahnhof Oerlikon wurde es frei und kann bebaut werden.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Christoph Lüssi  (Lü)
    Die oftmals mittels Zwangsenteignung der SBB zugeteilten Ländereien, sollten - wenn die SBB diese nicht mehr für die Erfüllung einer gesellschaftspolitisch Aufgabe benötigt - entweder ins Eigentum der Eidgenossenschaft oder den Kantonen/Städte übergehen. Alternativ müsste der ehemalige Eigner die Gelegenheit erhalten das Land, welches ihm durch Enteignung entzogen wurde, zu denselben Bedingungen (unter Berücksichtigung der Teuerung) zurückzuerhalten...
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  • Kommentar von Hans Ochsner  (Hans Ochsner)
    Ich finde es eine Unverschämtheit, dass die SBB nicht betriebsnotwendigen Boden selber bebaut, und mit den Erträgen den ineffizienten Bahnbetrieb quersubventioniert und dem Management überrissene Löhne auszahlt. Dies in einer Zeit in welcher bei Pensionskassen ein Anlagenotstand herrscht und deshalb die Immobilienpreise in die Höhe getrieben werden. Wenn es dann schief geht kann der Steuerzahler für die Spekulationen der SBB hinhalten. Was für die SBB nicht betriebsnotwendig ist gehört verkauft!
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  • Kommentar von Timo Gut  (Leukersonne)
    Wie wäre es Wohnraum zu anständigen Preisen zu Verfügung zu stellen, als immer mehr Büros?
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    1. Antwort von Michael Furter  (michael1)
      Mit Büros lässt sich besser verdienen. Besonders die SBB ist ja daran interessiert, dass die Leute pendeln...
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    2. Antwort von Georg Spengler  (Streamline500)
      Die vielen Studierende müssen ja irgendwo untergebracht werden wenn sie fertig studiert haben.
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