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Zürich Schaffhausen Ohne Block, dafür mit iPad

Die Zürcher Gemeindepolizisten sind im 21. Jahrhundert angekommen. Sie arbeiten neu mit Notebooks, Mobiltelefonen und Tablets am Tatort. Damit verspricht sich der Kanton mehr Zeit für die Kernaufgaben «an der Front».

Polizist nimmt am Computer im Auto die Daten auf.
Legende: Gleich vor Ort wird der Rapport erstellt. Stadtpolizei Uster

Zwei, drei Klicks und der Rapport ist im zentralen Polizeisystem. Seit Frühling 2013 übermitteln die Stadtpolizeien von Zürich und Winterthur ihre Rapporte per Tablet. Diese Arbeitsweise zahle sich aus, erklärt Hans-Ruedi Troxler von der Kantonspolizei Zürich an einer Medienkonferenz in Uster. Bereits drei Fünftel aller Einbruchdiebstähle und fast sämtliche Verkehrsunfälle werden heute vor Ort mobil erfasst und direkt ins Polizeisystem «Polis» übermittelt.

720 Notebooks, Handys und Tablets

Diese mobile Arbeitsweise wird nun auf 37 Gemeindepolizeikorps ausgeweitet. Insgesamt werden 720 Notebooks, Mobiltelefone und Tablets verteilt. Ausgerüstet werden jene Polizistinnen und Polizisten, die häufig vor Ort Tatbestände aufnehmen müssen. Damit verspricht sich der Sicherheitsdirektor Mario Fehr mehr Zeit für die Kernaufgaben der Polizistinnen und Polizisten vor Ort.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Heirig, Luzern
    Wirklich iPads? "Insgesamt werden 720 Notebooks, Mobiltelefone und Tablets verteilt." Also auch iPhones und MacBooks? Will die Polizei wirklich mit diesem Spielzeug inkl. hoffnungslos unterentwickelter veralteter Software (z.B. beim iPhone gerade mal eine Ansammlung von App-Start-Buttons) professionelle Arbeit machen? Oder meinen frip;meys iPad ist ein Synonym für Tablet? Bitte Infos nachliefern, sonst bleiben mehr Fragen als Antworten.
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  • Kommentar von Beat Gurzeler, Winterthur
    Warum nicht schon füher, die Möglichkeit besteht schon längere Zeit, jetzt kommt es dann das der Antrag gestellt noch mehr Personal anzufordern.
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