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Zürich Schaffhausen Stadtrat Winterthur mit getrübtem Blick auf vier Regierungsjahre

In seiner Legislaturbilanz sieht der Stadtrat von Winterthur Fortschritte in vielen Bereichen. Die Freude am Fortschritt wird getrübt durch den desolaten Zustand der Stadtkasse.

Portraits der sieben Stadtratsmitglieder in einer Bildmontage
Legende: Die sieben Stadträtinnen und Stadträte von Winterthur schauen vor den Wahlen auf ihre letzte Amtszeit zurück. Keystone/SRF

Eine nachhaltige Entwicklung von Winterthur - das hatte sich der Stadtrat vor vier Jahren als Ziel gesteckt. In der Bilanz stellt er nun fest: Winterthur habe ökologisch, wirtschaftlich und sozial in den letzten vier Jahren Fortschritte gemacht. Getrübt werde das positive Bild aber durch den Umstand, dass die Stadtfinanzen noch nicht nachhaltig saniert werden konnten.

Die Stadtkasse als Baustelle

«Wir haben in der strategischen Planung der Finanzen zu wenig gemacht», stellt Stadtpräsident Michael Künzle im «Regionaljournal Zürich Schaffhausen» fest.

Das sei der Wermutstropfen in einer ansonsten positiven Bilanz. Das Problem sei aber erkannt und Massnahmen seien bereits eingeleitet.

Positiv vermerkt der Stadtrat die Unterstützung des Stimmvolks für die ökologische Energiepolitik des Stadtrates. Die Planungszone Neuhegi-Grüze sei auf gutem Weg und als Erfolg vermeldet der Stadtrat auch die Verabschiedung des Konzepts zum Gesamtverkehr oder die Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Pfiffig, Winterthur
    Im Stadtrat sind nicht nur die Finanzen desolat, sondern auch die Kommunikation und das ganze Sozialwesen. Es hatte und hat Stadträte, die einfach nicht kompetent genug sind, um eine Politik für die Bevölkerung Winterthurs zu betreiben. Schade!! Im Februar werden die Karten neu gemischt und ich hoffe, dass die ungenügenden Exekutiv-Mitglieder abgestraft werden, um so weitere Schäden zu vermeiden. Ansonsten müsste ich mir eine andere Gemeinde suchen, da ich diese nicht unterstütze.
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  • Kommentar von M. Steiner, ZH
    "Das Problem sei aber erkannt und Massnahmen seien bereits eingeleitet". Ach? Welche denn? Sind wohlhabendere Leute wieder willkommen auch wenn sie ein Auto haben? allein mir fehlt der Glaube... vielmehr legt die Aussage, "die Planungszone Neuhegi-Grüze sei auf gutem Weg" nahe, dass dieses seelenlose Geisterquartier mit seinem recht bescheidenen Steuerpotenzial vor allem weiter ideologischen Zwecken diesnen soll...
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