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«Stars in Town» Schaffhausen Videoüberwachung und Schirmverbot aus Sicherheitsgründen

farbige offene Regenschirme
Legende: Das «Stars in Town» wird regenschirm-freie Zone – aus Sicherheitsgründen. Keystone

Sicherheit wird bei Grossanlässen immer grösser geschrieben. Auch in Schaffhausen. Fürs Musikfestival «Stars in Town» werden in der Altstadt 30'000 Besucherinnen und Besucher erwartet.

Dieses Jahr gibt es strengere Kontrollen. Einerseits werde der Platz in Zusammenarbeit mit der Polizei videoüberwacht, sagt Medienchef Urs Peter Naef. Andererseits sei die Eingangskontrolle rigide, die Konzertbesucher dürften kaum noch Gepäck mitnehmen: «Was grösser ist als ein A4-Blatt wird abgenommen, also keine grossen Taschen, keine grossen Rucksäcke. Auch keine Schirme. Wir haben eine ganze Liste mit Dingen, die man am Eingang abgeben muss.»

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Bryan Adams, Züri West oder Toto sind die Stars bei «Stars in Town». Trotz seines Namens steht das Musikfestival in der Schaffhauser Altstadt aber nicht nur für ganz grosse Stars. Auf einer zweiten Bühne – der «Startrampe» – dürfen sich auch Schweizer Nachwuchsbands präsentieren. Diese Konzerte sind gratis, sie sollen auch denjenigen etwas bieten, die keine Tickets ergattern konnten. Die Gratis-Konzerte sind derart beliebt, dass das Angebot in den letzten Jahren ausgebaut wurde.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Michelle Brügger (Elle)
    Ich hab mich schon immer gefragt, wieso Schirme an solchen Anlässen überhaupt erlaubt sind - auch vor dem sogenannten «erhöhten Sicherheitsanspruch». Erstens nehmen sie viel Platz weg, versperren der Person dahinter die Sicht und wenn man selber keinen Schirm hat, tropft es einem zusätzlich noch von der Schirmkante in den Kragen ;). Insofern - super Sache, wenn die Schirme daheim resp. vor dem Eingang bleiben. Wer will, kann ja einen gratis Regenschutz überziehen oder selber einen mitbringen.
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  • Kommentar von Martin Steffen (/\o/\)
    Begründung von "Stars in Town": "Infolge des erhöhten Sicherheitsanspruchs seitens Behörden und Gästen sowie den neuen Anforderungen seitens Tourneesicherheit und Künstlermanagements...": Fazit: Die wahnwitzige Panikmache von Medien und Behörden trägt Früchte.
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  • Kommentar von W. Pip (W. Pip)
    Ja, nehmt der tumben Herde ihre Schirme, aufdass sich ihre Paranoia wunschgemäss weiter ausbildet. Ein eingeschüchtertes Volk kann man schliesslich besser in Schach halten...
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