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Legende: Video Roger Köppel: «Ich bringe meine Stärken ein» abspielen. Laufzeit 01:00 Minuten.
Aus Tagesschau vom 27.03.2019.
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Wahlen 2019 Vorstand der Zürcher SVP setzt auf Roger Köppel

Nur zwei Tage nach dem Rückschlag bei den Zürcher Kantonsratswahlen hat sich die SVP mit den eidgenössischen Wahlen vom Herbst befasst. Der Vorstand empfiehlt den Delegierten, als Ständeratskandidaten Roger Köppel zu nominieren. Der Herausgeber der «Weltwoche» wurde 2015 mit dem besten Resultat der Zürcher SVP-Liste in den Nationalrat gewählt.

Legende: Video Alfred Heer: «Man muss auch verlieren können» abspielen. Laufzeit 00:17 Minuten.
Aus News-Clip vom 27.03.2019.

Köppel setzt auf die EU-Frage

Roger Köppel möchte in seinem Wahlkampf das Verhältnis der Schweiz zur EU thematisieren. Die beiden bisherigen Ständeräte, Daniel Jositsch (SP) und Ruedi Noser (FDP), hätten die gleiche Meinung und seien EU-Befürworter. Das sei undemokratisch.

Legende: Video Koeppel: «Ich trete gegen zwei Euroturbos an.» abspielen. Laufzeit 00:20 Minuten.
Aus News-Clip vom 27.03.2019.

In welchem Stimmenverhältnis der SVP-Vorstand für Roger Köppel stimmte, gab die Partei nicht bekannt. Parteipräsident Konrad Langhart sprach von einem «klaren Ergebnis». Alfred Heer gilt als besser vernetzt in der Parteibasis. Er war aber als Wahlkampfleiter verantwortlich für die Zürcher Wahlen vom Wochenende, bei denen die SVP einen herben Verlust erlitten hatte.

Heer zieht Kandidatur zurück

Am Mittwoch gab Alfred Heer als Folge des Vorentscheids bekannt, auf eine Ständeratskandidatur zu verzichten. Er ziehe sich zurück und wolle nun «mit aller Kraft die Kandidatur von Roger Köppel unterstützen», teilte Heer mit.

Die Delegierten der SVP entscheiden damit am 2. April nur noch über die Nomination von Roger Köppel.

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44 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (jolanda)
    Trotzdem Roger Köppel das höchste Wahlresultat im Kanton Zürich als Nationalrat erreichte, wird er nie in den Ständerat gewählt! Wegen seinen klaren und fundierten Berichte in der Weltwoche und die Zugehörigkeit zur SVP, wird er von den anderen Parteien und voralllem in den Medien, als Hardliner, für unwählbar verurteilt! Die Fakten beim Namen nennen ist verpönt! Darum kann Köppel als Nationalrat mehr für unser Land, unsere Eigenheiten und Werte tun, als im „Stöckli“!
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  • Kommentar von D. Becker (Die andere Sicht der Dinge)
    Tja Herr Christmann, wenn Sie sich allen Ernstes fragen, wieso Köppel, als best gewählter NR NICHT auch Ständerat werden sollte, dann empehle ich Ihnen dringend, sich mit dem unserem Wahlrecht auseinander zu setzen...
    Ich prophezeie jedem Hardliner (wie z.Bsp. Köppel) den totalen Absturz bei solchen Wahlen, zum Glück.
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    1. Antwort von Werner Christmann (chrischi1)
      da gebe ich recht D. Becker, hat aber nichts mit dem Wahlrecht zu tun, sondern mit der Faulheit des Stimmbürgers. ca. 70% sind zu faul zu wählen und der Rest legt aus lauter Bequemlichkeit die vorgedruckten Formulare "bisher" in die Urne.
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    2. Antwort von Max Wyss (Pdfguru)
      @chrischi1: Wie es in Schaffhausen ist, weiss ich nicht, aber in meiner (etwas zurückliegenden) Erfahrung besteht der Wahlzettel für den Ständerat im Kanton Zürich aus zwei leeren Zeilen (wenn mehr Kandidaten als Sitze vorhanden sind). Die Namen müssen handschriftlich eingetragen werden.
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  • Kommentar von Junior Cruz (Junior Cruz)
    Ch. Blocher hatte mal in einem Interview auf die Frage "Spürt ihre Partei das Volk?", folgendes geantwortet! "Wir haben das Volk noch nie gespürt, unsere Partei tut das, was für die Schweiz gut ist"! Die Frage ist nur, wie wollen die wissen was für die Schweiz gut ist ohne das Volk zu spüren? Und jetzt schicken Sie den Roger Köppel ins Rennen, den ich mit Steve Bannon vergleiche, der auch nur die Hardliner im Volk vertreten wird! Da kann ich nur sagen: Viel Glück!
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