«Wie hoch die Busse auch sein wird, die ZKB kann sie bezahlen!»

Weil die Zürcher Kantonalbank amerikanischen Kunden geholfen haben soll, Geld vor der Steuerbehörde zu verstecken, droht der ZKB eine Busse. Deren Höhe ist zwar noch nicht bekannt, Chef Martin Scholl beruhigt die Zürcherinnen und Zürcher aber: die Bank habe genug Geld um die Busse zu bezahlen.

Schatten-Umriss von ZKB-Chef Martin Scholl vor dem ZKB Logo Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Trotz drohender Busse aus den USA: ZKB-Chef Martin Scholl sieht keine Schatten auf seine Bank zukommen. Keystone

In der Samstagsrundschau von Radio SRF will ZKB-Chef Martin Scholl zwar nicht über die Höhe der Busse spekulieren, die aus den USA droht. Die Spekulationen reichen von 100 bis 700 Millionen Franken. Für Scholl ist aber klar: egal wie hoch die Busse auch ausfallen wird, die ZKB wird sie bezahlen können.

Gleichzeitig macht Martin Scholl auch klar, dass die Verhandlungen mit den amerikanischen Behörden noch andauern werden: «2013 geschieht ganz sicher nichts mehr. Das wird sich bis weit ins Jahr 2014 hinziehen.»

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