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Zürich Schaffhausen Zürich setzt auf «kommunale Willkommenskultur»

Ein persönliches Begrüssungsgespräch bringt's: Das ist das Resultat einer Umfrage, welche die Fachstelle für Integrationsfragen des Kantons Zürich in Auftrag gegeben hat. Die ausländischen Zuzüger fühlen sich willkommener und hätten danach eine positivere Einstellung zu den Behörden.

Legende: Video Integration dank Begrüssungsgespräch abspielen. Laufzeit 3:28 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 12.07.2016.

«Willkommen in der Schweiz» steht als Überschrift in der Muster-Präsentation für Gemeinden, die Begrüssungsgespräche mit Zuzügern durchführen wollen. Ein Viertel der 168 Gemeinden im Kanton Zürich lädt ausländische Zuzüger bereits zu solchen Gesprächen ein, darunter auch die beiden Städte Zürich und Winterthur. Und der Aufwand lohne sich.

Motivationskick für die Gemeinden

Eine Befragung des Büros für arbeits- und sozialpolitische Studien (BASS) habe erfreuliche Resultate gezeigt, sagt Deniz Danaci von der Fachstelle für Integrationsfragen des Kantons. «Die Neuzuzüger fühlen sich willkommener, sie sind besser informiert, sie besuchen eher einen Deutschkurs und – besonders interessant – sie empfinden Behörden als freundlicher.»

Das Resultat der Umfrage bei 1'855 neu zugezogenen Ausländerinnen und Ausländern und 101 Zürcher Gemeinden soll die Kommunen dazu motivieren, ihr Angebot beizubehalten. Und kleinere Gemeinden dazu ermuntern, den Aufwand solcher individueller Begrüssungsgespräche nicht zu scheuen. Dieser halte sich nämlich in Grenzen, so Danaci.

(simd; Regionaljournal Zürich Schaffhausen, 17:30 Uhr)

1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Wer im herrschenden "Asyl(un)wesen" oder der restlichen Migration irgend eine neue "Dienstleistung" (Sozialeinrichtung) kritisiert, hat hier im Forum keine Chance: (wird "undsverr...." nicht aufgeschaltet!). Darum mein 4. (!) Versuch: Wer all die eingerichteten "Wohlfühl-Einrichtungen" für die angekommenen Asylanten oder übrige Migranten mit dem oftmals äusserst kärglichen Leben vieler Einheimischen in unseren Bergdörfer vergleicht, muss aufpassen, nicht ein fremdenfeindlicher Bürger zu werden!
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