Wer kommt für die SP in die Churer Regierung?

Für die drei Sitze im Churer Stadtrat bewerben sich acht Personen. Frei wird der Sitz von SP-Stadträtin Doris Caviezel-Hidber, sie tritt nicht mehr an. Das Gerangel ist gross. Als Bisherige steigen Stadtpräsident Urs Marti von der FDP und Stadtrat Tom Leibundgut von der Freien Liste ins Rennen.

Am 5. Juni 2016 wählt Chur ein neues Parlament und eine neue Stadtregierung. Spannung verspricht vor allem die Wahl in die Regierung. Für die drei Sitze im Churer Stadtrat bewerben sich sieben Kandidaten und eine Kandidatin.

Frei wird der Sitz von SP-Stadträtin Doris Caviezel-Hidber. Das Gerangel um einen der drei Churer Stadtratssitze ist gross. Stadtpräsident Urs Marti von der FDP und Stadtrat Tom Leibundgut von der Freien Liste kandidieren wieder.

Die SP will ihren freiwerdenden Sitz mit Patrik Degiacomi verteidigen. Auch die anderen Parteien sind aufs Wahlkarussell aufgesprungen. Die BDP will es mit Marco Tscholl versuchen, die CVP schickt Peter Portmann ins Rennen und für die SVP soll Hanspeter Hunger die Kohlen aus dem Feuer holen. Einzige Frau im Kandidatenfeld ist Salome Mathys von der GLP.

Ebenfalls um einen Sitz buhlt der mittlerweile parteilose Beath Nay. Vor seinem Austritt aus der lokalen SVP hatte er sich mit der Ortspartei überworfen. Alleine schon wegen der Fülle an Kandidierenden ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass es zu einem zweiten Wahlgang kommt.

Die Kandidaten für den Churer Stadtrat