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Abtreibungsfinanzierung Parolen zur Initiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache»

Zur Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache» haben die acht grössten Parteien folgende Abstimmungs-Empfehlungen beschlossen:

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Hans E. Brülhart, Fribourg
    Die Politik ist für Erschwerung der Abtreibung. Die Initiative ist ein Beitrag dazu. Die Mitfinanzierung von ‚Mord’ durch die Gesellschaft war Irrtum. Die Apostrophierung der Argumente der Befürworter durch die Neinsager als konservativ, sinnfrei und entbehrlich, ist taktlos und primitiv. Ihre gleichwertige Einstufung einer Abtreibung und einer Geburt ist ungeheuerlich. Dem Grundsatz „im Keim bereits entstandenes Leben ist zu erhalten“, ist daher durch ein bekennendes Ja konkret nachzuleben.
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    1. Antwort von m.mitulla, wil
      @H.E.Brülhart. Ich teile Ihre Auffassung über Leben und Abtreibung. Trotzdem möchte ich erwidern, dass diese Initiative auch Nachteile hat. Frauen, welche abtreiben wollen wird es immer geben. Aufgrund der Initiative könnte sich ein "Discountmarkt" bilden, welcher nicht wünschbar ist. Meistens befinden sich abtreibungswillige Frauen in einer Notlage. Heute werden die Frauen ärztlich beraten und müssen den Entscheid nochmels überdenken. Manchmal kommen Frauen sogar auf ihren Entscheid zurück.
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    2. Antwort von m.mitulla, wil
      Es geht um die Entscheidungsfreiherit der einzelnen Frau/Paares, welche die Verantwortung schliesslich auch selber tragen muss. Eine Abtreibung ist ein schwerwiegender Eingriff und wird nicht "einfach so" vorgenommen. Die Initiative hat sicher gute ethische, religiöse und moralische Hintergründe, würde aber seine angestrebte Wirkung verfehlen.
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    In der Schweiz wird Mord AUSSERHALB des Mutterleibes zwar zu Recht mit Gefängnis bestraft. Mord IM Mutterleib jedoch ist legal und frei von Strafe. Ich glaubte stets, wir lebten in einem Land, wo Gleichberechtigung auf der Fahne geschrieben steht und Recht auf Leben zu den Menschenrechten gehört. Oder täusche ich mich????
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    1. Antwort von Hans E. Brülhart, Fribourg
      Durch die Fristenlösung wurde Missbrauch des Begriffes „Notfall“ als Motiv zu und Begründung der Abgtreibung möglich. Die unfaire Apostrophierung der Argumente der Befürworter durch die Neinsager als konservativ und und entbehrlich, ist taktlos und primitiv. Ihre gleichwertige Einstufung des Wertes einer Abtreibung und einer Geburt ist ungeheuerlich. Dem Grundsatz „im Keim bereits entstandenes Leben ist zu erhalten“, ist daher durch ein bekennendes Ja zur Initiative konkret nachzuleben.
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