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Ecopop-Initiative Das sagen National- und Ständeräte zum Nein zu #Ecopop

Sieg oder Niederlage? Erleichterung oder Ärgernis? Im Parlament wird das Nein zur Ecopop-Initiative unterschiedlich wahrgenommen.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von R.Leuenberger, Zürich
    Die Schweiz hat Nein gesagt zur EU und für sich souveräne Wege vorgestellt. Stattdessen braucht Bern für jedes Handeln eine Erlaubnis von Brüssel, Schweizer, die sich das Recht nehmen, Sorgen bezüglich Ausbeutung der Sozialwerke und Schändung unserer Natur in Folge unkontrollierte Zuwanderung aus EU, auszudrücken, werden beschimpft. Viele Bürger werden sich von diesem respektlosem Spiel abwenden, sollten die Parteien ihre Rollen im Schweizer Parlament nicht dementsprechend wahrnehmen.
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  • Kommentar von M. Keller, Thurgau
    Weis Girod eigentlich, das 2/3 des Ecopop-Initiativkomitees aus Grünen und Grünliberalen besteht? Ich frage nicht nur aus Neugier... Denn wenn die Grünen (Linken im Allgemeinen) konsequent sind, müssten die nun verschiedene Mitglieder wegen "akkuter Fremdenfeindlichkeit und Rassismus" (und was man sonst noch Befürwortern vorwarf) aus der Partei ausschliesen...
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    1. Antwort von A.Käser, Zürich
      M.K./Und diese"Persönlichkeiten"dürften wohl die besten "Wiederwahlchancen" haben.Immerhin steht eine Mehrheit der Bevölkerung hinter ihnen.Was soll's also von wegen,"abwählen".Die Leute sind ja glücklich und zufrieden mit dem Status quo.Mindestens solange,bis sie es nicht mehr sind.Werden aber auch dann noch zufrieden sein "müssen".Siehe Türkei,Ägypten,Ukraine,Griechenland,Italien,etc.Was soll's?Der Mensch ist hier um über Leid zu erkennen.Man wünsche ihm "gutes Gedeihen" dabei.
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    2. Antwort von P. Studer, Zug
      die SVP oder die Pnos halten den gescheiterten Initianten sicher einen Stuhl warm... TSCHÜSS!
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    3. Antwort von Gerhard Schweizer, Bern
      Sie haben völlig Recht. Ich hoffe sehr, dass die Grünen konsequent sind und Thommen & Co. aus der Partei ausschliessen. Diese Leute haben bei den Grünen nichts verloren!
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    4. Antwort von M. Keller, Thurgau
      A.K. & P.S.: die Grünen, Grünliberalen (und auch die SP) sind laut eigenen Angaben der Toleranz verpflichtet. Und jeder Politiker, der gem. Parteiangaben "Fremdenfeindlich" und/oder "Rechts" ist, wird aus der Partei ausgeschlossen... Die Ecopop wurde von G(LP) als "rechte und fremdenfeindliche" Initiative bezeichnet. Behalten G(LP) jetzt die verantwortlichen Politiker, machen sich die Parteien unglaubwürdig... Die Frage nach der Konsequenz jener zwei Parteien ist somit berechtigt...
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