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Masseneinwanderungs-Initiative Parolenspiegel zur Initiative «Gegen Masseneinwanderung»

Zur Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» haben die acht grössten Parteien folgende Abstimmungs-Empfehlungen beschlossen:

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8 Kommentare

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  • Kommentar von F. Rudin, Schweiz
    An die Wohlstands-Parteien: Wohlstand sollte ehrlich erworben werden. Jetzt verdienen ein paar wenige an billigen Arbeitskräften (siehe Lohnschere). Die Überalterung schmälert den Wohlstand. Wir müssen dies ehrlich erkennen und akzeptieren. Ehrliche Gegenmittel sind schmerzhaft: Mehr Abgaben, mehr Steuern oder kleinere Renten. Wirtschaftsankurbelungen sind von kurzer Dauer und führen zu einem noch grösseren Manko bei zukünftigen Generationen. Denken sie an die Zukunft und werden sie bescheidener
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  • Kommentar von F. Rudin, Schweiz
    An die Gutmenschen-Parteien: Was ist unmenschlicher, zusehen wie Millionen von Kindern verhungern, oder die Menschenrechte verletzen und von Erwachsenen Personen die Einschränkung auf eine 1-Kind Familie zu verlangen? Wir können nicht beliebig wachsen und nur Gutmensch sein wollen. Wir können Grenzen erkennen und entsprechend handeln. Oder soll es bei uns (inkl. EU) so weit wie in China kommen? Deshalb: Verantwortung übernehmen und Zeichen setzen.
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  • Kommentar von F. Rudin, Schweiz
    Wie funktioniert die Logik der FDP? Junge zugewanderte Arbeitskräfte zahlen in die AHV ein. Juhui, wir haben genügend Geld in der AHV Kasse! Aber wer bezahlt die AHV dieser Zuwanderer, wenn sie einmal ins AHV Alter kommen? Neue Zuwanderer! Schneeballsysteme sind verboten in der CH. Was ist falsch an dieser Logik?
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    1. Antwort von Romeo Neumeier, Chur
      Herr Rudin Sie haben zwar unsere realen Probleme angesprochen. OK, Problem erkannt soweit so gut. Aber diese dämliche Abschottungsinitiative bringt uns genau Null weiter. Die Bilateralen sind gefährdet, die Wirtschaft wird schrumpfen damit sind unsere Arbeitsplätze gefährdet. Für die von Ihnen aufgeführten Probleme sind intelligentere Lösungen notwendig als die Politik von ein paar Schnellschüsse von "hemdsärmeligen" Politiker.
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    2. Antwort von F. Rudin, Schweiz
      @R. Neumeier. Wenn alle Staaten ein gesundes Verhältnis Bodenutzung zu Bevölkerung anstreben, nur dann ist eine Lösung in Sicht (Frieden kann es nur geben, wenn niemand hungern muss. Das heisst aber auch auf Wohlstand verzichten können.). Deshalb Zeichen setzen. Wir werden unsere Top-Pharmaprodukte auch ohne PFZ in der EU verkaufen können. Solange die Rahmenbedingungen (Stabilität dank gesunden Verhältnissen zur Natur) in der CH gut sind wird es auch Investoren geben. (PFZ ist in EU umstritten).
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    3. Antwort von Reidar Lee, Dübendorf
      Herr Neumeier, dann sagen sie uns bitte, wie Sie die von Herrn Rudin aufgezählten Probleme effektiv, effizient und ohne einen noch grösseren Bürokratietieger lösen wollen.
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