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Abstimmungen 18.5.2014 Parolenspiegel zu den Abstimmungen vom 18. Mai 2014

Die Abstimmungs-Empfehlungen der acht grössten Parteien zu den eidgenössischen Vorlagen.

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14 Kommentare

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  • Kommentar von Franz NANNI, Nelspruit SA
    Wir haben Mindestloehne.. aber man sei sich bewusst.. diese Loehne muessen von jemandem bezahlt werden.. und wer ist das? Natuerlich der Konsument... Ihr werdet es ehen bei Annahme werden die Lebensmittel als Erstes TEUER und dann alle anderen Konsumgueter! Andernseits findet so eine gewisse Sozialisierung statt...
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    1. Antwort von Kathi Keller, Obfelden
      Ach ja, es gibt Leute die wären zu geizig um etwas auszugeben obwohl sie vermutlich 6000 Franken verdienen! Im übrigen sind derartige Aussagen Mittel um den gemeinen Bürgern Angst, sie kämen zu kurz zu machen. Es gibt auch viele Schweizer die ein Leben lang streng arbeiten und sehr wenig verdienen!
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    2. Antwort von Jürg Baltensperger, Zürich
      Die alte Leier: die Wirtschaft geht flöten wenn wir den billigsten der billigsten ein bisschen mehr bezahlen damit sie ein menschenwürdiges Leben führen können und keine zusätzlich Staatshilfe beziehen müssen. Absurd. Diese kleine Differenz absorbiert die Wirtschaft ohne jegliche Probleme. Und, die zusätzliche Kaufkraft der Unterschicht kommt der Wirtschaft wieder zu Gute. Mindestlöhne sind DAS Instrument zur Stärkung des Mittelstandes, welcher dieses Land trägt.
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  • Kommentar von Franz NANNI, Nelspruit SA
    Wer weiterhin Paedos in Kinderbetreuungsberufen sehen will.. der stimme NEIN aber bedenke.. es koennte sein Kind treffen... ! Parteien... ich schuettle nur den Kopf ueber Eure Empfehlungen, wollen sehen was das Volk denkt!
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    1. Antwort von Daniel Ziltener, Bern
      Solche Rhetorik bringt nichts. Wissen Sie überhaupt, was in der Initiative steht, wie löchrig, unvollständig und auch unverhältnismässig diese ist? Wissen Sie, was der mittlerweile in Kraft getretene Gegenvorschlag des Parlaments durchsetzt? Die Initiative anzunehmen, wäre reiner Wahnsinn und zeigt wieder einmal, wie irrational unsere Bevölkerung abstimmt.
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    2. Antwort von K.Tanner, Zürich
      Es stimmen lediglich diejenigen mit Ja, welche sich nicht informieren und den Kram nicht durchlesen. Solche die "gegen Pädophile" sehen und sogleich ihren Verstand ausschalten. Dass das Parlament bereits ein viel griffigeres Gesetz zu dem Thema formuliert und in den Startlöchern hat, wissen die meisten nichtmal. So werden Steuergelder verschwendet....traurig.
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    3. Antwort von Kathi Keller, Obfelden
      Die meisten sexuellen Missbräuche finden im familiären Umfeld statt. Väter, Onkel, Grossväter und übrigens auch viele Mütter missbrauchen ihre Kinder und reden ihnen ein sie seien Schuld. Das führt dazu, dass die Opfer, oft erst in fortgeschrittenem Alter oder gar nie darüber reden können!
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  • Kommentar von Harald Girschweiler, 9500 Wil SG
    Sollte die Vorlage zur Beschaffung des Gripen abgelehnt werden, bin ich dafür, dass die Schweiz so rasch als möglich der EU u. NATO beitritt. Somit ist gewährleistet, dass unser Land eine gewisse Versicherung für das weitere Bestehen erhält. Die Willensnation CH ist in meinen Augen eine Totgeburt, zu Grabe getragen von einer egostischen Spassgesellschaft und Weichlingen. Vielleicht bringen uns dann die Direktiven aus Brüssel und Washington wieder einmal zur Vernunft. Mich kümmert es nicht mehr.
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    1. Antwort von Hans Haller, Kölliken
      In dem Falle, bin ich dafür, dass man die Dienst- bzw. Wehrpflicht definitiv abschafft. Ich halte es allerdings für den grössten Fehler aller Zeiten, der EU bzw. der NATO beizutreten. Damit wird man eher eine Zielscheibe für "globale" Konflikte. Zudem wäre es, gerade für die Schweiz, auch Ausdruck eines Versagens der eigenen Gesellschaft aufgrund einer Art von "typischer Wohlstandsverblödung".
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