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Bundesrat verschärft Massnahmen
Aus Tagesschau vom 13.03.2020.
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Aktuelle Infos zum Coronavirus Armee unterstützt Tessiner Spitäler

  • Der Bundesrat ergreift weitreichende Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus.
  • So darf an Schulen und Hochschulen bis am 4. April vor Ort kein Unterricht stattfinden. Kinderkrippen bleiben in der Verantwortung der Kantone.
  • Epidemie-Experte Marcel Salathé von der ETH Lausanne beurteilt die Schulschliessungen als «sehr sinnvoll».
  • Zudem werden öffentliche oder private Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen verboten. Restaurants, Bars und Diskotheken dürfen nicht mehr als 50 Personen gleichzeitig aufnehmen.
  • Der Wirtschaft wird ein Soforthilfe-Programm von rund 10 Milliarden Franken zur Verfügung gestellt.
  • Die Einreise aus Risikoländern und -gebieten wird beschränkt. Schengen-Grenzkontrollen werden wieder eingeführt. Betroffen ist zurzeit Italien.
  • Das Bundesamt für Gesundheit meldet derweil 1009 bestätigte Infektions-Fälle. Bei 116 weiteren Fällen liegt ein erstes positives Resultat vor. Bisher starben elf Personen in der Schweiz.

Informationen:

  • Die meisten Kantone informieren auf eigenen Websites zur lokalen Situation. Das ist die Liste der Kantons-Links.
  • Weitere Informationen zum Coronavirus finden Sie hier.
  • Unseren Ticker der letzten beiden Tage finden Sie hier.

Der Ticker startet um 6:39 Uhr

  • 5:32

    US-Einreisestopp in Kraft getreten

    Der von US-Präsident Donald Trump verhängte Einreisestopp für Menschen aus weiten Teilen Kontinentaleuropas ist in Kraft getreten. Die Massnahme gilt seit 23.59 Uhr am Freitag (4.59 Uhr MEZ am Samstag) für Menschen aus dem Schengen-Raum. Betroffen ist somit auch die Schweiz.

    Die einseitige Massnahme hatte für Kritik in Europa gesorgt. So kritisierte die EU, dass die US-Entscheidung ohne Rücksprache getroffen worden sei.

  • 4:27

    Tschechien schliesst seine Grenzen

    Tschechien hat in der Nacht auf Samstag die festen Grenzkontrollen zu Deutschland und Österreich wiedereingeführt. Deutsche, Österreicher, Schweizer und Bürger weiterer zwölf Risikostaaten dürfen nicht mehr ins Land einreisen und werden abgewiesen. Ab Montag wird der Einreisestopp auf alle Ausländer ausgeweitet.

    Die tschechische Staatsbahn stellte den internationalen Reiseverkehr um Mitternacht komplett ein. Die Fluglinien Czech Airlines und Smartwings werden die Hauptstadt Prag ab Anfang der Woche nicht mehr anfliegen. Regierungschef Andrej Babiš hatte am Donnerstag für zunächst 30 Tage den Ausnahmezustand ausgerufen.

    Grenzpolizisten kontrollieren Automobilisten
    Legende: Seit Mitternacht gibt es in Tschechien wieder Grenzkontrollen. Keystone
  • 3:29

    Tessin: Militär unterstützt Spitäler

    Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie kommt es zu einem Einsatz der Schweizer Armee. 23 Armeeangehörige unterstützen seit Freitagabend zwei Tessiner Spitäler in der Patientenpflege, wie das Verteidigungsministerium via Twitter mitteilte. Ausserdem stelle die Armee den Spitälern in Bellinzona und Lugano auch Material zur Verfügung – zum Beispiel Atemhilfs- und Monitorsysteme, Tragbahren, Universalzelte und Behandlungscontainer. Die Dauer des Einsatzes der Ablösung ist noch nicht festgelegt.

  • 2:39

    KLM streicht bis zu 2000 Jobs

    Die Fluggesellschaft KLM streicht bis zu 2000 ihrer 35'000 Arbeitsplätze. Grund seien Geschäftseinbussen wegen des Coronavirus, teilte die niederländische Airline mit.

    Die Arbeitszeiten für sämtliche Mitarbeiter würden um ein Drittel verkürzt. KLM rechnet damit, dass in den nächsten Monaten bis zu 40 Prozent aller Flüge annulliert werden könnten. Das Unternehmen hat deshalb die niederländische Regierung um Hilfe gebeten.

  • 1:41

    USA: Pelosi sieht Einigung mit Trump-Regierung bei Hilfspaket

    Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus haben sich mit der Regierung von Präsident Donald Trump auf ein Hilfspaket für Familien geeinigt, die von der Ausbreitung des Coronavirus betroffen sind. «Wir sind stolz darauf, dass wir eine Vereinbarung mit der Regierung erzielt haben», teilte die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, am Freitagabend mit.

    Pelosi schrieb, im Zentrum des Gesetzesentwurfs stünden Tests auf das Virus, «um die Verbreitung des Virus zu stoppen.» Auch sehe der Gesetzesentwurf eine 14-tägige Lohnfortzahlung für erkrankte Menschen vor. Zudem soll sichergestellt werden, dass rund 22 Millionen Kinder, die auf kostenloses oder verbilligtes Essen in ihren Schulen angewiesen seien, weiterhin ernährt würden.

    Der Entwurf muss noch durch beide Parlamentskammern, bevor ihn Trump unterschreiben kann.

    Nancy Pelosi vor mehreren US-Flaggen
    Legende: Nancy Pelosi, die Vorsitzende der Demokraten im US-Repräsentantenhaus, will vom Virus betroffene Familien unterstützen. Keystone
  • 0:20

    Parteipräsidentinnen und -präsidenten diskutieren in der «Arena»

    Auch in der «Arena» war das Coronavirus Thema. Die Sendung befasste sich mit der Frage, welche Massnahmen nun noch auf uns zukommen und wie solidarisch sich die Bevölkerung mit den Risikogruppen zeigt. Dabei diskutierten unter anderem SVP-Präsident Albert Rösti, SP-Präsident Christian Levrat, FDP-Präsidentin Petra Gössi, CVP-Präsident Gerhard Pfister, Grünen-Präsidentin Regula Rytz und GLP-Präsident Jürg Grossen.

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    Arena: Parteipräsidenten zum Coronavirus
    Aus Arena vom 13.03.2020.
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  • 0:07

    Homeoffice für UNO-Mitarbeiter in New York

    Die UNO wird die Zahl der Mitarbeiter in ihrem New Yorker Hauptquartier reduzieren. «Ich habe entschieden, dass von Montag, dem 16. März, bis zum 12. April alle Mitarbeiter aus der Ferne arbeiten, wenn ihre physische Anwesenheit im Gebäude nicht erforderlich ist», schrieb UNO-Generalsekretär António Guterres am Freitag in einer Mail an die Mitarbeiter.

    Am Donnerstag war der erste Coronavirus-Fall an der UNO bei einer philippinischen Diplomatin nachgewiesen worden. Sie habe sich zuletzt am Montag für etwa eine halbe Stunde im UNO-Hauptquartier aufgehalten.

  • 23:05

    Schulen bereiten sich auf Schliessung vor

    Mit den Schulschliessungen stehen hunderttausende Eltern vor der Herausforderung, die nächsten drei Wochen komplett neu zu organisieren. Und die Schulen stehen vor der Frage, ob und wie nun gelernt werden kann. Ein Einblick:

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    Schulen bereiten sich auf Schliessung vor
    Aus 10vor10 vom 13.03.2020.
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  • 22:30

    Bundesrat Berset über die Auswirkungen der Massnahmen

    Der Bundesrat hat weitreichende Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ergriffen: Das öffentliche Leben wird stark eingeschränkt. Bundesrat Alain Berset äussert sich im Interview zu den Auswirkungen:

  • 22:26

    BAG warnt vor Schadsoftware

    Offenbar sind gefälschte E-Mails im Umlauf. Das Bundesamt für Gesundheit warnt ausdrücklich davor, solche Fake-Mails zu öffnen.

  • 22:21

    Nicht vergleichbar mit saisonaler Grippe

    Das Coronavirus sei eine gefährliche Sache im Vergleich mit der saisonalen Grippe, sagt Epidemie-Experte Marcel Salathé. Die Sterblichkeit sei rund zehnmal höher – auf alle Altersklassen – aber es treffe vor allem die Älteren. «Was uns aber insbesondere auch Sorgen macht, ist, dass doch ein beträchtlicher Teil der Leute bei denen es symptomatisch ist, auch eine Hospitalisierung benötigt. Wenn diese Zahl zu hoch wird, dann werden die Spitäler überlastet.»

  • 22:09

    Wie managt die Schweiz die Krise? Ein Epidemie-Experte schätzt ein

    Epidemie-Experte Marcel Salathé von der ETH Lausanne beurteilt in «10vor10» die heutigen Massnahmen aus epidemiologischer Sicht als korrekt. Was ihm persönlich ein wenig fehle, seien die Massnahmen zum Testen. Südkorea habe die Epidemie einigermassen unter Kontrolle bringen können, die Zahlen gingen massiv schnell zurück. Dort habe man sehr intensiv getestet, isoliert und Quarantänemassnahmen ergriffen. «Ich wünsche mir sehr, dass man auch in der Schweiz sehr bald damit anfängt», sagt er weiter.

    Schulschliessungen würden jetzt sehr viel Sinn ergeben. Diese sei ein Punkt in jeder Pandemieplanung. Man habe nun eingesehen, dass es primär darum gehe, die Kurve abzuflachen. Das sei das Beste, das man machen könne – auch für die sogenannten «vulnerablen Gruppen».

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    Epidemiologe Marcel Salthé zu den heutigen Massnahmen
    Aus 10vor10 vom 13.03.2020.
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  • 21:46

    Homeoffice für Mitarbeitende der Stadt Zürich

    Der Zürcher Stadtrat schickt ab anfangs nächster Woche einen grossen Teil der Angestellten der Zürcher Stadtverwaltung wegen des Coronavirus ins Homeoffice. Die Anordnung gilt vorerst bis zum 10. April. Die Dienstleistungen der Stadt bleiben möglichst aufrechterhalten.

  • 21:40

    Kanton Obwalden ergreift Massnahmen

    Bis zum 4. April 2020 bleiben sämtliche Obwaldner Kindergärten und Schulen geschlossen. Die Gemeinden sollen für ein Betreuungsangebot während der Unterrichtszeit sorgen. Für Heime und das Kantonsspital gelten neu Besuchseinschränkungen, wie die Staatskanzlei mitteilte.

  • 21:33

    Wer entscheidet beim Veranstaltungsverbot?

    SRF-Bundeshauskorrespondent Erwin Schmid erläutert, wieso sich der Bundesrat nun doch für ein Unterrichtsverbot in der Schule ausgesprochen hat und wie das Veranstaltungsverbot nun gehandhabt wird.

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    Einschätzungen von SRF-Bundeshauskorrespondent Erwin Schmid
    Aus Tagesschau vom 13.03.2020.
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  • 20:54

    In welchen Ländern für Schweizer Reisebeschränkungen gelten

    Der Bundesrat rät Schweizerinnen und Schweizern zwar nicht grundsätzlich von Auslandsreisen ab, doch umgekehrt gelten in diversen Ländern Einreisebeschränkungen für Reisende aus der Schweiz. Hier geht's zur Übersicht.

  • 20:41

    2000 Tests pro Tag in der Schweiz

    Daniel Koch, Leiter übertragbare Krankheiten beim BAG, sagt, dass in der Schweiz etwa 2000 Tests pro Tag auf das Coronavirus durchgeführt werden. «Wir sind in Europa wahrscheinlich eines der Länder, die am meisten testen pro Kopf», erklärt er.

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    Koch: Sobald wir noch mehr testen können, werden wir auch mehr testen»
    Aus Tagesschau vom 13.03.2020.
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  • 20:34

    Nationaler Notstand in den USA

    US-Präsident Donald Trump hat wegen des Coronavirus den «nationalen Notstand» ausgerufen. Dies erlaube es der Regierung, rund 50 Milliarden Dollar für Katastrophenhilfe auszugeben. Das Notrecht gebe dem Gesundheitsministerium weitreichende neue Befugnisse, bestimmte Gesetze und Vorschriften aufzuheben, um flexibler reagieren zu können. Die Krankenhäuser würden angewiesen, ihre Notfallpläne in Kraft treten zu lassen.

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    Trump ruft Notstand aus
    Aus News-Clip vom 13.03.2020.
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  • 19:34

    Coronavirus in den Regionen

    Die Coronavirus-Epidemie beschäftigt natürlich auch die Regionalredaktionen von SRF. In der Ostschweiz wollten die Kantone etwa Betreuungsangebote für Kinder garantieren, der Zirkus Knie sagt die ersten zehn Veranstaltungsorte ab und die OFFA und der Jahrmarkt in St. Gallen finden nicht statt. Im Wallis stellen alle Skigebiete ab sofort den Betrieb ein. Der Kanton Graubünden beschliesst schärfere Massnahmen, als sie der Bund empfiehlt. So dürfen bis Ende April etwa gar keine Vereinsaktivitäten mehr stattfinden. Auch Zürich geht weiter als der Bund, die Schulen bleiben bis zum 24. April geschlossen – in Aargau und Solothurn bis zum 20. April. Die Zentralschweizer Kantone haben unterschiedliche Lösungen für mögliche Betreuungsangebote.

  • 19:26

    Swiss beantragt Kurzarbeit für das fliegende Personal

    Die Auswirkungen der Corona-Krise treffen die Luftfahrt und damit auch die Swiss besonders hart. Die Fluggesellschaft trifft Massnahmen zur Liquiditätssicherung. Für das fliegende Personal wird Kurzarbeit beantragt. Hier geht's zu den Fluginformationen, Link öffnet in einem neuen Fenster.

    Flugzeug der Swiss in Kloten.
    Legende: Keystone

SRF4 News, 13.03.2020, 04:00 Uhr

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180 Kommentare

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  • Kommentar von Richard Limahcer  (Limi)
    Es ist suboptimal, wenn die Grenzbeamten von jedem Reisenden die Dokumente anfassen. Da besteht die Gefahr, dass dadurch Viren von einem Reisenden auf den nächsten übertragen werden. Nehmt WC-Papier als Trennhilfe. Links der Ständer mit der WC-Rolle, rechts daneben der, mit dem Fuss betätigte, Abfalleimer.
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    1. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Der Mensch ist doch ein intelligentes Wesen. Auf diese Idee muss man erst einmal kommen. Aber Danke, es war für mich der Lacher des Morgens wenn man sich das bildlich vorstellt......aber Spass beiseite, das ist wirklich ein Riesenproblem, aber mit WC Papierrollen ? Mein Vorschlag, dass
      Jeweilige Dokument nicht aus der Hand geben und der Grenzkontrolle
      gut erkenntlich zeigen.
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  • Kommentar von Martrina Müller  (tinimue)
    In Irland wurde alles geschlossen. Schulen, Kindergärten, Unis. Die St Patrick's Day Parade wurde ebenfalls abgesagt. Wir haben aber keine Epidemie und das Gesundheitsministerium schätzt das Risiko als sehr klein ein. Das ist reine Prävention. Ab 30. März wird alles wieder normal sein. Das blöde einfach, den Studenten wird der Zugang zur Uni wie auch der Bibliothek verwehrt aber die Mitarbeiter dürfen aber ja, der Unterreich findet nun online statt.
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  • Kommentar von Esther Jordi  (EstherJ.)
    Was für mich nicht ganz schlüssig bzw. nachvollziehbar ist: In einem grossen Restaurant, vielleicht sogar zweistöckig, dürfen 50 Personen sitzen. In einem kleinen Restaurant, in dem die Leute dann viel enger zusammen sind, auch. Habe ich eine Info zu dieser Vorschrift nicht mitbekommen oder macht es in der Tat nicht unbedingt Sinn?
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    1. Antwort von Mike Baumgartner  (Mike47)
      Solche absoluten Zahlen machen natürlich keinen Sinn. Wie Sie sagen, es kommt auf die Gegebenheiten an. Aber eben: Der Bund muss ja etwas unternehmen, das erwarten gewisse Leute. Also wird etwas unternommen - auch wenns nicht unbedingt Sinn macht.
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    2. Antwort von Reto Camenisch  (Horatio)
      Jede vorgeschriebene Massnahme verlangt immer noch den gesunden Menschenverstand jedes einzelnen. Es ist einfach nicht möglich, jede Situation in ein Gesetz, eine Vorschrift oder Massnahme zu definieren.
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    3. Antwort von Susanne Saam  (Biennoise)
      Esther Jordi - wie ich es verstanden habe: 50 Leute unter der Bedingung, dass Abstand gewährleistet ist.
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