Zum Inhalt springen

Header

Video
Daniel Koch: «Wir gehen davon aus, dass die Lage im Frühsommer normal sein sollte»
Aus News-Clip vom 24.03.2020.
abspielen
Inhalt

Aktuelles zum Coronavirus Einigung auf beispielloses US-Hilfspaket

  • Tag 9 der «ausserordentlichen Lage»: In der Schweiz gilt keine komplette Ausgangssperre – doch: Ansammlungen von mehr als fünf Personen sind verboten.
  • Non-Food-Läden, Restaurants, Bars, Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe sowie Schulen bleiben bis am 19. April 2020 geschlossen. Ausgenommen sind unter anderem Lebensmittelläden und Gesundheitseinrichtungen.
  • Bisher liegen laut BAG 8836 positive bestätigte Tests vor. 86 Personen sind an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben.
  • Tessiner Regierung erwartet am Mittwoch eine Stellungnahme des Bundesrats. Bundesrat Cassis werde innerhalb des Bundesrates die Tessiner Linie vertreten, sagte der Tessiner Regierungspräsident.
  • Die WHO hat die Verbreitung des neuartigen Coronavirus als Pandemie eingestuft. Unsere Grafiken zeigen die weltweite Entwicklung der Fallzahlen.

Informationen:

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 6:48

    Beispielloses Hilfspaket für US-Wirtschaft

    In den USA haben sich die Parlamentarier auf ein billionenschweres Konjunkturpaket zur Linderung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus geeinigt. Das bestätigten Mitch McConnell, der republikanische Mehrheitsführer im US-Senat. Laut Aussagen des Weissen Hauses sollen rund 2 Billionen US-Dollar in die Wirtschaft gepumpt werden. Die Abstimmung zum Massnahmepaket folgt im Senat und im Repräsentantenhaus noch am Mittwoch. Die US-Notenbank hatte bereits am Montag weitere Stützungsmassnahmen für die Wirtschaft angekündigt. Diese hatten den Dow allerdings nicht stützen können. Er war stattdessen das tiefste Niveau seit November 2016 gesackt.

  • 6:42

    Anzahl Infektionen steigen in New York sprunghaft an

    Im US-Bundesstaat New York ist die Anzahl bestätigter Coronavirus-Infektionen nochmals dramatisch angestiegen – auf über 25'600 Fälle. Mittlerweile sind in New York 210 Menschen an den Folgen der Infektion gestorben. Experten gehen davon aus, dass auf der Höhe der Pandemie rund 140'000 Spitalbetten benötigt werden. Das sind dreimal so viele, wie im Bundesstaat zur Verfügung stehen. Das Weisse Haus liess verlauten, dass alle, die in New York waren, sich für 14 Tage in Quarantäne begeben sollten.

  • 5:36

    Virus für Bolsonaro nur «Hysterie»

    Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat die Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus als «Hysterie» bezeichnet. Die beiden Stadtpräsidenten von Rio de Janeiro und Sao Paulo rief er in einer Rede dazu auf, zur Normalität zurückzukehren. Sie hatten zuvor unter anderem beschlossen, Geschäfte in ihren Städten zu schliessen.

    Bolsonaro sagte, die Situation Italiens werde sich wegen der jüngeren Bevölkerung und des wärmeren Klimas in Brasilien nicht wiederholen. Die meisten Menschen, er inklusive, hätten nichts zu befürchten. Der 65-Jährige hat das Virus auch wiederholt als «Fantasie» und «kleine Grippe» bezeichnet. Bisher sind in Brasilien nach Regierungsangaben 46 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben. Die Zahl der bestätigten positiven Tests liegt bei rund 2200.

  • 2:53

    New York entlässt 300 Häftlinge

    In New York werden rund 300 Gefängnisinsassen freigelassen. Es handle sich um eine Massnahme, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus in den Gefängnissen zu hemmen, teilte New Yorks Stadtpräsident Bill de Blasio mit.

    Freigelassen werden demnach Insassen, die für kleine und nicht-gewalttätige Vergehen in Haft sind und deren Strafe in weniger als einem Jahr abliefe. Die Metropole New York ist in den USA am stärksten vom Coronavirus betroffen. Rund 15'000 Menschen sind bisher positiv getestet worden. Das entspricht rund einem Drittel aller Fälle in den Vereinigten Staaten.

    Harvey Weinstein vor einer Verhandlung.
    Legende: Auch der in New York inhaftierte Harvey Weinstein soll sich mit dem Coronavirus angesteckt haben. Keystone
  • 2:11

    Bis zu fünf Jahre Haft in Italien

    Die italienische Regierung hat die Strafen für Verstösse gegen die Ausgangsbeschränkungen erhöht. Wer positiv auf das Coronavirus getestet worden sei und sich vorsätzlich nicht an die Quarantäne-Auflagen halte, also die Wohnung verlasse, könne fortan mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. Dies steht in einer Anordnung, welche die Regierung in Rom am Dienstagabend veröffentlichte. Bisher waren Haftstrafen von bis zu drei Monaten möglich.

    Das Coronavirus wurde in Italien mittlerweile schon bei über 69'100 Menschen nachgewiesen. Zuletzt wurde die Zahl der Todesopfer mit 6820 angegeben.

  • 23:01

    Das Problem mit der Patientenverfügung

    Die Coronapandemie zeigt, wie wichtig es ist, dass Ärzte und Angehörige wissen, welche medizinischen Massnahmen im Notfall erwünscht sind und welche nicht. Eine neue Umfrage zeigt nun: Nur die Hälfte der Seniorinnen und Senioren in der Schweiz hat eine Patientenverfügung. Ein Gespräch mit Daniel Tapernoux über solche Verordnungen. Er ist Facharzt für innere Medizin und Co-Leiter der Schweizerischen Patientenorganisation.

    Video
    Coronavirus: Kontroverse um Patientenverfügungen
    Aus 10vor10 vom 24.03.2020.
    abspielen
  • 22:42

    Spaniens Militär bittet Nato um Hilfe

    Die spanischen Streitkräfte hätten «internationale Hilfe» angefordert, um Unterstützung bei der medizinischen Versorgung zu erhalten, erklärte das Militärbündnis am Dienstag. Demnach bat Madrid um 500'000 Test-Kits, 500 Beatmungsgeräte sowie 1.5 Millionen OP-Masken und 450'000 Atemschutzmasken.

    Trotz einer vor zehn Tagen verhängten strikten Ausgangssperre steigt in Spanien sowohl die Zahl der Neuansteckungen als auch die der Todesopfer weiter an. Am Dienstag meldete das Land insgesamt fast 2700 Todesfälle.

  • 22:34

    Experten-Chat zum Thema Arbeitsrecht in der Corona-Krise

    Nach wie vor haben Arbeitnehmende und Arbeitgeber viele offene Fragen. Arbeitsrechtsexperten gaben Antwort im Chat von «Kassensturz». Hier zum Nachlesen.

  • 22:10

    Ruin oder schnelle Hilfe?

    Viele Selbständige dürfen arbeiten, haben aber kaum Kunden. Sie fallen durch die Maschen der Finanzhilfen des Bundes. Der Bericht des «Kassensturz».

  • 21:46

    Dow Jones mit grösstem Tagesgewinn seit 1933

    In einer rasanten Erholungsbewegung hat der Dow Jones Industrial die heftigen Verluste einer ganzen Handelswoche an einem Tag wieder wett gemacht. Das weltweit bekannteste Börsenbarometer eroberte am Dienstag mehr als 2000 Punkte zurück und stieg um 11.3 Prozent auf 20'704 Punkte. Einen solch kräftigen Gewinn hat es seit 1933 nicht mehr gegeben.

    Auftrieb gaben zuversichtliche Aussagen von US-Senatoren, dass ein Billionen US-Dollar schweres Konjunkturpaket gegen die Folgen der Coronavirus-Krise kurz vor der Verabschiedung stehe. Medienberichten zufolge sollen mindestens 1,5 Billionen Dollar in die Wirtschaft gepumpt werden. Am Montag hatte bereits die US-Notenbank weitere Stützungsmassnahmen für die Wirtschaft angekündigt. Diese hatten den Dow allerdings nicht stützen können. Er war stattdessen das tiefste Niveau seit November 2016 gesackt.

  • 21:38

    Vergessene Hebammen

    Es ist ein veritabler Hilferuf: «Wir brauchen dringend Schutzmaterial!», sagt Andrea Weber, Geschäftsführerin des Schweizer Hebammen-Verbandes gegenüber «Kassensturz». Doch dieses Schutzmaterial fehlt bei den frei praktizierenden Hebammen an allen Ecken und Enden.

  • 21:29

    Bündner Schadensbilanz

    Seit Mitte März sind die Schweizer Skigebiete wegen des Coronavirus geschlossen. Besonders betroffen sind Kantone, die vom Wintertourismus abhängig sind. Der Kanton Graubünden veröffentlicht eine erste Schadensbilanz. Es sei nicht ausgeschlossen, dass gewisse Betriebe die Tore schliessen müssen, sagt der Bündner Regierungsrat Markus Caduff.

    Video
    Erste Schadensbilanz im Kanton Graubünden
    Aus Tagesschau vom 24.03.2020.
    abspielen
  • 21:16

    Daniel Koch: «Die Situation sollte sich bis im Frühsommer normalisieren»

    Man gehe gemäss den eigenen Berechnungen davon aus, dass die Situation sich bis im Frühsommer normalisieren sollte. Doch am Schluss gebe nicht das Bundesamt für Gesundheit (BAG) den Takt vor, sondern das Virus. Man könne aber versichern, dass der Bundesrat die Massnahmen so schnell wie möglich abbauen wolle. Man sei sich der schwierigen Situation sehr stark bewusst, sagt Daniel Koch, Leiter Abteilung übertragbare Krankheiten vom BAG.

    Video
    Daniel Koch: «Wir gehen davon aus, dass die Lage im Frühsommer normal sein sollte»
    Aus News-Clip vom 24.03.2020.
    abspielen
  • 21:03

    Unbemerkte Corona-Infektionen – Tests in der Schweiz wohl in Kürze möglich

    Immun werden gegen das neuartige Coronavirus, ohne dass man etwas davon merkt – ein Traum! Aber kein unrealistischer, sagt Infektiologe Pietro Vernazza vom Kantonsspital St. Gallen: «Viele Personen machen die Krankheit mit ganz milden oder gar ohne Symptome durch und bauen eine Immunantwort auf.» Wie oft das geschieht, ist unklar. Aber zum Beispiel in Island, wo sehr viele Menschen getestet wurden, war es immerhin bei der Hälfte der Infizierten der Fall, dass sie keinerlei Symptome hatten.

  • 20:56

    Guy Parmelin traf heute die Sozialpartner

    Wegen des Coronavirus steht ein grosser Teil des öffentlichen Lebens still. Andernorts wird aber weitergearbeitet. Und da – etwa auf Baustellen – würden die Abstandregeln nicht eingehalten, sagt die Gewerkschaft Unia und fordert eine komplette Schliessung aller Baustellen in der Schweiz. Wirtschaftsminister Guy Parmelin hat Gewerkschafter und Arbeitgeber-Vertreter zu sich geladen, um zu klären, wer, wie weiter arbeiten soll.

    Für Bundesrat Guy Parmelin ist klar: «Wenn die Vorsichtsmassnahmen nicht möglich sind, dann ist klar, dass da eingegriffen werden muss. Aber dort wo die Wirtschaft funktioniert, da soll man sie funktionieren lassen»

    Video
    Bundesrat trifft Sozialpartner
    Aus Tagesschau vom 24.03.2020.
    abspielen
  • 20:46

    «Club» heute Abend über die «Helden an der Front»

    Sie setzen die eigene Gesundheit auf Spiel, um Infizierten zu helfen. Sie verzichten auf ihr Privatleben, um Leben zu retten. Ärztinnen und Ärzte sowie das Pflegepersonal sind die stillen Heldinnen und Helden der Coronakrise. Wie gehen sie mit der Belastung um?

    Zu sehen heute auf SRF 1 um 22.25 Uhr.

  • 20:40

    SRG-Umfrage zur Corona-Krise

    Wie geht es Ihnen in diesem Ausnahmezustand? Was halten Sie von den getroffenen Massnahmen, wie gehen Sie damit um, müssten sie sogar noch verschärft werden? Auf diese und weitere Fragen haben über 30'000 Personen in der Schweiz geantwortet. Und die Antworten zeigen: Die Akzeptanz ist hoch. Mann und Frau hält sich grösstenteils an die Weisungen. Einschränkung hin oder her.

    Video
    Mehrheit der Befragten hält sich an Vorgaben
    Aus Tagesschau vom 24.03.2020.
    abspielen
  • 20:36

    SRF Newsletter und Podcast zur Corona-Krise

    Unsere Journalistinnen und Journalisten sammeln rund um die Uhr und auf allen Kanälen, was zum Coronavirus und seinen Folgen gesagt und geschrieben wird, unterziehen Gerüchte einem Faktencheck und suchen das Gespräch mit Expertinnen und Experten.

  • 20:27

    Ungewöhnliche Massnahme gegen Corona-Regel-Brecher in Spanien

    Der Bürgermeister von Herrera del Duque beschloss, dass die rund 3700 Einwohner seiner Ortschaft bis auf Weiteres bei jedem Einkauf mindestens 30 Euro ausgeben müssen. Mit dieser Entscheidung will der Bürgermeister erreichen, dass die Menschen nicht unter dem Vorwand des Einkaufens ihr Haus mehrmals am Tag verlassen und so die wegen der Pandemie seit eineinhalb Wochen in ganz Spanien geltende Ausgangssperre umgehen.

    Diese Massnahme sei in der rund 200 Kilometer südwestlich von Madrid gelegenen Ortschaft wegen der «ständigen Nichteinhaltung» der Ausgangsbeschränkungen nötig gewesen, betont der Bürgermeister in seinem Erlass.

  • 20:17

    Betten im Keller

    Auch das Bündner Oberland verzeichnet stationäre Covid-19-Patienten. Um für den Ernstfall gewappnet zu sein, hat das Spital Ilanz im Luftschutzkeller eine zusätzliche Pflegeabteilung eingerichtet. Dies für Patienten, welche sich nicht in Lebensgefahr befinden. «Schweiz Aktuell» mit einem Rundgang durch die improvisierte Abteilung.

    Video
    Improvisierte Abteilung unter dem Boden
    Aus Schweiz aktuell vom 24.03.2020.
    abspielen

Tagesschau, 21.3., 19.30 Uhr

Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

150 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Beni Fuchs  (Beni Fuchs)
    Die skurrilen Meldungen überschlagen sich. so werden zB in Thailand ganze Tanklastwagenfüllungen von Desinfektionsmittel quasi (sinnlos) auf die Strassen 'gekippt'... - 'Syrien: Waffenruhe wegen Coronavirus gefordert' - ? - Und nacher erschiessen sie sich wieder gegenseitig? Wann merkt Mensch eigentlich, was er da losgetreten hat? 'Bis Juli sollte man die Massnahmen lockern können' - um sie dann im September wieder hochzufahren... Ich würde mittlerweilen von einem 3WW Szenario sprechen (...)
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Haller Hans  (H.Haller)
    Die Schweiz als souveräner Nationalstaat mit doch sehr guten Behörden, ist eigentlich grundsätzlich sehr gut aufgestellt und kann sich auch dieser Herausforderung akkurat stellen. Sicher der Virus gibt primär den Takt vor, aber auch wir geben den Takt da vor indem wir uns an die Anordnungen und Bestimmungen konsequent halten und so unsere Behörden unterstützen. - "Nur wer sich selber helfen kann, kann letztlich auch (so erforderlich auch grenzüberschreitend) dem Nachbarn helfen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Beni Fuchs  (Beni Fuchs)
    Infektiologe Pietro Vernazza vom Kantonsspital St. Gallen: «Viele Personen machen die Krankheit mit ganz milden oder gar ohne Symptome durch und bauen eine Immunantwort auf.» - Jaja, und wenn ich das theamtisiere heir, werd ich an die Wand gefahren - die natürliche Imkunisiserung wäre das wirksamste Mittel überhuapt, aber Ihr wartet ja leiber auf Impfstoffe. (...)
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Beni Fuchs  (Beni Fuchs)
      Tschuldigung die Tipfehler, der ist mir (wiedermal) abgerutscht, weggeklickt vor der Korrektur. (zum Inhalt steh ich jedoch) :-)
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Pascal Odermatt  (PDOdermatt)
      Das wurde praktisch im Vereinigten Koenigreich ausprobiert, und mittlerweile abgebrochen. Wieso finden Sie das immer noch eine gute Idee?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Beni Fuchs  (Beni Fuchs)
      Weil ein hoher immunisierungsgrad das wichtigste ist, das wir zur Zeit anstreben können. Wollen sie auf einen Impfstoff warten?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von Denise Casagrande  (begulide)
      Beni Fuchs: Ein gesundes Immunsystem, ist logischerweise stabiler gegen Infekte, Viren, Bakterien.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen