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Tagesschau vom 21.03.2020: Hauptausgabe
Aus Tagesschau vom 21.03.2020.
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Aktuelles zum Coronavirus Noch haben die Intensivstationen die Lage im Griff

  • Gestern hat der Bundesrat entschieden: Ansammlungen von mehr als fünf Personen sind verboten. Und: Die Wirtschaft erhält weitere 32 Milliarden Franken.
  • Am Montag hatte der Bundesrat für die Schweiz die «ausserordentliche Lage» erklärt: Es gelten verschärfte Massnahmen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.
  • Non-Food-Läden, Restaurants, Bars, Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe sowie Schulen bleiben bis am 19. April 2020 geschlossen. Ausgenommen sind unter anderem Lebensmittelläden und Gesundheitseinrichtungen.
  • Bisher liegen laut BAG 6113 positive bestätigte Tests vor. 56 Personen sind bislang an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Betroffen sind nun alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein.
  • Die WHO hat die Verbreitung des neuartigen Coronavirus als Pandemie eingestuft. Unsere Grafiken zeigen die weltweite Entwicklung der Fallzahlen.

Informationen:

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 6:18

    Sprunghafter Anstieg der Infektionen in Thailand

    In Thailand ist die Zahl der Infektionen sprunghaft angestiegen. Sie legte um 188 auf 599 zu, erklärten die Behörden. Es sei der bislang grösste Zuwachs an einem Tag in dem asiatischen Land.

    «Die meisten der neuen Fälle wurden in Bangkok gefunden und waren unter jungen Menschen, die weiterhin soziale Aktivitäten haben, was zu weiteren Infektionen führen kann», sagte ein Sprecher des Gesundheitsminsteriums. Er forderte die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben. Bislang gibt es einen Todesfall in Thailand wegen des Coronavirus.

  • 6:16

    Indien: Ausgangssperre für über eine Milliarde Menschen

    Über eine Milliarde Menschen haben in Indien den Sonntag bei einer landesweiten Ausgangssperre zu Hause verbracht.

    Premierminister Narendra Modi hatte angesichts der Corona-Krise für das Land eine auf 14 Stunden begrenzte Ausgangssperre von 0700 bis 2100 Uhr (Ortszeit) ausgerufen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Zugleich sollte die Zeit genutzt werden, Indiens Kapazitäten im Kampf gegen die Pandemie besser einzuschätzen.

    «Lasst uns alle Teil dieser Ausgangssperre werden, die zusätzliche gewaltige Kraft im Kampf gegen die Covid-19-Bedrohung verleihen wird», twitterte Modi kurz vor Beginn der Ausgangssperre. «Die Schritte, die wir jetzt ergreifen, werden uns in Zukunft helfen. Bleiben sie drinnen und gesund.»

    In Indien sind aktuell 315 Menschen an dem Virus erkrankt, vier Personen sind bisher daran gestorben.

    Menschenleerer Marktplatz im indischen Mumbai

  • 6:07

    Co-Leiter der Intensivmedizin am Spital Nyon infiziert

    Thierry Fumeaux, der geschäftsführende Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Intensivmedizin (SGI), hat sich mit dem neuen Coronavirus angesteckt.

    Er äussert sich zuversichtlich, in ein paar Tagen wieder gesund zu sein. Sein Fall sei nicht ungewöhnlich, sagte Fumeaux gegenüber «SonntagsZeitung» und «Le Matin Dimanche». Pflegepersonal und Ärzte auf den Intensivstationen trügen in dieser Pandemie ein Risiko.

    Fumeaux ist Co-Leiter der Intensivmedizin am Spital Nyon (VD). In Italien gehöre jede zehnte infizierte Person zum Gesundheitspersonal, trotz aller Vorsichtsmassnahmen, sagte Fumeaux. Meist seien es junge und gesunde Menschen, die rasch wieder gesund würden. «Doch für die Schweiz ist das eine Gefahr.» Denn die Spezialisten seien im Kampf gegen Covid-19 unersetzlich.

    Fumeaux über menschliche Resourcen in der Corona-Krise

  • 4:32

    Russische Hilfe für Italien

    Wegen der dramatischen Lage schickt Russland medizinische und personelle Hilfe im Kampf gegen das Coronavirus nach Italien.

    Auf Bitten Roms sollen unter anderem Schutzausrüstungen, mobile Versorgungsstationen und Mittel für eine grossflächige Desinfektion von Verkehrsmitteln und Gebieten bereitgestellt werden. Das teilte der Kreml mit, nachdem Putin mit Italiens Regierungschef Giuseppe Conte telefoniert hatte. Neben medizinischer und anderer Ausrüstung kommen auch acht mobile Brigaden mit russischen Spezialisten, darunter Virologen und Ärzte, in die besonders vom Coronavirus betroffenen italienischen Gebiete, erklärte der Kreml.

    Russland selbst hat bisher nach offiziellen Angaben vergleichsweise wenige Coronavirus-Fälle – mit Stand Samstagabend waren es landesweit rund 300.

  • 2:54

    Schweiz und Deutschland übernehmen Patienten aus dem Elsass

    Die Schweiz und Deutschland nehmen einige französische Patienten auf, die nach einer Corona-Infektion schwer erkrankt sind. Nach Angaben der Präsidentin des französischen Departementrates Haut-Rhin, Brigitte Klinkert, will die Schweiz sechs Patienten aufnehmen.

    Weitere Infizierte aus dem Elsass würden unter anderem in Heidelberg, Mannheim und Freiburg im Breisgau versorgt. Im dortigen Uni-Spital seien die ersten schwerstkranken Patienten aus Frankreich eingetroffen. Sie müssen bereits beatmet werden.

    In Frankreich ist die Zahl der Coronavirus-Toten um 112 auf 562 angestiegen, erklärte das Gesundheitsministerium am Samstag. Über 14'450 Menschen sind infiziert, 1847 mehr als am Vortag. Das Land hatte am Dienstag eine Ausgangssperre verhängt.

    Dank an Schweiz und Deutschland

  • 2:44

    Bombenentschärfung in Zeiten der Corona-Pandemie

    In Stuttgart beginnt die Polizei wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe am Morgen mit einer grossen Evakuierung. Davon sind etwa 1000 Bürger betroffen. In dem Gebiet liegen auch Teile eines Seniorenzentrums.

    Anwohner können sich während der Arbeiten in einem Gymnasium aufhalten. Aufgrund der Corona-Pandemie sollen Aula und Sporthalle genutzt werden, damit die Menschen den empfohlenen Abstand zueinander einhalten können. Der Verkehr der Stadtbahn sei nicht beeinträchtigt.

    Wie lange die Entschärfung dauern wird, sei unklar. Dies hänge von der Bauart und vom Zustand des 250 Kilogramm schweren Blindgängers ab.

  • 2:22

    Deutlich weniger Bernerinnen und Berner unterwegs

    Die verschärften Bestimmungen des Bundesrats zeigen im Kanton Bern Wirkung: Vielerorts sind weniger Menschen im öffentlichen Raum sichtbar, stellte die Kantonspolizei fest.

    Das sei «sicher ein deutlicher Unterschied zum letzten Wochenende», erklärte Polizeisprecherin Jolanda Egger am Samstagabend. Von der Möglichkeit, Bussen auszusprechen, werde man wo nötig Gebrauch machen, fügte sie an. Zahlen dazu würden aber nicht fortlaufend kommuniziert. Nach ihren Angaben stehe «im Vordergrund, dass die Massnahme vom Bund verstanden wird und sämtliche Personen ihren Beitrag zur Eindämmung des Virus leisten.»

    Ein Reporter der Agentur Keystone-SDA bestätigte, dass in Stadt und Region Bern die Regeln im öffentlichen Raum weitgehend respektiert werden. Ansammlungen von mehr als fünf Menschen wären kaum auszumachen. Zu sehen waren bei etwas tieferen Temperaturen als zuletzt vor allem Spaziergänger, die allein oder zu zweit unterwegs waren, sowie Jogger und Velofahrer, erklärte er.

    Die Stadt Bern hatte am Freitag mehrere Parkanlagen geschlossen, in denen es zuvor zu grösseren Menschenansammlungen gekommen war: Die Grosse und die Kleine Schanze, den Rosengarten und die Bundesterrasse. Schon unter der Woche war die Münsterplattform geschlossen worden.

    Video
    Berset gegen generelle Ausgangssperre
    Aus News-Clip vom 20.03.2020.
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  • 2:10

    Mittlerweile über 307'000 Infektionen weltweit

    Nach Angaben von US-Experten haben sich mittlerweile mehr als 300'000 Menschen in aller Welt mit dem Coronavirus infiziert.

    Fast 13'000 Menschen seien an der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, melden die Wissenschaftler der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität, Link öffnet in einem neuen Fenster. Insgesamt gibt es den Angaben zufolge aktuell 307'277 mit dem Corona-Infizierte und 13'048 Todesopfer (Stand 23.03., 06:00 Uhr). Zwei Drittel der gemeldeten Covid-19-Fälle entfielen demnach auf nur sechs Länder: China, Italien, Spanien, die USA, Deutschland und den Iran.

  • 0:31

    Italien schliesst alle «nicht lebensnotwendigen» Unternehmen

    Im Kampf gegen das Coronavirus hat Italien die Schliessung aller «nicht lebensnotwendigen» Unternehmen und Fabriken angeordnet. Das gab Ministerpräsident Giuseppe Conte am Samstagabend im Fernsehen bekannt.

    Ausgeschlossen von der Anordnung seien unter anderem Supermärkte, Banken, Post und Apotheken, erklärte der Premier. Er sprach von der «grössten Herausforderung nach dem Zweiten Weltkrieg». Man habe «beschlossen, jede produktive Tätigkeit zu schliessen, die nicht entscheidend und unerlässlich dafür ist, uns essenzielle Güter und Dienstleistungen zu garantieren.»

    Am Samstag hatte das Land an nur einem Tag fast 800 Tote vermeldet und damit so viele wie nie seit dem Ausbruch des Virus im Land. Bisher starben 4825 Menschen, erklärte der Zivilschutz in Rom. Das sind 793 mehr als am Vortag.

    Besonders stark betroffen ist die nördliche Region Lombardei, wo das Virus Ende Februar ausgebrochen war und die Krankenhäuser mittlerweile vor dem Kollaps stehen.

    Die Ansprache von Premier Conte (ital.)

  • 23:04

    Neues Betätigungsfeld für US-Priester: Drive-Through-Beichte

    Die Kirchen helfen, wenn es um religiöse Bedürfnisse geht, auch in diesen Pandemie-Zeiten. Weil das Gitterchen im Beichtstuhl zwischen Pfarrer und Beichtwilligen keiner Virenschutz-Prüfung standhält, kann der Priester in Maryland die Beichte auf dem Parkplatz vor der Kirche abnehmen.

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    Drive-Through-Kirche in den USA für die Beichte.
    Aus Tagesschau vom 21.03.2020.
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  • 22:51

    Die Intensivstationen haben die Lage noch im Griff

    Auch wenn laut dem Tessiner Kantonsarzt – derzeit – noch genügend Betten vorhanden sind, die Situation muss ganz genau im Auge behalten werden. In der Deutschschweiz müssen die Spitäler ebenfall immer mehr Covid19-Patientinnen und Patienten behandeln. Zum Beispiel am Universitätsspital Basel. 42 Intensiv-Betten hat das Spital – und es wird aufgestockt. Zusätzliches Pflege- und Hilfspersonal werde ebenfalls rekrutiert. Intensiv-Pflege werden auch jüngere Corona-Patienten benötigen.

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    Am Uni-Spital Basel werden immer mehr Coronavirus-Patienten behandelt
    Aus Tagesschau vom 21.03.2020.
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  • 22:29

    Bessere Luft dank dem Coronavirus?

    Die Covid-19-Pandemie beherrscht mit Schreckensmeldungen viele Bereiche des Lebens. Wird aber der Virus-Ausbruch auf längere Sicht auch positive Folgen haben? Zum Beispiel für die Qualität der Luft in den Städten und fürs Klima? Optimisten sagen: es gebe auch gute Seiten. Die Luft in den Städten wird sauberer, wenn weniger produziert und gefahren wird. Das helfe womöglich gar dem Klima. Was ein Stopp für Autos und Fabriken bewirken kann, zeigte zuerst die US-Raumfahrtbehörde Nasa vor rund drei Wochen mit Satellitenbildern aus China. Dort wurde die Region um die Metropole Wuhan nach dem ersten Ausbruch von Sars-CoV-2 im Januar unter Quarantäne gestellt. Von Wuhan aus habe sich der Rückgang des Ausstosses von Stickstoffdioxid, kurz NO2, über weitere Regionen Chinas ausgebreitet, erläuterten die Experten. In China verzeichnete das Nationale Statistikamt zudem für die ersten zwei Monate 2020 einen um rund sechs Prozent geringeren Abbau des Energieträgers Kohle im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

  • 22:13

    Schwellbrunn: Vorbildlich bei der Versorgung von vulnerablen Gruppen

    Solidarität und Hilfe für diejenigen, die am stärksten gefährdet sind. Das Dorf Schwellbrunn im Kanton Appenzell Ausserrhoden organisiert sich vorbildlich: Nach Absprache zwischen Gemeindepräsident und ansässigen Läden wurde ein dorfinterner Heimlieferdienst eingeführt. Alle leisten ihren Beitrag.

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    Schwellbrunn AR organisiert Hauslieferdienst
    Aus Tagesschau vom 21.03.2020.
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  • 22:08

    Kulturschaffende sagen Danke

    Die kulturellen Veranstalter der Schweiz haben sich beim Bundesrat für das Notfallpaket zu ihren Gunsten bedankt. Die Massnahmen seien angebracht und angemessen, teilten die Verbände in einer gemeinsamen Mitteilung mit. Der Bundesrat habe klargemacht, dass er bereit sei, substantielle Unterstützung spezifisch für den kulturellen Sektor zu leisten. Dazu gehören Soforthilfen und Ausfallentschädigungen für Kulturunternehmen und Kulturschaffende sowie Unterstützung für Kulturvereine im Laienbereich. Insbesondere begrüssen die Kulturschaffenden die beschlossene Soforthilfe, die über Suisseculture Sociale geleistet werden soll. Dieser Verein wurde 1999 geschaffen und widmet sich der Armutsbekämpfung bei Kulturschaffenden.

    Eine Person vor einem Notenblatt sitzend.
    Legende: Gewürdigt wird von den Kulturschaffenden weiter, dass durch die bundesrätlichen Massnahmen Schäden kompensiert werden, die durch das Veranstaltungs- und Versammlungsverbot entstehen. Keystone / Archiv
  • 21:32

    Keine Passanten, keine Autos und leere Trams

    Leergefegte Strassen und Plätze in Zürich. Offenbar hält sich die Bevölkerung an die Weisungen des Bundesrates. Noch gestern war das anders.

  • 21:26

    Leeres Zürich – Eine Geisterstadt sondergleichen

    Den oder die, die in der Schweiz nichts von den dringenden Aufrufen und Verordnungen des Bundesrats und des BAG mitbekommen haben, muss man erstmal finden. Und dennoch gab's Bilder von zu gut besuchten Seepromenaden oder Parks. Von einer Ausgangssperre hat man abgesehen, seit Mitternacht gilt aber eine Obergrenze von 5 Personen für Gruppen im öffentlichen Raum.

    Und das Verbot wirkt, wie ein Augenschein in der Stadt Zürich zeigt. Die Zwingli-Stadt gleicht einer Geisterstadt. Leere Trams, Leere Bahnhöfe und beinahe leere Strassen. Eine Polizistin meint: Noch nie habe sie die Stadt so leer gesehen.

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    Verbot wirkt: Keine Gruppen mehr in Zürich
    Aus Tagesschau vom 21.03.2020.
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  • 21:16

    Statt gegen die Korruption kämpft die Slowakei mit dem Coronavirus

    Mitten in der Corona-Krise, mitten im Notstand hat in der Slowakei der neue Regierungschef Igor Matovic seinen Amtseid abgelegt. Matovic hatte den Slowakinnen und Slowaken im Wahlkampf versprochen, sie rasch und gründlich von der grassierenden Korruption zu befreien. Das Coronavirus macht das vorderhand aber unmöglich.

    Audio
    Slowakei: Kampf gegen Corona statt gegen Korruption
    03:00 min, aus Echo der Zeit vom 21.03.2020.
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  • 21:11

    Ethikerin: «Wir können nicht nicht entscheiden»

    Wie entscheiden, wenn die Betten knapp werden? Bei den neuen Richtlinien im Umgang mit schwerkranken Patienten stellen sich eine Menge ethischer Fragen. Für Ethikerin Ruth Baumann-Hölzle war die Anpassung auf jeden Fall nötig. Gerade angesichts knapper Ressourcen brauche es genauere Kriterien. «Bis anhin hat man die Ärzteschaft und die Angehörigen weitgehend allein gelassen.»

    Doch trotz Präzisierungen – für die Fachfrau ist klar: «Diese Entscheidungsfindungen sind immer schwierig. Schliesslich geht es sehr oft um Leben und Tod.» Wichtig sei, dass die Menschen sich selbst bestimmte – wenn auch unangenehme – Fragen im Voraus stellten: «Möchte ich überhaupt noch in ein Akutspital überwiesen werden? Möchte ich noch auf eine Intensivstation verlegt werden? Möchte ich noch an ein Beatmungsgerät? Mit diesen Fragen müssen wir uns beschäftigen. Denn: Wir können nicht nicht entscheiden», so die Ethikerin.

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    Ethikerin zum schwierigen Umgang mit Leben und Tod
    Aus Tagesschau vom 21.03.2020.
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  • 21:05

    Wenn die Liebsten auf der Intensivstation nur virtuell besucht werden können

    Auch für Angehörige von Corona-Erkrankten auf Intensivstationen sind das richtig schlimme Tage: Ihre Lieben sind streng isoliert, Besuche streng verboten und so auch persönliche Gespräche mit dem behandelnden Personal unmöglich. Eine Situation, die allen eben auch menschlich viel abverlangt. Am Uni-Spital Genf hat man eine gute Lösung in unguten Zeiten gefunden.

    Video
    Schwierige Zeiten für Angehörige: Ein Videoanruf statt ein Besuch
    Aus Tagesschau vom 21.03.2020.
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  • 20:53

    Das Coronavirus hat auch auf die Justiz Auswirkungen

    Wegen der Corona-Pandemie kommt auch die Justiz an den Rand ihrer Möglichkeiten. Das anschaulichste Beispiel dafür lieferte diese Woche das Bundesstrafgericht in Bellinzona. Es hat den Prozess rund um die Fussball-WM 2006 in Deutschland ausgesetzt. Dass die Vorwürfe nun verjähren, gilt als fast sicher. Es sei denn die Verjährungsfrist würde verlängert.

    Audio
    Was bedeutet die Corona-Pandemie für die Justiz?
    06:42 min, aus Echo der Zeit vom 21.03.2020.
    abspielen. Laufzeit 06:42 Minuten.

Tagesschau, 19.30 Uhr, 20.03.20

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287 Kommentare

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  • Kommentar von Andrea Esslinger  (weiterdenken)
    In der Schweiz gibt es mehrere unterirdische Krankenhäuser. Mit Eintrittsschleusen, Operationssälen etc. Weshalb werden diese nicht aktiviert?
    Mit 42 Milliarden Franken hätte man längst ein Gesundheitssystem aufbauen können, das Epidemien verkraften kann. Es ist seit langem bekannt, dass früher oder später eine Pandemie diese globalisierte Welt plagen wird. Das wäre günstiger gewesen, als jetzt mit Schliessungen die Wirtschaft zu Grunde zu richten.
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  • Kommentar von Schreier Barbara  (Naturverbunden)
    Ich würde es begrüssen wenn alle anderen die noch im Beruf arbeiten und Menschen mit Beeinträchtigungen beklatscht würden trotz coronavirus
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  • Kommentar von Theo Koller  (einaeugiger)
    Wenn wir gar nicht getan hätten, wäre alles längst vorbei!
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