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Referenzzinssatz sinkt – was Mieter jetzt tun sollten
Aus Espresso vom 02.03.2020.
abspielen. Laufzeit 01:35 Minuten.
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Auf 1.25 Prozent Referenzzinssatz sinkt – was Mieter jetzt tun sollten

Reduziert der Vermieter jetzt nicht die Miete, sollte man selbst aktiv werden.

Das Bundesamt für Wohnungswesen hat heute den aktuellen Referenzzinssatz bekannt gegeben. Seit längerem ist er wieder gesunken und liegt nun bei 1.25 Prozent.

Konsequenz für Mieterinnen und Mieter: Sie können nun mit günstigeren Mieten rechnen. Wie viel, das hängt davon ab, wann die letzte Mietzinsanpassung vorgenommen wurde. Und vorausgesetzt, der aktuelle Mietzins basiert auf einem Referenzzinssatz, der grösser ist als die 1,25 Prozent.

Jetzt Mietzins-Reduktion beantragen

Doch: Viele Hausbesitzer geben die Senkung nicht automatisch an ihre Mieter weiter. Meldet sich der Vermieter während den nächsten zwei bis drei Wochen nicht, sollte der Mieter mit einem eingeschriebenen Brief die Reduktion zu beantragen.

Ausreden nicht einfach hinnehmen

Nicht selten versuchen Vermieter mit Ausflüchten eine Mietreduktion zu verhindern. Das sollten Mieter nicht auf sich sitzen lassen. Tipps dazu gibt es hier:

Espresso, 02.03.20, 08.13 Uhr

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27 Kommentare

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  • Kommentar von Domi Becker  (die etwas andere Sichtweise)
    PS: Der Eigenmietwert ist sicher ärgerlich, aber wenn der Hauseigentümerverband nicht jedesmal das Fuder überladen hätte, wäre er schon lange abgeschafft worden.
    Es sollte, wie überall, ein Miteinander von Mietern und Vermietern sein, und kein Gegeneinander.
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  • Kommentar von Domi Becker  (die etwas andere Sichtweise)
    Ich bin Vermieter und unseren Mietern seit der erstmaligen Vermietung 1995 die Miete immer unaufgefordert gesenkt.
    Auch deshalb habe ich langjährige, zufriedene Mieter, und meine Rendite ist ok.
    Dass Mieter manchmal keinen Senkungsanspruch stellen, hat m.M.n. eher damit zu tun, dass man es sich mit dem Vermieter nicht verscherzen will.
    Nach manchen Berechnungen zahlen Mieter in der Schweiz p.a. 5-9 Milliarden zuviel Miete. Dieser Betrag würde sonst wohl mehrheitlich beim Konsum landen.
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  • Kommentar von Hans Wuhrmann  (Granddad)
    Wie wäre es, wenn dann wenigstens der Eigenmietwert gesenkt würde? Der ist noch immer auf absurden Höhen.
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