Zum Inhalt springen

Header

Video
Daniel Koch: «Seit gestern gab es über 100 Verdachtsfälle.»
Aus News-Clip vom 27.02.2020.
abspielen
Inhalt

Ausbreitung des Coronavirus Der Bund informiert über die Aufklärungsmassnahmen

  • In der Schweiz sind drei weitere Fälle von Erkrankungen mit dem Coronavirus bestätigt worden.
  • Es handelt sich um einen Mann aus dem Kanton Genf sowie zwei Personen aus dem Kanton Graubünden. Alle drei Personen würden sich im Spital befinden und seien isoliert, teilte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mit. Nach einem Fall eines älteren Mannes im Tessin steigt damit die Zahl der positiv getesteten Fälle in der Schweiz auf vier.
  • Das BAG informiert nun über die Hygiene-Massnahmen und den Info-Blättern, welche an den Grenzen abgegeben werden.
  • Den Betroffenen gehe es den Umständen entsprechend gut, meinte Daniel Koch vom BAG. Sie sind hospitalisiert. Die in der Schweiz infizierten Personen haben sich alle in Italien angesteckt.
  • Das BAG informiert via www.bag-coronavirus.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster über die neusten Entwicklungen in der Schweiz.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 14:43

    Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit

    Wir danken für die Aufmerksamkeit und verabschieden uns von der Medienkonferenz des Bundes zum Coronavirus.

  • 14:42

    Ende der Medienkonferenz

    Die Fragen der anwesenden Medienschaffenden sind beantwortet und die Verantwortlichen beenden die Medienkonferenz.

  • 14:38

    24-Stunden-Betrieb der Hotline

    Die Info-Hotline des Bundes zum Coronavirus (058 463 00 00) ist per sofort 24 Stunden am Tag besetzt. Dies bestätigt Pascal Strupler. Bereits gestern sei sie auch über die Büro-Öffnungszeiten in die Abendstunden besetzt gewesen. Bis jetzt hätten sich gut 1600 Personen bei der Hotline gemeldet.

  • 14:31

    Über 100 Verdachtsfälle seit gestern

    Laut Daniel Koch gibt es seit gestern 130 Verdachtsfälle in der Schweiz, die abgeklärt werden. Im Ganzen habe man in der Schweiz schon über 500 bestätigte negative Fälle – dies neben den vier Fällen, bei denen sich der Verdacht bestätigt hat.

    Video
    Daniel Koch: «Seit gestern gab es über 100 Verdachtsfälle.»
    Aus News-Clip vom 27.02.2020.
    abspielen
  • 14:26

    Noch keine weiteren Informationen zu den Bündner Fällen

    Auf eine Frage nach den zwei Fällen in Graubünden verweist das BAG auf eine Information der Bündner Behörden, die am späteren Nachmittag erfolgen wird. Man könne jedoch sagen, dass es sich um Familienmitglieder handle, die gemeinsam in Quarantäne sind. Dies sagt Daniel Koch.

  • 14:19

    Breit angelegte Kampagne

    Morgen werde die Kampagne in den Printmedien lanciert, merkt Kampagnenleiterin Simone Eigenmann an. Zudem würden vielerorts Flyer verteilt. Sie weist aber auch darauf hin, dass man die Kampagne laufend anpassen könne.

    Video
    Simone Eigenmann: «Wir werden in Print und Fernsehen präsent sein»
    Aus News-Clip vom 27.02.2020.
    abspielen
  • 14:15

    «Es geht uns alle an!»

    Die Kampagnenleiterin weist darauf hin, dass die Informationskampagne gut und auf den ersten Blick verstanden werden müsse. Es werde auch mit variablen Farben gearbeitet – bei Rot gebe es zum Beispiel den Hinweis, dass eine Neuigkeit transportiert werde.

    Es gebe zudem eine neue Internetseite des Bundesamts für Gesundheit. Unter www.bag-coronavirus.ch seien spätestens ab nächsten Montag die neusten Informationen abrufbar.

    Video
    Simone Eigenmann: «Wir arbeiten mit Farben.»
    Aus News-Clip vom 27.02.2020.
    abspielen
  • 14:11

    Hygienemassnahmen im Fokus

    Virginie Masserey geht im Detail auf die Hygienemassnahmen ein, die im Zentrum der Informationskampagne stehen. Zum richtigen Händewaschen wird zudem ein Video gezeigt.

  • 14:07

    Informationskampagne des Bundes

    Pascal Strupler erklärt nun die Informationskampagne, die der Bund angesichts des Coronavirus lanciert hat. Es gehe darum, die Infektion so gut wie möglich einzudämmen.

    Video
    Pascal Strupler zu der Kampagne des Bundes
    Aus News-Clip vom 27.02.2020.
    abspielen
  • 14:06

    Mehr Fälle werden erwartet

    Das System stosse voraussichtlich bald an die Grenzen, sagt Daniel Koch. Solange es gehe, bemühe man sich mit den Kantonen darum, Einzelfälle in Quarantäne zu nehmen. Nachher werde man sich auf die schwerer verlaufenden Fälle konzentrieren müssen.

    Video
    Koch: «Wir werden die Kräfte konzentrieren müssen.»
    Aus News-Clip vom 27.02.2020.
    abspielen
  • 14:04

    «Sehr viele Verdachtsfälle werden abgeklärt»

    Daniel Koch merkt an, dass die Beunruhigung in den letzten Tagen stark angestiegen sei. Er dankte dabei auch den Ärzten und dem restlichen Personal im Gesundheitswesen für den Einsatz. Allen vier infizierte Personen gehe es den Umständen entsprechend gut. Alle seien isoliert, und auch um die Kontaktpersonen würde man sich entsprechend kümmern.

    Video
    Daniel Koch: «Es werden sehr viele Fälle abgeklärt.»
    Aus News-Clip vom 27.02.2020.
    abspielen
  • 14:02

    Alle haben sich in Italien angesteckt

    Alle vier Personen haben sich bei Italien-Aufenthalten mit dem Coronavirus angesteckt. Eine Ansteckung in der Schweiz wurde noch nicht festgestellt.

    Video
    Pascal Strupler bestätigt weitere Fälle
    Aus News-Clip vom 27.02.2020.
    abspielen
  • 14:00

    Weitere Informationen zu Fällen in der Schweiz

    Nach einem älteren Mann im Tessin sind heute weitere drei Fälle von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen in der Schweiz bekannt geworden. Das BAG informierte am Morgen, die Personen in Genf und Graubünden seien im Spital und dort isoliert. Ihr Gesundheitszustand wurde als gut bezeichnet, weitere Informationen würden an der Pressekonferenz bekannt gegeben.

    Erwartet werden Pascal Strupler, Direktor des BAG, Daniel Koch, Leiter der Sektion übertragbare Krankheiten, Virginie Masserey, die Leiterin der Sektion Infektionskontrolle und Impfprogramm sowie Simone Eigenmann, Kampagnenleiterin.

  • 13:42

    Herzlich willkommen

    Geschätzte SRF-User, wir begrüssen Sie zu der Medienkonferenz des Bundesamts für Gesundheit zur aktuellen Lage in der Schweiz bezüglich des Coronavirus.

Schliessen

Jederzeit top informiert!

Wir informieren laufend über die aktuelle Entwicklung und liefern Analysen zum Coronavirus. Erhalten Sie alle wichtigen News direkt per Browser-Push. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

29 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Gabriella Kothleitner  (Gabriella)
    Wenn der Virus so schlimm ist,warum verteilt man der Bevölkerung nicht kostenlose Masken und Desinfektionsmittel, statt mit den Produkten noch grosses Geld zu verdienen?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Michel Koller  (Mica)
      Weil weder das eine noch das andere derzeit wirklich gebraucht wird. Verteilt der Staat solche Waren, so bezahlt man über die Steuern trotzdem dafür. Es gibt exponierte Menschen, welche diese Produkte benötigen aber die Mehrheit braucht keine 100 Masken und literweise Desinfektionsmittel.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Kurt Schneeberger  (gnôthi seautón)
    und kaum taucht so ein kleines Virus auf gerät die halbe Menschheit in Panik derweil ihnen die Abschlachtung von jährlich vielen Milliarden Nutz- und Wildtieren überhaupt kein Kopfzerbrechen macht.
    Ja liebe Leute, es gibt eben nicht nur Wölfe, Luchse und Bären welche man mit einem fragwürdigen Jagdgesetz und der Flinte eliminieren kann. Es gibt eben auch diese Viren welche immer wieder zuschlagen werden. Unsichtbar für uns und hinterlistig, das macht uns Angst. Bleiben Sie etwas gelassener!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Markus Sommer  (praemienverbilligung.org)
    Japan schliesst Schulen, Deutschland richtet Krisenstab ein, Israel hat Bürger aufgerufen, generell auf Auslandsreisen zu verzichten, in mehreren Ländern müssen Reisenden, die in Italien waren, in Quarantäne. Und was macht die Schweiz: Plakate drucken, Webseiten programmieren und Hotlines einrichten. Täglich kommen 50'000+ (Nord)Italiener. Prognose: In 14 Tagen ist die Schweiz absolut in den Top-10 (Infizierte/Tote), relativ (% Bevölkerung) in den TOP-3. Was war schon wieder die Aufgabe des BAG?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen