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Erster Fall in der Armee
Aus Tagesschau vom 03.03.2020.
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Ausbreitung und Massnahmen Aktuelle Informationen zum Coronavirus in der Schweiz

  • In der ganzen Schweiz sind bis Dienstagabend 37 Fälle einer Ansteckung mit dem neuen Coronavirus vom Bundesamt für Gesundheit BAG bestätigt. Allen Patienten geht es den Umständen entsprechend gut.
  • Erstmals wurde ein Armeeangehöriger positiv auf das Coronavirus getestet. Die Armee zeigt sich bereit für Einsätze, sollte sich das Virus in der Schweiz massiv ausbreiten.
  • Es gelten weiterhin die vom Bundesrat und den Kantonalregierungen verordneten Massnahmen zum Schutz gegen die Ausbreitung des Coronavirus.
  • Der Kanton Zürich hat neue Empfehlungen für die Bevölkerung herausgegeben. So soll unter anderem auf Veranstaltungen mit engem körperlichem Kontakt verzichtet werden (z.B. Clubs).
  • Wegen der «besonderen Lage» gemäss Epidemiengesetz sind Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen bis vorläufig Mitte März verboten. Eine Liste der grössten Veranstaltungen finden Sie hier.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 5:54

    Coronavirus trifft den Tourismus im Wallis hart

    Zermatt ist die grösste Tourismusdestination im Wallis und generiert mehr als einen Drittel der Hotelübernachtungen im Kanton. Die Auswirkungen des Coronavirus sind deshalb bereits jetzt deutlich spürbar. Tourismusdirektor Daniel Luggen sagt: «Seit der Virus auch auf Amerika übergeschwappt ist, werden vermehrt Hotelbuchungen annulliert.» Weitere Informationen zur Situation im Wallis finden Sie hier.

  • 22:57

    Sorge um ältere Personen

    Für kranke und ältere Menschen bedeutet die Krankheit ein höheres Sterbe-Risiko – wie hoch genau, weiss man nicht mit Sicherheit. Wie Altersheime mit dem Coronavirus umgehen, können Sie hier lesen.

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    So reagieren Altersheime
    Aus 10vor10 vom 03.03.2020.
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  • 21:20

    Liste der Quellen

    SRF News informiert täglich sowohl über die weltweiten als auch über die schweizerischen Entwicklungen zum Thema Coronavirus. Neben Newsagenturen werden regelmässig auch andere Quellen konsultiert. Hier finden Sie eine nicht abschliessende Zusammenstellung.

  • 20:51

    Armee mit neuen Massnahmen

    Nachdem auf dem Waffenplatz Wangen erstmals ein Armeeangehöriger positiv auf das Coronavirus getestet wurde, hat das Militär laut Sprecher Daniel Reist neben den üblichen Hygiene-Massnahmen zusätzliche Schritte eingeleitet:

    - Bei der Eintritts-Musterung werden die Soldaten bezüglich des Virus befragt.

    - Grossanlässe der Armee sind bis Mitte März abgesagt.

    - Ausgang gibt es nur auf den Armee-Arealen.

    Rekrutenschulen oder WKs werden jedoch nicht abgesagt (hier finden Sie weitere Informationen). Derzeit laufen Vorbereitungen, damit Soldaten in Spitälern oder für Medizin-Checks an Flughäfen eingesetzt werden könnten.

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    Erster Fall in der Armee
    Aus Tagesschau vom 03.03.2020.
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  • 19:43

    Schweizer Forscher an vorderster Front

    Bei der weltweiten Suche nach neuen Erkenntnissen über SARS-CoV-2 spielt das Team des Schweizer Corona-Forschers Volker Thiel an vorderster Front mit. Die Sendung «Puls» hat Zugang zu einem der höchstgesicherten Labors der Schweiz bekommen, wo vor Kurzem das ansteckende Virus zu Forschungszwecken angeliefert wurde. Lesen Sie hier den Bericht.

    Video
    Impfstoff oder Heilung – Schweizer Forscher an vorderster Front
    Aus Puls vom 02.03.2020.
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  • 18:23

    Freiburger Regierung verbietet Demo

    Die für Mittwoch geplante Kundgebung gegen die Pensionskassenrevision des Freiburger Staatspersonals kann wegen des Coronavirus nicht stattfinden. Der Oberamtmann des Saane-Bezirks untersagte die Demonstration am Dienstagabend.

    Die Gewerkschaft VPOD war zunächst noch von einer Durchführung ausgegangen. Hätten sich mehr als 750 Personen vor dem Gebäude der Finanzdirektion in Freiburg, wären die «Überzähligen» zu einem zweiten Versammlungsort umgeleitet worden.
    Das hatten die Kundgebungsorganisatoren im Vorfeld mit den Behörden abgesprochen. Der Oberamtmann machte ihnen aber einen Strich durch die Rechnung.

  • 17:35

    Lonza lässt Grenzgänger kontrollieren

    Der Pharmazulieferer Lonza lässt seit Montag wegen des Coronavirus bei allen Grenzgängern aus Italien und Temporär-Arbeiter vor dem Zutritt zum Werk in Visp die Körpertemperatur messen. Wer Fieber hat, wird aus Vorsicht umgehend nach Hause geschickt.

    Diese Vorsichtsmassnahme habe Lonza «aufgrund der neusten Entwicklung in Italien» beschlossen, auch wenn der Anteil an Grenzgängern an der Gesamtbelegschaft sehr klein sei. Die Temperaturmessungen würden vom internen Sanitätsdienst in einer extra eingerichteten Messstation vor dem Haupteingang durchgeführt.

    Das Werkgelände der Lonza in Visp.
    Legende: Lonza lässt bei Grenzgängern aus Vorsicht Fieber messen. Lonza Ltd.
  • 17:23

    Auch im Kanton Zürich steigt die Zahl der Corona-Fälle

    Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich meldet vier neue Fälle. Es handelt sich um zwei Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 22 und 28 Jahren. Insgesamt sind es nun 13 Fälle, bisher wurden über 400 Verdachtsfälle abgeklärt.

    Zur Verminderung des Übertragungsrisikos raten die Behörden von Clubbesuchen ab. Veranstaltungen jeder Grösse mit teilnehmenden Gruppen aus den betroffenen Gebieten (Italien, China, Südkorea, Iran) sollen zudem nicht durchgeführt werden. Veranstaltungen unter 1000 Personen bleiben aber weiterhin erlaubt.

    Laut den aktualisierten Angaben des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) lagen bis am Dienstagabend 37 durch das Referenzlabor in Genf bestätigte Infektionen vor. Mehr als 2200 Personen mit Verdacht auf das neue Coronavirus seien bisher negativ abgeklärt worden.

  • 16:32

    Vier neue Fälle im Kanton Aargau

    Das Virus ist in der Schweiz weiter auf dem Vormarsch: Die Behörden des Kantons Aargau bestätigen vier neue Fälle. Es handelt sich bei den Betroffenen um zwei Männer und zwei Frauen zwischen 30 und 63 Jahren.

    Die vier Personen haben sich teilweise im Ausland und teilweise in der Schweiz infiziert. Sie befinden sich in den Kantonsspitälern beziehungsweise werden von diesen betreut.
    Bei allen neuen Fällen konnten die Infektionswege zugeordnet und alle Kontaktpersonen informiert werden.
    Im Kanton Aargau sind nun aktuell sechs Ansteckungen mit dem Coronavirus registriert. Rund 150 Kontakte befinden sich in Quarantäne. Weitere rund 100 Verdachtsfälle sind in Abklärung.

  • 16:06

    Konzertveranstalter rebellieren

    Die vom Bundesrat verordneten Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung sorgen nicht nur bei den Fasnächtlern für Kopfschütteln, sondern auch in der Unterhaltungsbranche. Der Verband der Schweizer Konzert-, Show- und Festivalveranstalter SMPA fordert eine finanzielle Entschädigung der Ausfälle über einen Krisenfonds.

    Ein generelles Veranstaltungsverbot ab 1000 Personen kommt nach Ansicht des Verbandes einem «Berufsverbot» gleich. Die schwerwiegenden Folgen eines solchen generellen Veranstaltungsverbots in der gesamten Wertschöpfungskette seien nicht bedacht worden, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Der Verband fordert, dass Veranstaltungen mit weniger als 1000 Gästen landesweit weiterhin durchgeführt werden dürfen «ohne unverhältnismässige Auflagen». Zudem müssen die Auflagen kantonal einheitlich gestaltet sein. Das Veranstaltungsverbot darf nach Ansicht des Branchenverbandes nach dem 15. März 2020 nicht verlängert werden, wenn sich die Situation nicht verschärft. «Die Schweizer Veranstaltungsbranche wie auch viele Schweizer Künstler bangen um ihre Existenz», heisst es in der Mitteilung.

  • 15:47

    Schutzmasken mit Verfalldatum

    Das Departement für Gesundheit und Soziales des Kantons Tessin verteilt ab heute Schutzmasken an medizinisches Personal. Das Material stammt teilweise aus dem Jahr 2009, sei aber noch intakt.

    Obwohl das Ablaufdatum der Schutzmasken teilweise überschritten sei, könnten dieses problemlos eingesetzt werden, hält die Regierung am Dienstagnachmittag in einem Communiqué fest. Der Kantonsapotheker habe das Material geprüft und für sicher befunden.

    Mit den Schutzmasken, die teilweise bei der letzten Pandemie im Jahr 2009 bestellt wurden, will der Kanton Spitälern, Hausärzten und Altersheimen aushelfen. Seit den ersten Infektionen mit dem Coronavirus in der Schweiz mangelt es an Schutzmasken und Desinfektionsmittel.
    Das Departement für Gesundheit und Soziales weist zudem darauf hin, dass aus Alkohol hergestellte Desinfektionsmittel auch nach Überschreiten des Verfallsdatums wirksam seien und gebraucht werden könnten.

    Kartonschachtel mit medizinischen Schutzmasken.
    Legende: Tessin verteilt Schutzmasken an medizinisches Personal. Keystone
  • 15:08

    Vierter Fall im Kanton Bern bestätigt

    Ein junger Mann ist im Spital Interlaken positiv auf das Cornoavirus getestet worden. Der 22-Jährige war vor zwei Wochen in Mailand. Er ist zusammen mit seiner Freundin im Spital unter Quarantäne.
    Der Mann stammt aus dem Kanton Neuenburg und besuchte am Wochenende seine Freundin im Berner Oberland. Am Sonntag liess er sich im Spital Interlaken auf das Coronavirus testen, wie das Kantonale Führungsorgan am Dienstag mitteilte.

    Der junge Mann besuchte in Biel die kaufmännische Berufsfachschule BFB. Alle 22 Lernenden und die drei Lehrpersonen seiner Klasse wurden in Quarantäne gesetzt.
    Nach den beiden Fällen vom Wochenende in Biel und einem weiteren Fall bei der Armee in Wangen an der Aare ist dies der vierte bestätigte «Corona»-Fall im Kanton Bern.

  • 14:44

    FCB-Spiel gegen Frankfurt fraglich

    Die Swiss Football League (SFL) hatte am Montag alle Spiele der beiden höchsten Ligen bis zum 23. März abgesagt. Jetzt ist auch das Uefa-Europa-League-Spiel zwischen dem FC Basel und Eintracht Frankfurt fraglich. «Wir werden mit den Regierungen beider Länder sprechen und eine Entscheidung erst kurz vor dem Spiel treffen», sagte Generalsekretär Theodore Theodoridis nach dem Uefa-Kongress in Amsterdam.

    Leeres Fussballstadion.
    Legende: Die Europäische Fussball-Union (Uefa) will kurzfristig über Frankfurt-Spiel in Basel entscheiden. Keystone
  • 13:56

    Schweizer Wirtschaft soll wegen des Virus weniger wachsen

    Mit Blick auf die Ausbreitung des Coronavirus hat das Konjunktur-Forschungsinstitut BAK Economics die Wachstumsprognose für das Jahr 2020 auf 1.3 Prozent gesenkt. Prognostiziert waren bisher 1.5 Prozent.

    BAK Economics sieht die Gründe insbesondere darin, dass die wirtschaftlichen Folgen sich nicht auf wenige kleine Effekte beschränken werden. Neben Unterbrechungen der globalen Produktionsketten und entsprechenden Produktionsausfällen sei auch mit negativen Nachfrageeffekten zu rechnen.

    «In der Schweiz ist vor allem ein Dämpfer bei den Dienstleistungsexporten zu erwarten, da der Einbruch der Tourismusnachfrage sowie die Absagen von zahlreichen Grossevents Spuren hinterlassen», schreibt das Forschungsinstitut. Die steigende Unsicherheit werde auch die Güterexporte und die Investitionsbereitschaft vorübergehend belasten.

    Video
    Alexi Bill-Körber, BAK: «Corona wird sichtbar sein»
    Aus Tagesschau vom 03.03.2020.
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  • 13:41

    Auch Schweizer Verlage von Absage der Leipziger Buchmesse betroffen

    Wegen des Coronavirus findet die Leipziger Buchmesse in diesem Jahr nicht statt. Im Unterschied zur Buchmesse Frankfurt handelt es sich hier um eine Publikumsmesse, die jährlich fast 300'000 Besucherinnen und Besucher anzieht. Sie hätte vom 12. bis 15. März stattfinden sollen.

    Auch für Schweizer Verlage ist die Messe von grosser Bedeutung. Sie nutzen die vier Tage vor allem, um ihre Autorinnen und Autoren bekannt zu machen und für ihr Marketing. Der Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband (SBVV) hatte deshalb für dieses Jahr erstmals vorgesehen, seine Bühne für Lesungen an allen vier Messetagen von morgens bis abends zu bespielen.

  • 13:36

    Aus Bier wird Schnaps

    Wohin mit den Tonnen von Orangen, Bratwürsten und dem Bier, die eigentlich für die Basler Fasnacht vorgesehen gewesen wären, und auf denen die Wagencliquen nun sitzen geblieben sind? Die Orangen sind verderbliche Ware, und darum werden sie nun für einen guten Zweck oder an Freunde und Bekannte verschenkt.

    Ebenso verderblich sind die Würste – 10'000 stauen sich zum Beispiel bei einer Familienmetzgerei, die sie von den Standbetreibern zurückgenommen hat. Für diese sucht sie nun andere Abnehmer. Und die Brauerei Ueli-Bier brennt einen Teil des unverkauften Biers zu Bierbrand.

    Audio
    Die Wageclique Stadtdyfeli sammelt Lebensmittel für einen guten Zweck.
    04:05 min, aus Regionaljournal Basel Baselland vom 02.03.2020.
    abspielen. Laufzeit 04:05 Minuten.
  • 13:15

    Der erste Genfer Patient ist wieder gesund

    Die erste Person, die im Kanton Genf positiv auf das Coronavirus getestet worden war, ist wieder gesund und hat das Spital verlassen können. Der Patient sei Student und Wochenaufenthalter in Genf, teilte das Departement für Sicherheit, Arbeit und Gesundheit (DSES) mit. Er sei in ihrem Heimatkanton hospitalisiert worden. Es ist die zweite Person in der Schweiz, die vom Virus geheilt wurde. Zuvor wurde ein Patient im Tessin als wieder gesund gemeldet.

    Laut den Genfer Behörden befinden sich im Kanton derzeit vier am Coronavirus erkrankte Patienten unter strenger medizinischer Aufsicht in Spitalpflege. Vier weitere infizierte Patienten werden an drei verschiedenen Orten zu Hause versorgt. Insgesamt 54 Personen im Kanton Genf befinden sich in präventiver Quarantäne.

  • 12:55

    Bundesrat Alain Berset verzichtet auf USA-Reise

    Der Innenminister reist am 9. März nicht an die Konferenz der UNO-Kommission zum Status der Frauen in New York. Die Organisatoren haben den Anlass wegen des Coronavirus stark zusammengestrichen und auf örtliche Organisationen begrenzt. Berset hätte am Montag eine Rede halten sollen.

    Das Generalsekretariat der UNO hat beschlossen, das Programm der 64. Session der Kommission mit Blick auf die Entwicklung des Coronavirus stark zu reduzieren. Der Anlass wird auf einen Tag gekürzt und findet ohne die Mitgliederdelegationen statt. Zudem sind sämtliche Nebenanlässe abgesagt.

  • 12:24

    Nidwalden sorgt vor – der kantonale Führungsstab wird aktiviert

    Zwar verzeichnet der Kanton Nidwalden bisher keine bestätigten Fälle des Coronavirus, dennoch hält es der Regierungsrat in der aktuellen Situation für angebracht, den kantonalen Führungsstab einzusetzen, wie er mitteilt. «Die Lage kann sich laufend ändern».

    Zudem hat die Gesundheits- und Sozialdirektion Veranstaltungen, an denen sich mehr als 200 Personen aufhalten, bis mindestens 15. März 2020 verboten. Veranstaltungen mit weniger als 200 Personen könnten bis auf Weiteres stattfinden. Dabei müssen jedoch unter anderem die Rückverfolgbarkeit der Teilnehmenden gewährleistet sein. Veranstalter müssen eine Kontaktliste führen und anschliessend dem Gesundheitsamt einreichen.

  • 11:54

    Krankenkassen übernehmen Kosten für Diagnostiktest

    Der Diagnostiktest des neuen Coronavirus SARS-CoV-2 wird ab Mittwoch von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung mit 180 Franken vergütet, wie das BAG mitteilt.

    Auf Entscheid des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) werde der Test auf die Liste der vergütungspflichtigen Analysen aufgenommen. Die Diagnostik des neuen Coronavirus SARS-CoV-2 sei Teil der vom Bundesamt für Gesundheit empfohlenen Massnahmen zur Eindämmung der Epidemie, heisst es in einer BAG-Medienmitteilung.

    Bereits am vergangenen Freitag hatte Daniel Koch, Leiter der Abteilung übertragbare Krankheiten im BAG, angekündigt, dass die Krankenkassen die Tests zahlen.

    Video
    Der Umgang mit Verdachtsfällen
    Aus Schweiz aktuell vom 27.02.2020.
    abspielen
NEWSQuelle: bag.admin, 02.03.2020So können Sie sich schützenIn Taschentuch oder Armbeuge husten und niesen.Bei Fieber und Husten zu Hause bleiben.Gründlich Hände waschen.Nur nach telefonischer Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation.Papiertaschentuch nach Gebrauch in geschlossenen Abfalleimer.Händeschütteln vermeiden.
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104 Kommentare

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  • Kommentar von Michael Küng  (Bas)
    Das Positive.
    Firmen setzten endlich vermehrt auf Home Office. Bei vielen Berufen besteht die Möglichkeit ein Mix aus Büro und Home Office. Microsoft Team oder andere Tools für kleinere Besprechungen.
    Weniger volle Züge und Strassen. Gut für Worklive Balance und die Umwelt.
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  • Kommentar von Peter Gmoretti  (PeGmo)
    Ich wäre froh, unser Bundesrat würde empfehlen bzw. anordnen, dass alle, die ihren Job genauso gut von zu Hause aus erledigen können, dies für eine beschränkte Zeit tun sollen.
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  • Kommentar von Beppie Hermann  (Eine rechte Grüne)
    Folgende Bedenken möchte ich doch endlich anbringen dürfen, wünschen, dass wir aus dieser Geschichte wenigstens lernen würden, genauso sorgfältig im Umgang mit unserer Lebensgrundlage umzugehen. Denn was nützen all die Massnahmen, wenn daneben von einer wachsenden 7,8 Milliarden Erdbevölkerung eh die ganze Welt zunehmend zerstört wird, die Gewässer, die Urwälder, die Böden... ? Es ist zu befürchten, dass auch nach dieser Coronazeit alles wieder seinen gewohnten und kurzsichtigen Gang nimmt.
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