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Bakterien im Wasser Trinkwasser im Raum Hettiswil (BE) verschmutzt

  • Im Raum Hettiswil (BE) ist das Trinkwasser durch Bakterien verunreinigt.
  • Die Bevölkerung ist aufgerufen, bis auf Weiteres kein unabgekochtes Leitungswasser mehr zu trinken.

Auch zum Kochen und Waschen sollte das Wasser nicht verwendet werden. Betroffen ist das Gebiet Hettiswil, Schleumen und das Industriegebiet Sagi, wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz am Donnerstagmittag über die App «Alertswiss» mitteilt.

Das Dorf Hettiswil und der Ort Schleumen liegen zwischen Krauchthal und Hindelbank.

SRF 4 News, 01.07.2021, 12.00 Uhr;

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17 Kommentare

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  • Kommentar von Michel Weber  (miwe123)
    (Fakt)
    Die Pestizid-Probleme in der Schweiz sind weiter ungelöst. Das Trinkwasser ist belastet.

    (Vermutung)
    Die Klimakrise gefährdet durch Starkregen und Gewitter mindestens einen Teil unserer Trinkwassserversorgung.

    Bei Beiden wurden politische Lösungen abgelehnt. Zweimal sehr deutlich, einmal knapp.

    Wie geht es weiter?

    Das wirklich Beunruhigende daran finde ich, das ich kein Mut zur Veränderung und aktiven Krisenlösung bei der Mehrheit der Schweizer Bevölkerung sehe.
  • Kommentar von Maria Müller  (Mmueller)
    Wie wäre es denn, wenn die CH endlich einmal die Grenzen etwas mehr drosseln würde?

    Denn das CH-Grundwasser ist nicht unendlich und kommt selbstverständlich unter Druck, je mehr Einwohner die CH auf ihrer (eh schon kleinen) Fläche hat.
    1. Antwort von Michel Weber  (miwe123)
      Wie wäre es, rational und nicht ideologisch vorzugehen?

      Was ist überhaupt der Grund für die Verschmutzung des Grundwassers? Können sie belegen dass dies an der erhöhten Zahl an Einwohnern in der Schweiz liegt?
    2. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Müller: die Schweiz hat noch genug Reserven an Trinkwasser. Die Verschmutzung durch Pestizide sind das Problem.
    3. Antwort von Maria Müller  (Mmueller)
      Mehr Einwohner bedeuten:

      Dutzendfache Zupflasterungen von grünen Wiesen (was denn auch sonst; die Schmetterlinge lassen übrigens danken), mehr Personenverkehr (u.a. mehr Mikroabrieb (auch bei E-Autos übrigens) und somit mehr Mikroplastik in Böden/Luft (oder eben im Wasser), mehr Verpackungsmüll (dito Mikroplastik), mehr IMPORTE von Lebensmitteln (die x-hunderte von km herangekarrt (oder geflogen) werden müssen (was sowieso z.T. ein Verhältnisblödsinn ist)

      Soviel zum Thema "Ideologie".
  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    ...und jetzt werden sukzessive Wasser/Trinkwasser-Belastungen öffentlich publik gemacht, zugegeben, dass sehr wohl verschiedene gesundheitsbelastende Substanzen enthalten ist....wie Forscher/innen längst bewiesen.....