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Bundespräsidentin Sommaruga empfängt Kanzler Kurz (unkomm.)
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Corona-Pandemie Schweiz und Österreich wollen keine Grenzschliessungen mehr

  • Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat sich in Bern mit Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga und anderen Bundesräten getroffen.
  • Im Zentrum der Gespräche auf dem bundesrätlichen Landsitz Lohn bei Bern stand die Coronakrise.
  • Die Schweiz und Österreich sind sich einig, dass die Grenzregion zwischen den beiden Ländern von Reiseeinschränkungen verschont bleiben soll.
  • Hier können Sie nachlesen, wie Sommaruga und Kurz vor den Medien über die gemeinsamen Gespräche informierten.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 16:00

    Skisaison soll stattfinden

    Der Wintertourismus soll stattfinden, sagt Kurz auf eine Frage eines Journalisten. Was man aber einschränken werde, seien der Après Ski oder Zusammenkünfte am Abend. Solches werde es heuer nicht geben, so Kurz. Ein Konzept werde in Kürze publiziert. Kurz geht davon aus, dass auch andere Länder eine ähnliche Anwendung finden werden.

    Sommaruga sagt dazu, auch in der Schweiz mache man sich derzeit Überlegungen zu dem Thema. Man sei im Austausch mit den Nachbarländern. Damit endet der Point de Presse.

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    Kurz: «Skisaison wird stattfinden - mit Einschränkungen»
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  • 15:56

    Keine speziellen Massnahmen in Grenzregionen

    Ein Journalist fragt, was passieren würde, wenn in einer Grenzregion die kritische Schwelle der Infektionen überschritten würde. Sebastian Kurz sagt dazu: «Der Trend, dass die Zahlen ansteigen, ist in allen Bundesländern ähnlich. Wir haben aber ein starkes Interesse daran, dass die Regionen weiterhin wie vor der Pandemie existieren können und es zu möglichst wenig Einschränkungen für Wirtschaft und Bevölkerung kommt.»

    «In den Grenzregionen sehen wir von speziellen Massnahmen wie Grenzschliessungen ab. Auch aus der Überlegung, dass sich die Zahlen über die Staaten hinaus jeweils angleichen», ergänzt Sommaruga.

  • 15:54

    Grenzen sollen offen bleiben

    «Wir wollen alles dafür tun, dass an der Grenze keine Schliessungen mehr nötig sind», hält Sommaruga fest. Sollte es in einem Nachbarstaat Regionen geben, in denen die Zahlen sehr hoch sind, könnte eine regionale Quarantänepflicht eingeführt werden. Grenzschliessungen seien auch für die Bevölkerung sehr schwierig zu verstehen. Es gebe familiäre Strukturen und Grenzgänger, die eine Schliessung nicht mehr erlaubten. Die Schweiz und Österreich seien sich einig, dass man von Grenzschliessungen absehen wolle.

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    Sommaruga: «Wir wollen keine Restriktionen in den Grenzregionen»
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  • 15:50

    Kurz sagt: Zusammenarbeit soll intensiviert werden

    Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz bedankt sich bei Sommaruga für die Einladung. «Wir haben 65'000 Österreicherinnen und Österreicher, die in der Schweiz leben und 9000 Grenzgänger. Das macht den Austausch mit der Schweiz sehr intensiv», betont Kurz.

    Und weiter: «Wir wollen gemeinsam sicherstellen, dass unsere verbundenen Grenzregionen auch in der Pandemie weiterhin gut zusammenarbeiten und es keine Grenzschliessungen gibt. Darüber hinaus wollen wir die Zusammenarbeit intensivieren.» Es bestehe die Idee eines partnerschaftlichen Abkommens, so Kurz.

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    Kurz: «Grenzregionen sollen weiterhin gut funktionieren»
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  • 15:45

    Gute Gespräche zwischen Sommaruga und Kurz

    Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga lobt zu Beginn die guten Gespräche. Man habe sich offen austauschen können. Eines der Themen sei natürlich die Corona-Pandemie gewesen.

    Sommaruga erklärt, dass in der Schweiz Bund und Kantone in der Coronakrise eng zusammenarbeiten, man sich aber auch international austausche. Man wolle weiterhin eng kooperieren, die Schweiz und Österreich. Man habe festgestellt, dass die Zusammenarbeit bisher gut funktioniert habe.

    Die Zusammenarbeit soll aber nicht nur in Sachen Corona, sondern etwa auch im Verkehr stattfinden. Die beiden Bahnen sollen enger zusammenarbeiten. Die Verlagerung der Güter auf die Schiene solle weiter gestärkt werden, so Sommaruga. «Die Schweiz und Österreich verbindet vieles, auch wenn wir im Tourismus und im Sport im Wettbewerb zueinander stehen. Die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Österreich hat sich als krisenfest erwiesen. Das stimmt mich optimistisch», betont die Bundespräsidentin.

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    Sommaruga: «Zusammenarbeit hat sich als krisenfest erwiesen»
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  • 15:11

    Point de presse um 15:30 Uhr

    Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga und der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz haben sich in der Schweiz zu Gesprächen getroffen. Dabei stand ein Austausch zur Corona-Pandemie, Klima- und Umweltfragen und der Alpenschutz im Zentrum. Weitere Themen waren die internationale Zusammenarbeit sowie bilaterale Fragen. Um 15:30 Uhr wollen Sommaruga und Kurz gemeinsam vor die Medien treten. Wir übertragen den Anlass im Livestream.

SRF 4 News vom 18.09.2020, 17 Uhr;

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17 Kommentare

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  • Kommentar von Tom Schmid  (Phares)
    War Kurz nicht in Wien? Warum musste er nicht in Quarantäne? Aha....
    1. Antwort von Krebs Alfred  (A.Santiago)
      05, Kurz hat mehr Macht als ein Bundespräsident oder eine Bundespräsidentin. Ich hoffe, dass sie die Unterschiede zwischen Schweiz und Österreich kennen.
  • Kommentar von Sibylle Corrodi  (SC)
    Ist Corona auch ein Wunsch-Virus? Frau BR Sommaruga wünscht keine Grenzschliessungen mehr, Frau Alt-BR Widmer-Schlumpf wünscht, dass Ü65er nicht mehr grundsätzlich zur Risikogruppe gehören, Herr Berset hat gewünscht, dass alle zu Hause bleiben (er selber tourte aber frischfröhlich quer durch die ganze CH), diese Wunschliste ist fast endlos... Und wieder wird man den Eindruck nicht los, dass das ganze ein "Maskenball" ist!
    1. Antwort von Ernst von Allmen  (MEVA)
      Alles Wunschträume der Politiker, nächster Wunsch: Ostern am Neujahrstag.
  • Kommentar von Markus Schenk  (05)
    Hoffentlich hat Frau BP Somaruga von BK Kurz etwas gelernt. BK Kurz schaut für sein Volk!
    1. Antwort von Willi Geissbühler  (WG)
      Sie hat doch für die hauptsächlich für die Flüchtlinge, echte und unechte, und ihre linken Anhänger mit den "Pösteli"geschaut, reicht das denn nicht? Ironisch gemeint....