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Das BAG und EDA informierten Der Live-Ticker zum Nachlesen

  • Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und das Aussendepartement (EDA) informieren in einer Medienkonferenz über die aktuelle Situation mit dem neuen Corona-Virus. SRF berichtet live hier im Stream und Ticker.
  • Daniel Koch vom BAG: «Die Behörden setzen alles daran, dass das Virus nicht ausgebreitet wird.» Ausserhalb von China handle es sich zurzeit nicht um eine Epidemie.
  • Bisher gibt es laut dem BAG keine bestätigten Fälle vom Corona-Virus in der Schweiz.
  • Das Eidgenössische Departement des Äusseren (EDA) informiert, dass sich zurzeit zehn Auslandschweizer in der Region Hubei befinden. Eine Repatriierung der Schweizer Bürger erfolgt frühestens am Sonntag, erklärte Hans-Peter Lenz vom EDA-Krisenmanagementszentrum.
  • Fundierte Prognosen zu den Auswirkungen des Corona-Virus sind laut BAG-Direktor Pascal Strupler schwierig. Zudem begrüsse das BAG, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Gesundheitsnotstand ausgerufen hat.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 14:36

    Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit und ein schönes Wochenende

    Damit danken wir Ihnen für die Aufmerksamkeit und verabschieden uns von der Medienkonferenz des Bundes zur Eindämmung des Corona-Virus.

  • 14:35

    Medienkonferenz beendet

    Die Verantwortlichen des BAG und des EDA haben die Fragen der Medienschaffenden beantwortet und beenden nun die Medienkonferenz.

  • 14:30

    Schweizer sollen in Marseille landen

    Die Schweizer Behörden planen vorerst keine eigene Rückholaktion. Derweil ist geplant, dass der Flug von China nach Frankreich die Hafenstadt Marseille ansteuert. Dieser Plan bleibt vorerst bestehen.

  • 14:28

    Schweizer sind vorerst auf sich gestellt

    Zum Evakuierungssammelpunkt müssten sich die Schweizer Staatsbürger selbst begeben. Das hätten die Betroffenen zur Kenntnis genommen.

    Video
    Hans-Peter Lenz, Krisenmanagementzentrum EDA: «Es geht den 10 Schweizern den Umständen entsprechend gut»
    Aus News-Clip vom 31.01.2020.
    abspielen
  • 14:25

    14 Tage Inkubationszeit

    Daniel Koch vom Bundesamt für Gesundheit erklärt, dass die maximale Inkubationszeit des Virus 14 Tage beträgt.

  • 14:22

    Zehn Schweizer wollen zurück

    Gemäss den Behörden haben 14 Schweizer um einen Rückflug angefragt. Mittlerweile seien zehn Personen an einem Flug nach Europa effektiv interessiert.

  • 14:18

    Rückflug der Schweizer verschoben

    Eigentlich sollte der Evakuierungsflug der Schweizer morgen Samstag stattfinden. Der Flug wurde jedoch zum zweiten Mal verschoben. Damit ist weiterhin unklar, wann die Schweizer nach Europa zurückreisen können.

  • 14:16

    «Allen Schweizern geht es gut»

    Hans-Peter Lenz, Chef des Krisenmanagementzentrums des EDA, bestätigt, dass die Schweizer in China wohlauf seien. «Allen Schweizern geht es den Umständen entsprechend gut». In China und Hongkong gebe es rund 4000 Auslandschweizer, zudem hätten sich rund 500 Reisende beim EDA eingetragen. Davon befänden sich 10 Personen mit ihren Angehörigen in der betroffenen Provinz.

    Hans-Peter Lenz, Chef Krisenmanagementszentrum EDA
    Legende: Lenz: «In China und Hongkong gibt es rund 4000 Auslandschweizer.» SRF
  • 14:11

    Noch kein Corona-Virus-Fall in der Schweiz

    Zudem bekräftigt Koch, dass es in der Schweiz keinen Fall des Corona-Virus gegeben habe.

    Video
    «Wenn ein positiver Fall auftritt, kommunizieren wir das»
    Aus News-Clip vom 31.01.2020.
    abspielen
  • 14:10

    Keine Epidemie ausserhalb Chinas

    Daniel Koch, Leiter Abteilung Übertragbare Krankheiten beim BAG, betont, dass es ausserhalb Chinas keine Epidemie gebe.

    Daniel Koch Leiter Abteilung Übertragbare Krankheiten
    Legende: Koch: «Ausserhalb Chinas gibt es keine Epidemie.» SRF
  • 14:08

    BAG-Direktor dankt der EU

    Der BAG-Direktor betont gleichzeitig, dass fundierte Aussagen zum Ausbruch und Verlauf des Virus derzeit schwierig seien. «Umso erfreulicher ist es, dass die EU der Schweiz Zugang zum Frühwarnsystem gewährt hat».

    Video
    Pascal Strupler, Direktor BAG: «Der Gesundheitsnotstand hat keinen unmittelbaren direkten Einfluss auf die Schweiz»
    Aus News-Clip vom 31.01.2020.
    abspielen
  • 14:06

    Schweiz will WHO-Massnahmen übernehmen

    Der BAG-Direktor erklärt, dass die Weltgesundheitsorganisation jüngst den internationalen Gesundheitsnotstand erklärt hat. Will heissen: Die über 90 WHO-Mitgliedsländer können die empfohlenen Krisenmassnahmen gegen eine weitere Ausbreitung des Virus untereinander koordinieren. Die Schweiz werde sich diesen allfälligen Massnahmen anschliessen.

  • 14:03

    «Die Fallzahlen steigen weiter»

    BAG-Direktor Pascal Strupler begrüsst die anwesenden Medien und kommt gleich zur Sache: Das Corona-Virus habe seit dem Ausbruch der Krankheit nichts an seiner Dynamik eingebüsst. «Die Fallzahlen des ausgebrochenen Corona-Virus steigen weiter».

    Strupfer informiert
    Legende: Strupler: «Virus hat nichts an Dynamik eingebüsst.» SRF
  • 13:58

    Schweizern blüht Quarantäne

    Sobald die betroffenen Schweizer das Reiche der Mitte verlassen haben, müssen sie sich in Frankreich 14 Tage lang in Quarantäne begeben. In China sind derzeit insgesamt 4156 Schweizerinnen und Schweizer registriert.

  • 13:57

    Wann dürfen die zwölf Schweizer ausreisen?

    Derweil befinden sich zwölf Schweizer Staatsangehörige in der von China unter Quarantäre gesetzten Region. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bemüht sich gemäss eigenen Angaben, die Schweizer Bürger so schnell wie möglich aus der Region zu evakuieren. Diese Massnahme soll mit der Hilfe Frankreichs geschehen. Wann die Evakuierung stattfinden soll, war vor der Pressekonferenz aber noch unklar.

    .
    Legende: In der betroffenen Region befinden sich zwölf Schweizer. Diese sollen so rasch wie möglich ausgeflogen werden. Keystone
  • 13:52

    Information zum Corona-Virus

    Die Bundesbehörden werden in Kürze über die Entwicklungen und allfälligen Massnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus informieren.

  • 13:50

    Herzlich Willkommen

    Geschätzte SRF-User, wir begrüssen Sie herzlich zum Liveticker zur Medienorientierung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Beppie Hermann  (Eine rechte Grüne)
    Demgegenüber: 13Mio verstossene Leprakranke allein in Indien, und jedes Jahr kommen weltweit ca 200'000 dazu. Malariakranke schätzt das Robert-Koch-Institut weltweit auf 300–500Mio. Nach Angaben der WHO sterben weltweit ca 1/2Mio/J an Malaria. 90% in Afrika. Ca 10Mio/J erkranken an Tuberkulose. Nach dem Global tuberculosis report der WHO starben 2015 ca 1,4Mio an Tbc, hinzu kamen noch 400'000 Todesfälle von HIV-Infizierten. Nichts von alledem lässt derart hyperventilieren, keinen interessierts.
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