Zum Inhalt springen

Header

Video
So sieht der Impfplan in der Schweiz aus
Aus Tagesschau vom 06.12.2020.
abspielen
Inhalt

Das Neueste zum Coronavirus Trump-Anwalt Rudy Giuliani an Corona erkrankt

  • Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) erwartet den Start der Corona-Impfaktion in der Schweiz Anfang Januar. Geplant sind bis zu 70'000 Impfungen pro Tag.
  • Der Bundesrat fordert Kantone mit negativer Entwicklung zum sofortigen Handeln auf. Geschieht dies nicht, will er rasch strengere Massnahmen beschliessen.
  • Der Kanton Graubünden verschärft die Massnahmen und schliesst alle Restaurants, der Kanton Schaffhausen und schliesst ab Montag unter anderem Museen und Fitnessanlagen.
  • Skigebiete brauchen ab dem 22. Dezember eine kantonale Bewilligung. Gondeln dürfen ab 9. Dezember nur zu zwei Dritteln besetzt sein. Ausserdem werden die Beschränkungen für Läden verschärft. Die neuen Massnahmen im Detail.
  • Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) gibt morgen Montag neue Zahlen zur Pandemie bekannt. Die Liste der Risikolände, Link öffnet in einem neuen Fensterr wurde am Freitag aktualisiert.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 6:05

    Corona sorgt für zahlreiche Wortneuschöpfungen

    Die Corona-Pandemie hat den Wortschatz dieses Jahr stark geprägt. Zu diesem Schluss kommt das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim, wie eine Sprecherin zu den Erweiterungen des Wörterbuchs der Neologismen, also der neuen Wörter, am Montag mitteilte.

    Etwa 1000 neue Wörter und Wortverbindungen zu Corona hat das IDS in diesem Jahr gesammelt. Darunter sind zum Beispiel Coronadetektiv, Coronamüdigkeit oder coronafrei. Auch ganz neue Begriffe wie Abstandsgebot, Maskenverstoss und Hustenhygiene finden sich nun im Wortschatz-Verzeichnis der Sprachforschenden.

  • 2:33

    Luzerner Kleintheater schliesst für zweieinhalb Monate

    Das Kleintheater Luzern stellt seinen Betrieb ab dem 14. Dezember für rund zweieinhalb Monate ein. Wegen der coronabedingten Einschränkungen dürften nur noch 50 Personen pro Vorstellung ins Theater kommen. Ein kostendeckender Spielbetrieb sei unter diesen Umständen nicht mehr möglich.

    Trotz der Bestrebungen, das Theater «in diesen schwierigen Zeiten für Künstlerinnen und Künstler offen zu halten», hätten sich Stiftungsrat und Geschäftsleitung «aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Situation des Hauses» am Donnerstag für den «Mini Lockdown» entschieden.

  • 2:14

    Deutscher Städte- und Gemeindebund zweifelt an Lockerungen über die Feiertage

    Angesichts der hohen Fallzahlen in Deutschland zieht der Deutsche Städte- und Gemeindebund die für die Feiertage angekündigten Lockerungen in Zweifel.

    «Wir werden in Deutschland insgesamt darüber sprechen müssen, ob die geplanten Lockerungen für Weihnachten und Silvester tatsächlich richtig sind. Sie werden unweigerlich zu weiteren Kontakten und zusätzlichen Reiseaktivitäten führen und stellen damit ein Risiko für einen Anstieg der Neuinfektionen dar. Daher sollte man abwarten, wie sich die Zahlen in den nächsten anderthalb Wochen entwickeln», so Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg in der Montagsausgabe der Zeitung «Rheinische Post».

  • 0:37

    Millionen chinesische Touristen strömen auf coronafreie Südseeinsel

    Angesichts der Beschränkungen in Europa wirkt es fast schon surreal: Zahlreiche chinesische Touristen machen derzeit Urlaub auf Hainan, einer Inselprovinz am südlichsten Punkt des Landes.
    Die Insel, die als «Hawaii Chinas» gilt, hatte seit sechs Monaten keinen Corona-Fall mehr. Neben tropischen Temperaturen lockt das Eiland mit Duty-free-Einkaufszentren.

    Zwar erhielt Hainan dieses Jahr von Januar bis Oktober nur 46 Millionen Besucher – weit weniger als 2019, als es 83 Millionen waren. Die vielen einheimischen Touristen dürften diesen Winter jedoch für einen unerwarteten Boom sorgen. Weil viele Grenzen wegen Corona geschlossen bleiben, machen die Chinesen vermehrt Urlaub im eigenen Land.

    Chinesische Touristen surfen an einem Strand in Hainan.
    Legende: Reuters
  • 23:06

    Ständerat diskutiert über schnelleres Internet ab 2023

    Mit der Corona-Krise hat sich das Leben in die eigenen vier Wände verlagert - für viele auch während der Arbeitszeiten. Homeoffice hat einen massiven Schub erlebt. Das kann allerdings zum Ärgernis werden, wenn die Telefonkonferenz immer wieder abbricht. Der Ständerat diskutiert kommende Woche nun eine Erhöhung der Mindestgeschwindigkeit in der Internet-Grundversorgung. Doch was bringt das wirklich fürs Homeoffice?

    Video
    Ständerat: Schnellere Internet-Grundversorgung ab 2023
    Aus Tagesschau vom 06.12.2020.
    abspielen
  • 21:50

    Rudy Giuliani nach Angaben von Trump positiv gestestet

    Der persönliche Anwalt des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump, Rudy Giuliani, ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte Trump am Sonntag auf Twitter mit.

    Wie es Giuliani ging und ob er Symptome einer Erkrankung zeigte, wurde zunächst nicht bekannt. Die «New York Times» und der Sender Abc News berichteten jedoch am frühen Abend (Ortszeit), Giuliani sei in der Hauptstadt Washington in einem Krankenhaus.

    Später meldete sich Giuliani auf Twitter und teilte mit, er werde sehr gut versorgt und fühle sich gut.

    Der 76-jährige ehemalige Bürgermeister New Yorks leitet die rechtlichen Anstrengungen, das Wahlergebnis in den USA zugunsten Trumps zu kippen - bislang ohne nennenswerten Erfolg. Trump sendete seinem Anwalt in seiner Twitter-Nachricht Genesungswünsche.

    Trump war Anfang Oktober selbst an Covid-19 erkrankt. Zahlreiche Menschen in seinem Umfeld wurden bereits positiv auf das Virus getestet.

  • 21:15

    Samichlaus trotz Corona

    Getreu dem Leitspruch «Samichlaus du liebe ma, steck mi nid mit Corona a» haben heute viele Chläuse auf Hausbesuche verzichtet. Einige fanden virtuelle Wege, um den Kindern eine Freude zu machen, andere verzichtet ganz darauf oder verlegten die Treffen ins Freie. Nicht so in Menzingen im Kanton Zug. Dort wollte man den Samichlaus möglichst «normal» gestalten. Wer den Samichlaus also besuchen wollte, konnte das – allerdings mit Auflagen.

    Video
    Corona ohne Samichlaus, aber nicht überall
    Aus Tagesschau vom 06.12.2020.
    abspielen
  • 19:06

    Geschäfte in Österreich wieder geöffnet

    In Österreich dürfen nach dreiwöchiger Corona-Zwangspause am Montag wieder alle Geschäfte öffnen. Auch Friseure können wieder Kunden bedienen. Hygienerichtlinien wie die Maskenpflicht gelten weiterhin. Von der Öffnung sind Hotels und Gastronomie ausgenommen. Beherbergungsbetriebe und Restaurants dürfen erst am 7. Januar wieder Gäste empfangen.

    Dank des Lockdowns hatte sich die Zahl der durchschnittlichen täglichen Neuansteckungen in Österreich halbiert. Die sogenannte Sieben-Tages-Inzidenz sank von 522 auf 263 pro 100'000 Einwohner.

    Einkaufsstrasse.
    Legende: Geschlossene Geschäfte in Wien Mitte November: Dieses Bild wird ab Montag wieder der Vergangenheit angehören. Keystone
  • 18:25

    Neuer Höchststand in Dänemark

    Dänemark hat bei den erfassten Corona-Neuinfektionen einen neuen Höchststand erreicht. Wie am Sonntag aus Zahlen des staatlichen Gesundheitsinstituts SSI hervorging, wurden seit Samstag 1745 neue bestätigte Fälle bekannt.

    Die Zahl der Toten mit einer bestätigten Corona-Infektion stieg im gleichen Zeitraum um sieben auf 885. Ministerpräsidentin Mette Frederiksen schrieb am Sonntag auf Facebook, dass die Regierung die Einführung neuer Corona-Massnahmen plane, ohne jedoch Einzelheiten zu nennen.

  • 18:01

    Papst: Keine Pandemie kann das Licht Gottes auslöschen

    Papst Franziskus hat zur Adventszeit dazu aufgerufen, trotz der Corona-Pandemie Hoffnung zu haben. Man solle zum Sinn der Weihnachtszeit zurückkehren, «zu Jesus, zur Liebe Gottes, die er uns offenbart hat, zur unendlichen Güte, die die Welt zum Leuchten gebracht hat», sagte er in seiner Angelus-Botschaft zu Gläubigen auf dem Petersplatz. «Es gibt keine Pandemie, keine Krise, die dieses Licht auslöschen kann.»

    In seiner Ansprache wies das katholische Kirchenoberhaupt darauf hin, dass auf dem Petersplatz ein Weihnachtsbaum aufgestellt worden sei und eine Weihnachtskrippe vorbereitet werde. «Diese Weihnachtssymbole werden zur Freude der Kinder und der Erwachsenen auch in vielen Häusern aufgestellt. Es sind Symbole der Hoffnung, insbesondere in dieser schwierigen Zeit», sagte der Papst. Es sei aber wichtig, sich auch auf deren Bedeutung zu besinnen.

    Papst Franziskus am Fenster.
    Legende: Keystone
  • 16:55

    300 Personen in Bern weg gewiesen

    Die Kantonspolizei Bern hat nach eigenen Angaben in der Nacht auf Sonntag rund 300 Personen von der Bundesterrasse weg gewiesen, weil diese Corona-Schutzmassnahmen nicht einhielten. Ausserdem löste sie eine Schlägerei auf der Bundesterrasse auf.

    Am späten Samstagabend sei bei der Kantonspolizei eine Meldung eingegangen, wonach von der Bundesterrasse aus Gegenstände ins darunter liegende Quartier geworfen würden, schreibt wie Kantonspolizei in einer Mitteilung vom Sonntag. Eine zivile Patrouille habe vor Ort beim Treppenabgang vom Bundesplatz auf die Bundesterrasse eine Schlägerei unter mehreren Personen festgestellt.

  • 16:05

    Dicht gedrängt an der Bahnstation

    Die Skigebiete haben teils strenge Schutzkonzepte – trotzdem kommt es offenbar weiterhin lokal zu Massenansammlungen. In den sozialen Medien beschwert sich ein User und postet ein Foto, welches eine Menschenmenge am Samstag vor einer Bahnstation in Verbier zeigt. Die Leute sind dicht an dicht am Anstehen, von Abstandhalten keine Spur.

  • 14:13

    Striktere Regeln sollen in Bayern ab Mittwoch gelten

    Die bisherigen Massnahmen hätten eine Wirkung, aber es reiche nicht, machte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder an einer Pressekonferenz klar. Die Zahlen seien zu hoch, das Gesundheitswesen zu stark belastet. Bayern will deshalb seine Corona-Beschränkungen vom kommenden Mittwoch an bis zum 5. Januar verschärfen. Insgesamt wurden zehn Punkte beschlossen.

    Dazu zählen Ausgangsbeschränkungen, nach denen Wohnungen nur aus triftigem Grund verlassen werden dürfen. Lockerungen bei Zusammenkünften gelten nur für Weihnachten, aber nicht für Silvester. In Hotspots gilt eine nächtliche Ausgangssperre. Auch sind neue Einschränkungen beim Grenzverkehr vorgesehen. Der bayrische Landtag soll am Dienstag darüber beraten.

    Wir haben eine Überlastung des Gesundheitssystems.
    Autor: Markus SöderMinisterpräsident Bayern
  • 13:24

    Interesse an Massentests in Österreich überschaubar

    Das Interesse an den Massentests in Österreich ist bislang geringer als erwartet. In den ersten beiden Tagen liessen sich in den Bundesländern Wien, Tirol und Vorarlberg nach einem ersten Überblick rund 300'000 Menschen auf das Virus testen. Die Regierung hofft, dass sich mehrere Millionen Menschen testen lassen.

    Die Lage im Land hat sich zuletzt gebessert, die durchschnittlichen täglichen Neuansteckungen haben sich halbiert. Am Montag öffnen wieder alle Geschäfte. Hotels und Gastronomie bleiben allerdings bis zum 6. Januar 2021 geschlossen und es gelten weiterhin Ausgangsbeschränkungen.

    Massentest in Wien
    Legende: Nur wenige Infizierte gefunden bei Massentest in Österreich. Etwa 417 von knapp 160'000 in Tirol getesteten Menschen. Reuters
  • 11:26

    Grossbritannien trotz drohendem No-Deal-Brexit für Impfungen bereit

    Die Chefin der britischen Arzneiaufsicht zeigt sich für den Fall eines sogenannten No-Deal-Brexits gerüstet. «Wir haben geprobt, wir sind bereit, wir sind voll und ganz auf jedes Ergebnis vorbereitet», sagt June Raine der BBC auf die Frage, ob ein Scheitern der Verhandlungen über ein Handelsabkommen die Impfungen gefährden könnte. Raines Behörde hat am 2. Dezember den Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer zugelassen. Am Dienstag soll mit der Impfung begonnen werden.

    Die Verhandlungen zwischen EU und Grossbritannien über ein Handelsabkommen nach dem Brexit stocken. Die Übergangsphase endet am 31. Dezember, danach gehört Grossbritannien nicht mehr der Zollunion an.

  • 10:16

    Lufthansa hat bis Ende Jahr 29'000 Stellen abgebaut

    Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa wird im Zuge der Corona-Krise einem Zeitungsbericht zufolge bis Jahresende 29'000 Stellen abgebaut haben und dann noch 109'000 Mitarbeiter beschäftigen.

    Im Ausland würden mehr als 20'000 Stellen gestrichen, berichtete die «Bild am Sonntag» vorab unter Berufung auf Konzernkreise. Die verkaufte Catering-Sparte LSG habe 7500 Mitarbeiter beschäftigt. Von den neun Milliarden Euro staatlicher Hilfen sind dem Vorabbericht zufolge drei Milliarden aufgebraucht.

    Zu sehen ein Flugzeuge der Lufthansa
    Legende: 2021 sollen in Deutschland weitere 10'000 Stellen gestrichen werden. Keystone
  • 8:16

    BAG erwartet Impfungen ab Januar

    Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) erwartet den Start der Corona-Impfaktion in der Schweiz Anfang Januar. Geplant sind bis zu 70'000 Impfungen pro Tag. Die Impfungen sollen bis zum Sommer dauern. Es sollen sechs Millionen Menschen geimpft werden können.

    Mehrere Kantone seien bereits sehr weit mit den Vorarbeiten. Andere prüften noch, wie viele Impfzentren sie einrichten wollten. Die hohe Zahl von Impfungen sei nur mit grossen Zentren möglich. Das könnten Turnhallen, Zivilschutzanlagen, Spitäler, Arztpraxen oder Apotheken sein. Die Kantone entschieden über die Zahl der Zentren.

    Virginie Masserey, Leiterin Sektion Infektionskontrolle Bundesamt für Gesundheit BAG
    Legende: Bis im Januar sollte in der Schweiz ein erster Impfstoff zugelassen sein, sagte Virginie Masserey, Leiterin Infektionskontrolle beim BAG, in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag». Keystone
  • 5:35

    Krankenkassen: Corona kostet eine halbe Milliarde Franken

    Nach vielen Monaten der Pandemie sind Aufwand und Kosten der Coronakrise für die Versicherer hierzulande noch nicht genau bezifferbar. Erstmals gibt der Krankenkassenverband Santésuisse jetzt eine vorsichtige Schätzung ab. Dies berichtet der «SonntagsBlick».

    Demzufolge gehen die Versicherungsexperten von mindestens 550 Millionen Franken aus, die für die Krankenkassen – und damit die Schweizer Prämienzahler – anfallen werden. Nicht mitgerechnet seien dabei Beträge, die Kantone und Bund zahlen, meldet das Blatt weiter.

    In die Berechnung der Kosten seien folgende Faktoren eingeflossen:

    • 130 Millionen Franken für die erste Welle.
    • Kosten von 180 Millionen für stationäre Behandlungen der rund 14'000 schwer erkrankten Patienten von Ende Juni bis heute.
    • Dazu weitere ambulante Kosten in Höhe von 40 Millionen Franken. Darunter Ausgaben für symptomlindernde Medikamente, ambulante Untersuchungen vor einer Hospitalisierung oder von Patienten, die für eine Nachkontrolle zum Arzt gehen.
    • Hinzu kämen etwa 200 Millionen Franken an Impfkosten.

    «Es sind natürlich erhebliche Kosten, die anfallen», erklärt Santésuisse-Chefökonom Christoph Kilchenmann. Doch wegen Corona komme es «zu keinen Prämienerhöhungen», erklärte er der Zeitung. Deshalb seien Reserven zentral. «So sind diese Kosten für die Prämienzahlerinnen und Prämienzahler verkraftbar. Sie dürfen darauf zählen, dass nach überstandener Krise nicht noch zusätzliche Corona-Kosten anfallen.»

    Audio
    KK-Kosten der Pandemie
    01:08 min, aus Nachrichten vom 06.12.2020.
    abspielen. Laufzeit 01:08 Minuten.
  • 3:45

    Südkorea: Massnahmen gegen dritte Corona-Welle

    Südkorea verschärft erneut die Beschränkungen des öffentlichen Lebens in der Hauptstadt Seoul. Nun seien Versammlungen von mehr als 50 Menschen untersagt, berichtet die Nachrichtenagentur Yonhap. Auch für Gottesdienste und Schulunterricht, Fitness-Studios und Karaoke-Bars gebe es strengere Auflagen. Diese würden mindestens bis Ende des Jahres
    gelten.

    Südkorea verzeichnet erneut einen Höchstwert bei den täglichen Neuinfektionen. Bereits am Samstag wurden Ausgangssperren für Seoul verhängt.

    Bericht: Anstieg der Fallzahlen in Südkorea

  • 2:17

    London: Impfkampagne startet am Dienstag

    Mit den ersten Impfungen gegen das Coronavirus will Grossbritannien am Dienstag beginnen. Oberste Priorität hätten dabei die über 80-Jährigen und Mitarbeiter des Gesundheitssystems sowie das Personal und die Bewohner von Pflegeheimen, erklärte die Regierung in London in der Nacht.

    Es wird erwartet, dass innerhalb der ersten Woche etwa 800'000 Impfdosen zur Verfügung stehen. Insgesamt hat Grossbritannien bei den beiden Unternehmen 40 Millionen Dosen bestellt – genug um bei der erforderlichen Zweifachdosierung 20 Millionen Menschen in dem 67 Millionen Einwohner zählenden Land zu impfen.

    Video
    Erster Corona-Impfstoff in England zugelassen
    Aus Tagesschau vom 02.12.2020.
    abspielen

Quellen: SRF und Agenturen

Tagesschau, 6.12.2020, 19:30 Uhr

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

1158 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Franz NANNI  (Aetti)
    Ja Corona ist neutral, es schreckt auch nicht von den "Grossen" zurueck... nur, die haben die Knete, um beste Pflege zu erhalten was Normalbuerger nicht hat...
  • Kommentar von Eva Werle  (Wishbone Ash)
    Hätten wir schnell und konsequent gehandelt, könnten wir uns jetzt mit den Chinesen freuen und auch wieder normal leben. Wir bräuchten nicht einmal die - ach so gefürchtete - Impfung. Wir glauben uns so überlegen in dem lächerlichen Affen-Theater, dass wir hier veranstalten (sorry, will Affen nicht beleidigen). Aber die Chinesen lachen sich zu Recht über uns kaputt. Und wetten, die lassen keinen von uns mehr ohne impfung in ihr Land.
    1. Antwort von Franziska Beetschen  (Himbeeri)
      Ihrer Meinung!
    2. Antwort von Dominic Müller  (Domi3)
      Wo die Japaner und Südkoreaner uns überlegen sind, ist die Selbstdisziplin. Bei den Chinesen ist diese Selbstdisziplin meiner Meinung nach nicht höher als bei uns. Was die Asiaten insbesondere anders machen, ist der Datenschutz. Wenn der aufgehoben ist, kann man jeden jederzeit tracken: Das wollen die Europäer offensichtlich nicht, sonst hätten sie es schon lange gemacht. Ich denke kaum, dass die Chinesen über uns lachen.
    3. Antwort von Sibylle Corrodi  (SC)
      Die Regierung lächelt. Nicht das Volk!
      Das Volk lebt in einem fürchterlichen Regime.
  • Kommentar von Martin Vischer  (Martin Vischer)
    In Österreich hat man sich mehrere Millionen freiwillige Test erhofft, doch leider haben nur etwa 300‘000 von dem Angebot Gebrauch gemacht. Wie es scheint, hat dieser Virus stark an Attraktivität eingebüsst.
    1. Antwort von Franziska Beetschen  (Himbeeri)
      Eher die Angst vor noch mehr Verlust... so gehts in Hyrarchien...