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So verlief der Start in Phase 2
Aus Tagesschau vom 11.05.2020.
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Das Neueste zur Coronakrise Maskenpflicht im Weissen Haus – aber nicht für Trump

  • Fachexperten des Bundes haben informiert: Laut Daniel Koch können sich Risikopatienten nun freier bewegen, sofern sie die Verhaltensregeln einhalten. Auch Besuche in Altersheimen seien grundsätzlich wieder möglich.
  • Keine zweite Welle trotz der grossen Lockerungen? Er gehe nicht davon aus, dass die Zahlen wieder anstiegen, sagt Koch.
  • Versorgung gesichert: «Bund und Kantone haben 100 Mio. Masken an Lager – 18 Mio. Masken an Detailhändler verteilt», so Brigadier Markus Näf.
  • Auch in Frankreich und Spanien wurden erstmals die strengen Ausgangsbeschränkungen gelockert.
  • Die Zahl der in der Schweiz und Liechtenstein nachgewiesenen Covid-19-Fälle ist laut BAG um 39 auf 30’344 gestiegen; 1543 Menschen sind verstorben (Stand: Montag).
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen finden Sie die teilweise höheren und aktuelleren Zahlen des Statistischen Amtes des Kantons Zürich.
  • Alles zur internationalen Lage finden Sie hier.

Weitere Informationen:

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 6:53

    Hiermit schliessen wir diesen Liveticker, halten Sie aber trotzdem weiterhin auf dem Laufenden – und zwar hier:

  • 4:45

    Surfer in Los Angeles können sich freuen

    Los Angeles will seine Strände nach fast zweimonatiger Schliessung wieder für Besucher öffnen. Dabei müssen die Menschen voneinander Abstand halten und ausserhalb des Wassers eine Schutzmaske tragen. Sonnenbaden und Strandzubehör seien zudem nicht erlaubt.

    Der Nachbarbezirk Orange County hatte Strände schon vor Wochen wieder zugänglich gemacht. Nachdem Tausende hinströmten und gegen Auflagen verstiessen, hatte der kalifornische Gouverneur eine vorübergehende Sperrung ausgesprochen.

  • 3:42

    Wirtschaftsverbände: EU-Hilfe soll «bekanntes Mass sprengen»

    Wirtschaftsverbände aus Deutschland, Frankreich und Italien fordern mehr Geld von der EU. Die Rede ist von öffentlicher Unterstützung, die das «bisher bekannte Mass sprengen» solle. Die Pandemie werde beispiellose Schäden für die Wirtschaft und die Gesellschaft verursachen, schreiben die Verbände in einer Erklärung in der Süddeutschen Zeitung. Im April hat die EU ein Hilfspaket in Höhe von gut 500 Milliarden Euro verabschiedet.

  • 1:49

    Maskenpflicht für Mitarbeiter im Weissen Haus

    Nach Bekanntwerden von zwei Corona-Infektionen bei US-Regierungsmitarbeitern ist das Tragen von Gesichtsmasken nun im Weissen Haus vorgeschrieben. Er habe das angeordnet, sagte US-Präsident Donald Trump. Dies gilt für alle öffentlichen Bereiche der Regierungszentrale, jedoch nicht für die Büros.

    Trump erklärte allerdings, er selbst werde keine Maske tragen. Er komme niemandem so nahe, dass dies nötig wäre, sagte der Präsident vor Journalisten. Auch Vizepräsident Mike Pence will dem Vernehmen nach keine Maske tragen.

    Video
    Trump: «Schauen Sie, alle tragen eine Maske»
    Aus News-Clip vom 12.05.2020.
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  • 1:43

    Italiens Regierung erlaubt Regionen schnellere Lockerungen

    Die italienische Regierung will den 20 Regionen mehr Spielraum für schnellere, gestaffelte Lockerungen der Corona-Beschränkungen geben. Über diese Einigung berichtete der Präsident der Region Ligurien, Giovanni Toti, auf Twitter. Italien hatte in der Covid-19-Krise am 4. Mai mit vorsichtigen Lockerungen der strengen Sperren begonnen.

    Vielen Regionen, in denen es weniger Neuinfektionen als etwa in der Lombardei gibt, ging die Aufhebung von Verboten im Bereich Wirtschaft nicht schnell genug. Ab dem 18. Mai könnten die Regionen zum Beispiel Bars und Restaurants öffnen, hiess es in Medienberichten. Allerdings behalte sich Rom ein Eingreifen und einen Stopp vor, wenn die Infektionszahlen wieder anstiegen.

  • 0:36

    Tesla fährt Produktion hoch – entgegen Behördenanweisung

    Tesla-Chef Elon Musk will das Hauptwerk in Kalifornien umgehend wieder hochfahren und eskaliert damit seinen Streit mit den Behörden um Corona-Einschränkungen. Er werde selbst an der Produktionslinie sein, schrieb Musk bei Twitter. «Wenn jemand festgenommen wird, werde ich darum bitten, dass es nur ich bin.»

    Im Alameda County, in dem sich das Tesla-Werk befindet, gelten weiterhin Ausgehbeschränkungen. Tesla hatte am Wochenende eine Klage dagegen eingereicht – und Musk hatte gedroht, den Firmensitz des Elektroauto-Herstellers von Kalifornien zum Beispiel nach Texas oder Nevada zu verlegen. Musk hatte die Ausgehbeschränkungen zuletzt als «faschistisch» beschimpft.

  • 23:02

    Epidemiologe Salathé: «Kurve weiterhin flach halten»

    Die Kurve mit der Gesamtzahl der Neuninfektionen hat sich seit mehreren Tagen abgeflacht – mit weniger als 100 Neuinfektionen pro Tag. Die Kurve müsse man nun so flach halten, sagt Marcel Salathé, Epidemiologe EPFL. «Das ist nicht nur epidemiologisch gut, sondern auch, damit man das ‹Contact Tracing› machen kann, also diesen Fällen nachgehen kann.» Denn nach wie vor werde es neue Fälle geben und es gelte, eine Ausbreitung des Virus so schnell wie möglich einzudämmen.

    Video
    Einschätzungen von Marcel Salathé, Epidemiologe EPFL
    Aus 10vor10 vom 11.05.2020.
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  • 22:29

    Positive Bilanz am Tag der Geschäftsöffnung

    Geschäfte und Shoppingcenter öffneten heute ihre Türen. Die Kundinnen und Kunden nutzten die Gelegenheit, um wieder einmal richtig einzukaufen. Der Geschäftsführer des Verbands Schweizerischer Filialunternehmen, Severin Pflüger, äussert sich positiv zum ersten Tag.

  • 22:16

    Twitter will Tweets mit falschen Corona-Informationen kennzeichnen

    Twitter will härter gegen die Verbreitung falscher Informationen über das Coronavirus vorgehen. Tweets, durch die Menschen zu Schaden kommen könnten, werden gelöscht, weniger gefährliche Angaben mit einem Verweis auf vertrauenswürdige Quellen versehen, wie Twitter ankündigte. Man werde dabei auch Informationen im Blick haben, die zu mehr Ansteckungen führen könnten. Gegen unbestätigte Angaben, die falsch oder korrekt sein könnten, will Twitter nicht vorgehen.

  • 21:46

    Lockerungen auch in Frankreich und Spanien

    Frankreich hat viele seiner Corona-Beschränkungen nach zwei Monaten beendet. Nach 55 Tagen durften die Menschen nun erstmals wieder ohne Passierschein auf die Strasse. Vorbei die Zeit, in der sie nur mit triftigem Grund das Haus verlassen durften. Oder Spazierengehen nur im Umkreis von einem Kilometer erlaubt war. Gleichzeitig öffneten die Geschäfte wieder, der Schulbetrieb begann für einige Jahrgänge. Sicherheitspersonal kontrollierte die Maskenpflicht, die ab nun in allen öffentlichen Verkehrsmitteln im Land gilt. Die meisten Menschen trugen eine Schutzmaske.

    Auch in Spanien wurde die Ausgangssperre gelockert, allerdings bleiben die strengen Massnahmen in den besonders betroffenen Städten Madrid und Barcelona bestehen.

    Menschen mit Masken
    Legende: In allen Bussen, Bahnen und Zügen gilt ab heute eine Maskenpflicht in Frankreich. Keystone
  • 21:16

    Training mit Auflagen

    Die Fitnesscenter sind wieder offen. Doch strenge Hygiene- und Abstandsregeln müssen umgesetzt werden. Ein Besuch in einem Fitnesscenter in der Stadt Bern.

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    Training mit Auflagen
    Aus Schweiz aktuell vom 11.05.2020.
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  • 20:53

    Experten-Chat zum Thema «Sport in Coronazeiten»

    Experten des Bundesamts für Sport (Baspo) und des Bundesamts für Gesundheit (BAG) beantworten ab 21:00 bis 23:00 Uhr Ihre Fragen – live im Chat:

  • 20:35

    Zurück in die Schulen – oberste Lehrerin zieht Bilanz

    In der ganzen Schweiz haben heute Morgen die obligatorischen Schulen ihre Tore wieder geöffnet. Nicht alle Kantone sind gleich gestartet. Dagmar Rösler, Präsidentin des Dachverbandes Lehrerinnen und Lehrer Schweiz, zieht Bilanz zum ersten Schultag.

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    «Normalbetrieb werden wir noch lange nicht haben»
    Aus News-Clip vom 11.05.2020.
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  • 20:20

    Expedition auf Eis gelegt

    Seit rund sieben Monaten driftet das Forschungsschiff «Polarstern» – angedockt an eine Eisscholle – durch die Arktis. An Bord befinden sich rund hundert Wissenschaftler aus aller Welt, darunter auch Schweizer. Doch nun bremst das Coronavirus das Projekt aus.

    Video
    Coronavirus tangiert Expedition im ewigen Eis
    Aus SRF News vom 11.05.2020.
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  • 20:08

    «Als ob Krieg wäre»: Panzersperren gegen Schrebergärtner

    Viele Kleingärtner aus Konstanz haben einen Schrebergarten in Tägerwilen (TG) auf Schweizer Staatsgebiet – dürfen wegen der Grenzschliessung am Bodensee dort aber derzeit nicht hin. Mit Barrikaden und Panzersperren werden sie an der Grenze abgewiesen. Die Reportage von «Schweiz aktuell».

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    Konstanzer von ihren Kleingärten abgeschnitten
    Aus Schweiz aktuell vom 11.05.2020.
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  • 19:51

    Erdogan kündigt viertägiges Ausgehverbot für Städte an

    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat wegen der Corona-Krise eine weitere viertägige weitgehende Ausgangssperre für mehrere Städte angekündigt. Sie beginne am Samstag und ende am Dienstag, einem Feiertag in der Türkei, sagte Erdogan nach einer online abgehaltenen Kabinettssitzung. Damit bleiben 15 Städte, darunter die Millionenmetropole Istanbul und die Hauptstadt Ankara, weitestgehend abgeschottet.

    Zudem würden die Reisebeschränkungen für neun weitere Städte und Provinzen aufgehoben. Senioren ab 65 Jahren, für die seit dem 21. März ein tägliches Ausgehverbot gilt, dürften am Sonntag aber für mehrere Stunden vor die Tür.

    Männer sperren Strasse ab
    Legende: Erdogan sagte zunächst nicht, welche Städte von der Ausgangssperre betroffen sind. In der Regel gilt die Massnahme unter anderem in Istanbul, Ankara und Izmir. Keystone
  • 19:45

    Afrikanische Nationalparks in der Krise

    Die Nationalparks in Afrika werden zu einem grossen Teil durch Eintrittsgelder der Touristinnen und Touristen finanziert. Doch die bleiben jetzt aus. Die Grenzen sind geschlossen, Reisen ist unmöglich. Auch in Afrika. Und das hat Auswirkungen auf die Parks – und die geschützten Tierarten, die darin leben.

    Audio
    Auch afrikanische Nationalparks spüren die Krise
    04:13 min, aus Echo der Zeit vom 11.05.2020.
    abspielen. Laufzeit 04:13 Minuten.
  • 19:16

    Schulöffnung im Tessin: Über 200 Kinder blieben zu Hause

    Obligatorischer Präsenzunterricht gibt es im Tessin nur auf Primarschulebene – in geteilten Klassen. Der Mittelschulunterricht findet fast ausschliesslich als Fernunterricht statt, und der Kindergarten ist gänzlich freiwillig: «Der Tessiner Erziehungsdirektor betont immer wieder, dass dieses Konzept das sicherste der Schweiz sei», sagt SRF-Korrespondentin Karoline Thürkauf.

    Die Angst vor einer zweiten Welle sei grösser als in der Deutschschweiz. «Viele sagen darum auch, sie warten noch mit dem auswärts essen gehen.» Im Tessin haben die Schulen auf Druck der Strasse geschlossen. Die Situation habe sich aber beruhigt: «Trotz Bedenken hat sich der Konsens durchgesetzt: Der direkte Kontakt vor Ort ist für die Kinder wichtig.»

    Viele würden die jetzige Öffnung als Testlauf für den Herbst sehen, so Thürkauf. Allerdings sei klar: Die Zahl der Absenzen werde gross sein. Eine Elternumfrage vor der Schulöffnung habe gezeigt: 11 Prozent der Luganeser Eltern würden ihre Primarschulkinder nicht in die Schule gehen lassen. Heute seien in Lugano über 200 Primarschulkinder zu Hause geblieben.

    Audio
    «Zahl der Schulabsenzen wird im Tessin gross sein»
    02:12 min, aus Echo der Zeit vom 11.05.2020.
    abspielen. Laufzeit 02:12 Minuten.
  • 18:47

    Athen fordert einheitliche EU-Regeln für Tourismus

    Die griechische Regierung erwartet, dass die EU-Kommission diese Woche einheitliche Regeln für Reisen in Europa ankündigt. «Die freie Bewegung ist eine der Grundlagen der EU und kann nicht länger ignoriert werden», sagte ein Regierungssprecher. Parallel zu der Forderung nach einer EU-Regelung hat Athen bilaterale Gespräche mit wenig von Corona betroffenen Ländern aufgenommen.

    Der Tourismus ist der wichtigste Wirtschaftszweig des Landes. 2019 besuchten 33 Millionen Touristen Griechenland.

  • 18:25

    Iran öffnet alle Moscheen

    Sämtliche Moscheen im Iran werden am Dienstag wieder geöffnet. Dies meldete die amtliche Nachrichtenagentur IRIB unter Berufung auf den Kleriker Mohammad Qomi. Der Entscheid sei in Absprache mit dem Gesundheitsministerium getroffen worden. Letzte Woche waren schon in 180 weniger vom Coronavirus betroffenen Städten die Freitagsgebete wieder erlaubt worden.

    Die iranischen Schulen gehen nächsten Montag wieder auf. Das Reiseverbot und die Schliessung von Shopping-Centern waren schon früher aufgehoben worden.

    Moschee in Teheran (Archivbild von März 2020)
    Legende: Moschee in Teheran (Archivbild von März 2020) Reuters

Tagesschau, 10.05.2020, 19:30 Uhr

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58 Kommentare

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  • Kommentar von Charles Grossrieder  (View)
    Laut BBC entschieden sich Schottland, Wales und Nord-Irland gegen die von BJ proklamierten Lockerungen, was anscheinend ihr Recht ist; da sie diese als zu oberflächlich sehen und nicht als klare Richtlinien. Aber auch mit dem Umfang der Lockerungen nicht einverstanden sind, da z.B. Schottland noch mehr Virus erkrankte zählt.
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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Es scheint dass viele Staaten dem Druck der Witschaft nachgeben und öffnen. Z.B. Grossbritannien, Zahlen immer noch hoch, USA ebenfalls...wenn dad nur nicht im Desaster endet. Es kommt mir vor dass aktuellalles getan wird umdie Wirtschaft wieder in Gang zu bringen....Money first...Gesundheit bleibt evtl. auf der Strecke...beweist dann dass wir nichts gelernt haben und meinrn dass sich die Spirale weiter drehen muss, bis zum bitteren Ende...
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    1. Antwort von René Svhönauer  (RSch)
      Bitte bedenken: Der "Druck der Wirtschaft" sind auch Menschen deren Existenz infolge fehlender Einkommen zusammengebrochen ist und arbeiten WOLLEN. Im übrigen auch in der Schweiz. Es können nicht alle "Kurzarbeits- Entschädigungsgeschützt zuhause zurücklehnen.
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  • Kommentar von Lucas Otávio Lima  (lucaslima)
    Alles sollte wieder normalisiert werden und die Europaweit. Jedes Land sollte die gleiche Taktik gehen wie Neuseeland und Australien also zusammenarbeiten. Wenn wir alle zusammen arbeiten wird das Virus bald besiegt sein. In Portugal zb öffnet alles wieder ab 18 Mai. Fussball soll ebenfalls Ende Monat wieder beginnen. Die haben halt zumindest in der ÖV und Geschäften eine Maskenpflicht. Einige tragen FFP plus Hygienemasken darüber. In der Schweiz wissen die nicht was Masken sind.
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