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Die Corona-Fallzahlen sinken
Aus Tagesschau vom 05.05.2021.
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Das Neueste zur Coronakrise Zu grosser Ansturm: Berner Impf-Webseite überlastet

  • Patrick Mathys vom BAG sieht bis jetzt keine negativen Auswirkungen der Öffnungsschritte in der Schweiz. Was die epidemiologische Lage angeht, ist er «mit gutem Grund» verhalten optimistisch.
  • Immer jüngere Personen müssen wegen Covid-19 in den Spitälern behandelt werden. Deshalb sollten aus Sicht von Urs Karrer, Vizepräsident der Taskforce des Bundes, 50- bis 60-Jährige als Risikopatienten gelten.
  • Das BAG meldet am Mittwoch 1795 neue Infektionen und 13 Verstorbene. Der 7-Tageswert der Neuinfektionen liegt bei 1637 (-20 Prozent), die Zahl der Hospitalisierten bei 1022 (-6 Prozent).
  • Der Bundesrat will längerfristig mit einem Drei-Phasen-Modell zur Normalität zurückkehren. Sobald alle impfwilligen Risikopersonen geimpft sind, sollen weitere Öffnungen und Lockerungen möglich sein.
  • Die Kantone können sich aktuell zum Plan äussern. Glarus fordert schnellere Öffnungsschritte – insbesondere für die Gastronomie und für Veranstaltungen.
  • Bisher wurden in der Schweiz 2'804'976 Impfungen verabreicht (Stand Dienstag). Aktuell sind damit 11.0 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft. 10.4 Prozent haben bereits eine Dosis erhalten. Durchschnittlich werden 52'871 Personen pro Tag geimpft.

Der Ticker startet um 6:00 Uhr

  • 2:05

    Moderna: Impfauffrischung wirkt auch gegen Varianten

    Eine Auffrischungsdosis des Corona-Impfstoffs von Moderna wirkt gemäss ersten Daten des US-Unternehmens gut gegen Coronavirus-Varianten.

    Das Unternehmen veröffentlichte am Mittwoch Daten aus einer laufenden Studie zu zwei verschiedenen sogenannten Booster-Dosen – einerseits mit dem bereits in vielen Ländern der Welt zugelassenen Impfstoff und andererseits mit einer auf Basis der zuerst in Südafrika identifizierten Virus-Variante entwickelten Booster-Dosis.

    Beide hätten die Entwicklung von Antikörpern gegen diese Virus-Variante und die zuerst in Brasilien entdeckte Virus-Variante bewirkt - die neu entwickelte Booster-Variante in Hinblick auf die Südafrika-Variante noch deutlicher. Zudem seien beide Booster-Dosen gut vertragen worden.

  • 0:05

    New York öffnet weiter rasant: Broadway startet am 17. September

    Eineinhalb Jahr nach dem Corona-Lockdown sollen die Shows am New Yorker Broadway am 17. September wieder starten. Der Ticket-Verkauf für die Theaterstücke und Musicals beginne am Donnerstag, teilte New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo am Mittwoch mit. Die Säle könnten dann wie vor der Krise mit einer Kapazität von 100 Prozent genutzt werden.

    Schon am 19. Mai dürfen dabei Teile der Baseballstadien der Yankees und der Mets voll gefüllt sein – sofern die Besucher vollständig geimpft sind und Masken tragen. Cuomo kündigte zugleich einen Anreiz für Impf-Skeptiker an: Für alle Baseball-Fans gibt es ein kostenloses Ticket, wenn diese sich direkt beim Stadion impfen lassen.

    New York hatte zuletzt weitreichende Lockerungen der geltenden Corona-Beschränkungen angekündigt. Am 19. Mai sollen auch Restaurants, Theater, Museen, Friseursalons, Vergnügungsparks und Fitnessstudios ohne Kapazitätsgrenzen öffnen dürfen.

    Verschiedene Poster von Musical- und Theater-Shows in New York, vorne ein Mann mit Maske
    Legende: Keystone
  • 22:50

    Eilanträge gegen Corona-Ausgangssperre in Deutschland ohne Erfolg

    Die Corona-Ausgangssperre bleibt in Kraft. Die Eilanträge gegen bundesrechtliche nächtliche Ausgangsbeschränkungen seien abgelehnt, teilte das Bundesverfassungsgericht mit. Der Erste Senat begründete seine Entscheidung damit, dass die Folgen schwerwiegender seien, wenn jetzt ein Stopp erfolge, die Ausgangssperre später aber für verfassungsgemäss erklärt würde. Zudem sei die Geltungsdauer der angegriffenen Regelung nach derzeitiger Rechtslage zeitlich relativ eng begrenzt. Die Verfassungsbeschwerden bleiben aber weiter anhängig. Wann über die Hauptsache entschieden wird, ist offen.

    Der Bundestag hatte vor zwei Wochen die sogenannte Bundesnotbremse beschlossen. Sie ist seit dem 23. April in Kraft und regelt erstmals bundeseinheitlich, dass in Städten und Landkreisen ab einem Inzidenzwert von 100 zahlreiche Kontaktbeschränkungen gelten

  • 21:54

    Impfstoff wohl bis Ende Jahr wirksam: Israel verlängert grünen Pass

    Die Laufzeit des Grünen Passes für alle Menschen in Israel, die gegen das Coronavirus geimpft oder von einer Erkrankung genesen sind, wird bis Jahresende verlängert. Dies teilte das Gesundheitsministerium des Landes mit. Der Pass war für Geimpfte bislang ein halbes Jahr gültig. Unklar blieb bislang, ob anschliessend eine Folgeimpfung notwendig ist. Auch Genesene können sich in dem Land mittlerweile impfen lassen.

    Der Impfstoff scheine mindestens bis Jahresende zu wirken, erklärte der Generaldirektor des Ministeriums, Chesi Levy, zur Verlängerung der Laufzeit. Er mahnte, weiter Distanz zu halten und in Innenräumen Masken zu tragen.

    Die Zahl der Infektionen und schweren Erkrankungen fiel dank einer erfolgreichen Impfkampagne in den vergangenen Wochen stark. Viele Corona-Restriktionen wurden wieder aufgehoben. Geimpfte und Genesene mit grünem Pass konnten leichter und schneller wieder Grundrechte wahrnehmen.

    Mensch wird geimpft
    Legende: In Israel hatte kurz vor Weihnachten eine erfolgreiche Impfkampagne begonnen. Keystone
  • 21:11

    Impf-Webseite des Kanton Bern ist überlastet

    Der Kanton Bern teilte am Mittwochmorgen mit, dass am Mittwochabend um 20 Uhr zusätzliche Termine aufgeschaltet würden. Diese Ankündigung führte offenbar zu einem Ansturm auf die Impftermine: Beim Besuch der entsprechenden Internetseite des Kantons zeigte sich, dass diese sofort überlastet war.

    Mit den Gruppen M und N können sich alle Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren gegen das Corona-Virus impfen lassen. Noch nicht freigegeben ist die Gruppe R der 16- bis 17-Jährigen. Gundekar Giebel, Mediensprecher der bernischen Gesundheitsdirektion, schrieb bei Twitter, dass der Ansturm auf die Plattform sehr gross sei. Die Wartenden bat er, die Seite nicht ständig neu zu laden, weil die Server die Anfragen ansonsten nicht verarbeiten könnten.

    Die beiden neuen zugelassenen Impfgruppen umfassen derzeit rund 160'000 Personen, wie der Kanton weiter mitteilte. Tendenz: steigend. Mit der Freigabe ziehen die Impfzentren gleich mit den Hausärzten und Apotheken, die bereits alle Gruppen impfen konnten.

  • 20:35

    Grüner Pass in Österreich ab 4. Juni in digitaler Form

    Österreich will einen Grünen Pass in digitaler Form bereits am 4. Juni einführen. Mit dem dann auf Handys verfügbaren QR-Code sei das Land in Europa einer der Vorreiter, sagte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger von der konservativen ÖVP in Wien.

    Bereits am 19. Mai gelten diverse Zertifikate über Impfungen, Tests und überstandene Corona-Erkrankungen in Österreich als Zutrittserlaubnis für die dann wieder geöffnete Gastronomie, für Kultur, den Sport und die Hotellerie. «Das ist für uns als Tourismusland nach dieser langen Durststrecke überlebenswichtig», sagte Köstinger.

    Ab Mitte Mai entfällt für Deutsche die Quarantänepflicht. Bei der Einreise nach Österreich reicht dann ein negativer Test. Auf EU-Ebene soll ein Grüner Pass voraussichtlich Ende Juni kommen.

  • 18:49

    Kantone wollen Pilotversuche auch für Clubs

    Gemäss seinem Drei-Phasen-Konzept will der Bundesrat ab Juli unter strengen Schutzauflagen wieder 3000 und ab September wieder 10'000 Zuschauer zulassen, falls es die epidemiologische Lage erlaubt. Der Vorstand der Konferenz der Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) hat zur entsprechenden Verordnungsänderung grundsätzlich positiv Stellung bezogen.

    Der Vorstand der GDK will auch Anbietern von kleineren und mittleren Veranstaltungen wie Hochzeiten, Geburtstagen oder Beerdigungen bald eine Perspektive bieten. Und er bittet den Bundesrat, auch Pilotversuche für Clubs vorzusehen.

  • 17:43

    Kanada lässt Pfizer/Biontech-Impfstoff für 12- bis 15-Jährige zu

    In Kanada darf der Corona-Impfstoff von Pfizer/Biontech nun auch 12- bis 15-Jährigen verabreicht werden. Dies teilte die federführende Gesundheitsbehörde Health Canada am Mittwoch «nach eingehender und unabhängiger wissenschaftlicher Prüfung» mit. Sie bezeichnete die Genehmigung als wichtigen Meilenstein im Kampf gegen die Pandemie. Laut Biontech ist Kanada eines der ersten Länder weltweit, in dem der Impfstoff für diese Altersgruppe eingesetzt werden darf. Zuvor galt für das Vakzin ein Mindestalter von 16 Jahren.

    Impfspritze.
    Legende: Keystone(Symbolbild)
  • 17:28

    Luxemburg will Gastronomie weiter öffnen

    Luxemburg hat weitere Lockerungen der Corona-Massnahmen angekündigt. Ab dem 16. Mai soll die Gastronomie auch im Innenbereich wieder öffnen dürfen, sagte Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel nach der Sitzung des Regierungsrates.

    Restaurants und Cafés können Gäste dann bis 22:00 Uhr empfangen, wobei bis zu vier Personen an einem Tisch sitzen können. Voraussetzung dafür sei ein negativer Corona-Schnelltest. Die Aussengastronomie ist in Luxemburg bereits seit 7. April unter strengen Auflagen geöffnet. Draussen ist kein Schnelltest nötig.

  • 16:54

    «Die Zeit ist gekommen, Ihren Urlaub in Italien zu buchen»

    Durch die Gassen von Siena spazieren, den Schiefen Turm von Pisa besichtigen oder am Strand in der Toskana die Sonne geniessen. Ab Mitte Mai soll das für ausländische Touristinnen und Touristen wieder möglich sein. So hat es Italiens Ministerpräsident Mario Draghi angekündigt. «Die Zeit ist gekommen, Ihren Urlaub in Italien zu buchen.»

    Mitentscheidend sei die positive Entwicklung der Corona-Fallzahlen im Land, sagt Franco Battel, SRF-Korrespondent in Rom. «Die Lage hat sich deutlich entspannt.»

  • 16:27

    Tourismusbranche fordert «zeitnah weitere Lockerungen»

    Die Schweizer Tourismusbranche hat an ihrem jüngsten Treffen mit drei Mitgliedern des Bundesrates «zeitnah weitere Lockerungen» der Corona-Massnahmen verlangt. Sie hat sich am 5. Tourismusgipfel insbesondere für die Öffnung der Innenbereiche der Gastrobetriebe, quarantänefreies Reisen und Investitionshilfen eingesetzt.

    Weiter dürfe die Wiederaufnahme der Messe- und Eventtätigkeit nicht mit unzumutbaren Restriktionen eingeschränkt werden, teilte der Schweizer Tourismus-Verband (STV) nach dem virtuellen Treffen mit Bundespräsident Guy Parmelin, den Bundesräten Alain Berset und Ueli Maurer sowie verschiedenen Vertretern von Bund und Kantonen mit.

  • 15:55

    Masserey ersetzt Kronig

    Die Arbeitsgruppe Impfstoffbeschaffung beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) wird neu von Virginie Masserey geleitet. Sie ersetzt Nora Kronig, die bisher diese Position inne hatte. Kronig geht in den Mutterschaftsurlaub.

    Masserey ist Leiterin Sektion Infektionskontrolle beim BAG. Sie übernimmt die Leitung der Arbeitsgruppe per sofort und «für die nächsten Monate». Dies sagte Andreas Ledergerber, der Informationsbeauftragte der Bundeskanzlei, am Mittwoch zu Beginn des Point de Presse in Bern.

    Drei Menschen.
    Legende: Virginie Masserey(mitte) löst Nora Kronig ab, welche in den Mutterschaftsurlaub geht. Keystone
  • 15:36

    Norwegen lockert Massnahmen für Geimpfte und Genesene

    Norwegen lockert seine Massnahmen für Corona-Geimpfte und -Genesene. Wer einen Schutz gegen Covid-19 habe, dem rate die Regierung nicht länger von unnötigen Reisen innerhalb Norwegens ab, teilte Ministerpräsidentin Erna Solberg auf einer Pressekonferenz in Oslo mit.

    Als geschützt gelten dabei von nun an neben vollständig Geimpften auch diejenigen, deren erste Corona-Impfung mehr als drei Wochen her ist, sowie Personen, die in den vergangenen sechs Monaten an Covid-19 erkrankt gewesen sind. Auch für private Zusammenkünfte gelten für diese drei Gruppen gewisse Lockerungen.

  • 15:16

    Point de Presse beendet

    In diesem Moment ist der heutige Point de Presse zu Ende gegangen. Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit und halten Sie selbstverständlich auf srf.ch, in der News-App und im Liveticker weiterhin rund um die Uhr über die Entwicklungen rund um das Coronavirus auf dem Laufenden.

  • 15:13

    Darf man sich ausserhalb seines Wohnkantons impfen lassen?

    Linda Nartey sagt, es sei grundsätzlich möglich, sich in einem anderen Kanton impfen zu lassen. «Impfen im Kanton, in dem man arbeitet, kann Sinn ergeben. Das findet auch bereits statt.» Ansonsten rät sie vom Impftourismus ab. «Das ist auch zum Beispiel gegenüber Risikogruppen nicht fair.»

  • 15:06

    Karrer: «Wir haben unserem Personal sehr viel zugemutet»

    Man habe in der Pandemie trotz Stress versucht, das Arbeitsgesetz einzuhalten, erklärt Karrer einem Journalisten. «Wir haben unserem Personal sehr viel zugemutet.» Es seien aber wahnsinnig motivierte und widerstandsfähige Menschen, welche in der Pflege arbeiten würden. «Es ist kein Nine-to-Five-Job.» Irgendwann müssten die Menschen in der Pflege aber sehen, dass alles getan werde, um ihre Belastung zu verkleinern, sagt Karrer.

  • 15:04

    Sieht die Taskforce immer nur das schlimmst mögliche Szenarium?

    Urs Karrer, Vizepräsident der Covid-19 Science Taskforce, verneint diese Frage vehement. Er erinnert aber daran, dass es sich bei Modellen immer um Modellierungen und nicht um Voraussagen handle. Das Verhalten der Menschen könne das Infektionsgeschehen beeinflussen. Er lasse sich bei den Infektionszahlen viel lieber positiv als negativ überraschen. Selbstverständlich würden sie ihre Modelle ständig überarbeiten. Auch sagt er, die Taskforce sei wegen des Präventionsparadox gelegentlich in einer No-Win-Situation. Aber damit könne die Taskforce gut leben.

  • 14:52

    Wieso ist die dritte Welle nicht höher?

    Was könnten die Gründe sein, wieso die dritte Welle nicht höher ist? Dies fragt SRF-Bundeshausjournalist André Ruch. «Die am schwierigsten zu ergreifende Variable ist das Verhalten der Bevölkerung.» Die Menschen hätten jetzt genug Zeit gehabt, ihr Verhalten anzupassen und kämne aus einer Phase mit vielen Einschränkungen, sagt Urs Karrer von der Taskforce. Dies im Gegensatz zum letzten Herbst, als man aus einem lockeren Sommer gekommen sei, und die Umstellung des Verhaltens Zeit brauchte. Mit den Taskforce-Modellen habe man nie eine Prognose gestellt, stellt Karrer klar. Auch das Wetter oder die Schulferien könnten eventuell eine Rolle gespielt haben.

  • 14:45

    Gäbe es derzeit genügen Impfstoff für Kinder?

    Wenn der Impfstoff auch für Kinder zugelassen würde, braucht es gemäss Mathys natürlich nochmals grössere Mengen an Impfstoff, um diese auch impfen zu können. Mathys: «Das würden wir nicht bis Juni schaffen, auch wenn die Zulassung jetzt schon da wäre.» Karrer sagt, es könnte möglich sein, dass Jugendliche bereits im Herbst geimpft werden können. Für Kinder unter acht Jahren werde es aber definitiv länger dauern, denn die Dosisfindungs-Studien für Kinder würden mit Sicherheit länger dauern.

  • 14:41

    Gilt Impfzeit als Arbeitszeit?

    Gilt Impfzeit als Arbeitszeit? Das möchte eine Journalistin wissen. «Die Arbeitgeber sind frei, dies zu tun.» Das BAG wolle aber keine Empfehlung hierzu abgeben, sagt Mathys.

Quellen: SRF-Recherchen, Nachrichtenagenturen

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Tagesschau, 04.05.2021, 19:30 Uhr

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690 Kommentare

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  • Kommentar von Sam Meier  (tsam39947)
    Wirklich fantastisch gemacht von den Berner Behörden, Ironie off. Und dass die Risikogruppe M (zu der ich gehöre) nur 4 Tage Vorlauf bei den Impfterminen, vor der ganzen restlichen Bevölkerung hat, ergibt auch wenig Sinn.
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
    1. Antwort von Hans Meuri  (hmeuri)
      Das kommt davon, wenn man den Empfehlungen des BAG nicht mehr folgt und auf ein populistisches System "first come first serve" umschwenkt. Jetzt gilt der Kantönligeist resp. der Wettbewerb zwischen den Kantonen, wer sich mit seiner Strategie am beliebtesten bei der Bevölkerung macht. Und den letzten beissen die Hunde.
    2. Antwort von Franziska Wagner  (Cesca)
      Die Gruppe M ist im Kanton Bern keine Risikogruppe und ich sage ganz ohne Ironie: Fantastisch gemacht, Kanton Bern!
    3. Antwort von Dieter Beer  (Dieter2)
      Liebe Frau Wagner,
      meinen sie dies ironisch?
      Ansonsten ist dieser Kommentar voll daneben und unsolidarisch.
      Personen um 60 haben ein grösseres Risiko als solche um 20.
  • Kommentar von Thomas Schneebeli  (Thomas Schneebeli)
    Liebe Österreicher, mich werdet Ihr in den nächsten 10 Jahren nicht mehr als Gast in einem Hotel oder Restaurant, wo ich mich per App anmelden müsste, begrüssen können.
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
    1. Antwort von Martin Daniel Brülhart  (Kiwi1963)
      Besten Dank für Ihre erneuten Einschätzungen. schöne Ferien wo auch immer noch möglich
    2. Antwort von Tobias Wackernagel  (beekeeper)
      Witzig: Die einen gehen nicht in die Ferien aus Furcht vor einer Ansteckung und die anderen wegen einer Impfung.
    3. Antwort von Hans Meuri  (hmeuri)
      Dann gleicht sich das ja wieder aus, denn solche Restaurants und Hotels werden meine bevorzugte Wahl sein.
  • Kommentar von Andreas Müller  (Hugh Everett)
    Natürlich ist die Webseite des Kantons Bern überlastet, ich hätte auch über alle Kanäle gross herausposaunt! Eine weitere grandiose Kommunikativer Fauxpas in der Pandemie.
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
    1. Antwort von Andreas Müller  (Hugh Everett)
      Die Swiss Covid App habe ich mal deinstalliert. Die App hätte mir meine Impfgruppe mitteile sollen. War natürlich nicht. Also weg damit.
    2. Antwort von Beat Kessler  (KLERUS)
      Warum soll das schlecht sein? Im Gegenteil, der Kanton Bern machte während der ganzen Pandemie einen hervorragenden Job und die Werbeschaltungen sollten genau das bewirken! Das die Homepage zusammengebrochen ist, ist eigentlich ein Erfolgszeichen.. Mit freundlichen Grüßen
    3. Antwort von Sam Meier  (tsam39947)
      @Kessler: Nein, das ist kein Erfolg, sondern schlecht organisiert. Es war vorhersehbar und man hätte IT-technische Vorkehrungen treffen können, damit das System nicht zusammenbricht. Stattdessen nimmt man in Kauf, dass sich Tausende den ganzen Abend damit herumärgern.
    4. Antwort von Hans Meuri  (hmeuri)
      Herr Müller, der Hauptnutzen erfüllt die Covid App hervorragend resp. würde sie hervorragend erfüllen, wenn die Handybesitzer sich nicht aus fadenscheinigen Gründen gegen die Installation App sträuben würden.
    5. Antwort von Esther Jordi  (ejejej)
      Bei mir funktioniert die Homepage wieder.
    6. Antwort von Esther Jordi  (ejejej)
      @Meuri
      Jetzt muss ich - ausnahmsweise!!! - auch mal Erfahrungen von Leuten, die ich kenne wiedergeben (aber es sind halt nur zwei): Die App funktioniert überhaupt nicht.
    7. Antwort von Hans Meuri  (hmeuri)
      Im Normalfall muss sie ja auch nicht funktionieren, sondern nur im Hintergrund unauffällig ihren Dienst verrichten. Und falls Sie die langen Wartezeiten ansprechen bis man den Code erhält, so ist das kein Problem der App, sondern eine unfähige Administration hinter den Kulissen.
    8. Antwort von Hans Meuri  (hmeuri)
      Was funktioniert denn konkret nicht? Im Normalfall verrichtet die App ja ihren Dienst unauffällig im Hintergrund, ohne dass sie sich bemerkbar macht.
    9. Antwort von Esther Jordi  (ejejej)
      Ja, um den Code geht es. Ob es an der Administration im Hintergrund liegt oder an wem auch immer, interessiert mich aber nicht, weil die App so überhaupt keinen Sinn macht.