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Das halten die Reisenden von der Maskenpflicht im ÖV
Aus Tagesschau vom 02.07.2020.
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Das Neuste zur Coronakrise Einreisende aus den USA oder Serbien müssen in die Quarantäne

  • Das BAG hat eine Liste mit Staaten veröffentlicht, die ein hohes Infektionsrisiko darstellen. Personen, die aus einem entsprechenden Staat in die Schweiz einreisen, müssen sich zehn Tagen in Quarantäne begeben. Darunter befinden sich Schweden, Serbien und die USA.
  • Der Wirkstoff Remdesivir darf in der Schweiz ab sofort auch ausserhalb von klinischen Studien zur Behandlung von Covid-19 Patienten breiter eingesetzt werden, wie Swissmedic mitteilt.
  • Nach der beschlossenen Maskentragpflicht stellt sich die Frage, ob es genügend Masken in der Schweiz hat. Detailhändler und Apotheken erklären, dass ihre Lager gut gefüllt seien.
  • Seit dem 25. Juni ist die SwissCovid-App für Mobiltelefone in den App-Stores verfügbar. Sie soll bei der Nachverfolgung von Coronafällen helfen. Mittlerweile nutzen mehr als 970'000 Menschen in der Schweiz die App (Stand Donnerstag).
  • In der Schweiz und Liechtenstein gibt es laut BAG 31'967 laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das sind 116 mehr als am Vortag. Laut BAG sind 1686 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben (Stand: Donnerstag).
  • In unserer Grafik zur Situation in der Schweiz sowie in der Grafik zur Lage weltweit können Sie sich national und international über die Entwicklung der Fallzahlen informieren.

Die wichtigsten Nachrichten zum weltweiten Kampf gegen die Pandemie finden Sie hier.

Der Ticker startet um 5:45 Uhr

  • 18:47

    Dramatische Lage in den USA

    Mit einer Rekordzahl von mehr als 50'000 Neuinfektionen an einem Tag spitzt sich die Corona-Pandemie in den USA dramatisch zu. Das sind mehr als beim bisherigen Höhepunkt der Pandemie im April und Mai. Besonders betroffen sind die Bundesstaaten Florida, Texas, Arizona, Georgia und Kalifornien.

    Insgesamt verzeichneten die USA, die mehr als 320 Millionen Einwohner haben, seit Beginn der Pandemie bisher mehr als 2.6 Millionen Infektionen und mindestens 128'000 Tote. Während US-Präsident Donald Trump die Gefahr herunterspielt, nahmen am Mittwoch mehrere Bundesstaaten kurz vor dem Nationalfeiertag am 4. Juli Lockerungen des Alltagslebens zurück.

  • 17:56

    Knapp 30 Länder auf der Quarantäne-Liste des Bundes

    Das Bundesamt für Gesundheit BAG hat eine Liste mit 29 Staaten veröffentlicht, die ein hohes Infektionsrisiko darstellen. Darunter befinden sich Schweden, Serbien, Kosovo und die USA. Personen, die ab dem 6. Juli aus einem Staat oder Gebiet von der Liste in die Schweiz einreisen, müssen sich während zehn Tagen in Quarantäne begeben.

    Die Liste wird nach Angaben des Bundes jeden Monat erneuert. Derzeit befinden sich folgende Staaten darauf (in alphabetischer Reihenfolge):

    • Argentinien
    • Armenien
    • Aserbaidschan
    • Bahrain
    • Weissrussland
    • Bolivien
    • Brasilien
    • Chile
    • Dominikanische Republik
    • Honduras
    • Irak
    • Israel
    • Kapverden
    • Katar
    • Kolumbien
    • Kosovo
    • Kuwait
    • Moldova
    • Nordmazedonien
    • Oman
    • Panama
    • Peru
    • Russland
    • Saudi-Arabien
    • Schweden
    • Serbien
    • Südafrika
    • Turks- und Caicos-Inseln
    • Vereinigte Staaten von Amerika
    Länderliste des BAG
    Legende: Schweizerische Eidgenossenschaft; rehm
  • 17:44

    Zürich reagiert auf steigende Fallzahlen und limitiert Badegäste

    Die Stadt Zürich reagiert auf die rasant steigenden Corona-Zahlen im Raum Zürich. Die Zahl der Badegäste in den Bädern Utoquai und in der Frauenbadi am Stadthausquai wird wieder limitiert. Im Bad Utoquai gilt ab sofort wieder eine maximale Besucherzahl von 400 Personen, in der Frauenbadi eine solche von 180. So könne der Abstand von 1.5 Metern wieder eingehalten werden. Das Sportamt prüft die Situation laufend. Falls nötig würden auch in anderen Bädern wieder Personenbeschränkungen eingeführt.

    Frauenbad in Zürich
    Legende: Die Badegäste müssen sich auf der Webseite des Sportamts informieren, ob es wie hier in der Frauenbadi noch Platz hat. Keystone
  • 17:22

    Optimistischere Lehrbetriebe

    Die Lehrbetriebe schätzen die Situation und Zukunft für Lernende optimistischer ein als noch zu Beginn der Coronakrise. So ist etwa die Sorge gesunken, dass Lehrstellen verloren gehen. Dies zeigt eine neue Erhebung des LehrstellenPuls-Teams der ETH Zürich und der Lehrstellenplattform Yousty. Während im April noch 5.2 Prozent und im Mai 2.1 Prozent der befragten Lehrbetriebe diese Sorge teilten, waren es in der Befragung im Juni noch 1,7 Prozent.

    Mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Arbeitgeber schätzt aber, dass es für die Lernenden nach dem Abschluss dieses Jahr schwieriger ist als sonst, eine Stelle zu finden.

  • 17:02

    Glarner Landsgemeinde findet statt

    Schon letzte Woche liess die Glarner Regierung durchblicken, dass sie die Landsgemeinde durchführen möchte. Man stand in engem Kontakt mit den Bundesbehörden. Nun teilt die Regierung mit, dass die Landsgemeinde durchgeführt wird, und zwar wie gewohnt auf dem Zaunplatz in Glarus. Die Chilbi, die kein politisch relevanter Anlass ist, findet nicht statt. Einziger Vorbehalt zur Durchführung der Landsgemeinde ist jedoch die aktuelle Lage.

  • 16:44

    Zwei Zürcher Clubs unterbrechen Betrieb

    Nachdem bereits der Zürcher Club Plaza einen infizierten Gast gemeldet hatte, hat nun auch das Mascotte beim Bellevue einen solchen Fall vermeldet. Die beiden Clubs stellen den Clubbetrieb für dieses Wochenende freiwillig ein. Die Clubs entschieden gemeinsam, den Betrieb per sofort zu unterbrechen. So wolle man mögliche Weiterverbreitungsketten eindämmen, teilten sie mit.

    Der Betrieb wird voraussichtlich in der kommenden Woche wieder aufgenommen. Ob die infizierten Gäste im Plaza und im Mascotte andere Gäste angesteckt haben, ist derzeit nicht klar.

    Club.
    Legende: Das Mascotte in Zürich hat sich entschlossen, den Betrieb für das kommende Wochenende zu unterbrechen. Keystone/Archiv
  • 16:24

    Breiterer Einsatz von Remdesivir in der Schweiz

    Der Wirkstoff Remdesivir darf in der Schweiz ab sofort auch ausserhalb von klinischen Studien zur Behandlung von Covid-19 Patienten breiter eingesetzt werden. Dies teilte das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic am Donnerstag mit. Damit könnten ab sofort mehr Covid-19 Patientinnen und -Patienten behandelt werden, während die Zulassungsunterlagen begutachtet werden, schrieb das Heilmittelinstitut in einer Mitteilung. Swissmedic hatte am 29. Juni 2020 ein Gesuch für die befristete Zulassung von Remdesivir erhalten und ein entsprechendes Schnellverfahren gestartet.

  • 16:11

    Basel: Mehr Geld für den Kultursektor

    Die Basler Regierung stockt die Ausfallentschädigungen im Kulturbereich um einen Drittel von 10 Millionen Franken auf 15 Millionen Franken auf. Sie folge damit dem Bund, der seine Ausfallentschädigungen für den Kulturbereich ebenfalls erhöht hat.

    Die zusätzlichen 5 Millionen werden dem Krisenfonds entnommen. Wie auf Bundesebene können nun Gesuche für Ausfallentschädigungen auch im Stadtkanton noch bis zum 20. September eingereicht werden.

  • 15:41

    Sozialwerke mit Verlust von vier bis fünf Milliarden

    Die Sozialwerke AHV, IV und Erwerbsersatzordnung (EO) büssen wegen der Covid-19-Pandemie zwischen 2020 und 2030 zwischen vier und fünf Milliarden Franken ein. Längerfristig kommt es aber nicht zu erheblichen Einbussen.

    Das geht aus den Finanzperspektiven für die Versicherungen hervor, die das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) am Donnerstag vorlegte. Das Amt geht davon aus, dass die Covid-19-Krise die Wirtschaft nur kurzfristig beeinträchtigen und mittelfristig geringfügige Konsequenzen haben wird.

  • 15:32

    Irans Präsident weiterhin gegen Lockdown

    Trotz eines dramatischen Anstiegs der täglichen Corona-Neuinfektionen im Iran ist Präsident Hassan Ruhani weiterhin gegen einen Lockdown im Land. «Ein Lockdown steht – wie eine komplette Aufhebung der Lockerungen – bis auf weiteres nicht auf der Agenda», sagte Ruhani am Donnerstag. Vielmehr sollten die Bürger ihren Lebensstil dem Coronavirus anpassen, betonte der Präsident nach Angaben seiner Webseite.

    Binnen 24 Stunden starben erneut fast 150 Corona-Patienten. Damit liegt die Zahl der Toten aktuell bei 11'106 und die der Infizierten bei 232'863, wie eine Ministeriumssprecherin im Staatsfernsehen sagte. Experten und das Gesundheitsministerium fordern daher strengere Massnahmen, um einen weiteren Anstieg der Fallzahlen zu verhindern.

  • 15:15

    Kanton Aargau führt ebenfalls Ausweispflicht ein

    «Nach den Lockerungsschritten der letzten Wochen haben wir seit neun Tagen im Aargau eine deutliche Zunahme von Neuinfektionen verzeichnet», erklärt Kantonsärztin Dr. Yvonne Hummel an einer Medienorientierung des Regierungsrates. Seit dem 24. Juni 2020 kam es zu 75 Neuinfektionen von Personen im Kanton Aargau. Ein Grossteil davon ist auf die Superspreader-Ereignisse in Zürich und Spreitenbach zurückzuführen.

    Zur Verhinderung einer zweiten Welle spielt das Contact-Tracing eine zentrale Rolle. Die Identifikation von Kontaktpersonen sowie die Kontaktaufnahme durch die Contact-Tracer kann nur erfolgen, sofern die Angaben der Präsenzlisten korrekt sind. Der Kanton Aargau führt zu diesem Zweck ab Freitagabend wie im Kanton Zürich eine Ausweispflicht für Bar- und Clubbesuche ein.

    Auch im Kanton Solothurn müssen Clubs und Bars vom Freitag an die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher überprüfen.

    Audio
    Neuer Regeln für Zürcher Nachtclubs
    02:59 min, aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 01.07.2020.
    abspielen. Laufzeit 02:59 Minuten.
  • 14:57

    Auch Marcel Salathé begrüsst Maskentragpflicht

    Jetzt also doch: Ab Montag gilt in der Schweiz im Öffentlichen Verkehr eine Maskenpflicht. Nach langem Zögern hat sich der Bundesrat gestern zu diesem Schritt entschieden. Seine wissenschaftlichen Berater empfehlen schon länger eine Maskenpflicht überall dort, wo eine Nachverfolgung der Kontakte von Corona-Infizierten nicht mehr möglich ist.

    Marcel Salathé, Mitglied der wissenschaftlichen Taskforce des Bundes und Mitentwickler der Swiss-Covid-App, begrüsst die Maskentragpflicht im öffentlichen Verkehr. Grundsätzlich sei eine Schutzmaske überall dort sinnvoll, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden könne und die Rückverfolgbarkeit nicht gegeben sei. Er zeigte sich zuversichtlich, dass das Maskentragen auch in andere Bereiche des öffentlichen Lebens ausdehnt werden könnte.

    Audio
    Wie bekommen wir das Virus in den Griff, Marcel Salathé?
    24:43 min, aus Tagesgespräch vom 02.07.2020.
    abspielen. Laufzeit 24:43 Minuten.
  • 14:36

    Weitere Personen in Olten in Quarantäne

    Im Fall der positiv auf Covid-19 getesteten Personen mit Besuchen in mehreren Bars und Restaurants in Olten SO sind weitere 36 Personen in Quarantäne geschickt worden. Insgesamt befinden sich nun rund 340 Personen in der zehntägigen Quarantäne.

    Das Contract-Tracing-Team habe 13 weitere Personen aus den Restaurationsbetrieben kontaktiert, teilte die Staatskanzlei Solothurn mit. Diese Personen seien mit der infizierten Person an einem Tisch gesessen. Sie hätten so den Sicherheitsabstand nicht einhalten können. Im Arbeitsumfeld der infizierten Person seien ausserdem 22 Personen unter Quarantäne gestellt worden.

  • 14:12

    SwissCovid App ist auf 970'485 Geräten aktiviert

    In den letzten 24 Stunden waren 970'485 SwissCovid Apps aktiviert. Das sind 41'576 mehr als in den 24 Stunden davor. Die App fürs Smartphone soll bei der Nachverfolgung von Coronafällen helfen.

    Damit haben ungefähr 9 Prozent der Schweizer Mobilfunkkundinnen und -kunden die App aktiviert.

  • 13:33

    Gibt es genügend Masken?

    Gibt es überhaupt genügend Masken, jetzt, da der Bundesrat diese für die Benutzung des öffentlichen Verkehrs für obligatorisch erklärt hat? Die beiden Grossverteiler Migros und Coop erklären auf Anfrage von SRF, dass sie mehr als genug Masken an Lager hätten. Auch auf einen allfälligen Ansturm seien sie vorbereitet.

    Ähnlich tönt es auch bei den Apotheken: Es seien genug Masken vorhanden. Und die Armeeapotheke meldet, Bund und Kantone hätten derzeit 200 Millionen Masken an Lager. Fazit: Masken gibt es derzeit mehr als genug.

    Audio
    Gibt es genügend Masken für alle?
    04:37 min, aus Rendez-vous vom 02.07.2020.
    abspielen. Laufzeit 04:37 Minuten.
  • 12:28

    BAG meldet 116 neue Ansteckungen

    In der Schweiz und in Liechtenstein sind innerhalb eines Tages 116 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Insgesamt gab es bisher 31'967 laborbestätigte Covid-19-Fälle, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch mitteilte.

    Am Mittwoch wurden 137 neue Fälle gemeldet, am Dienstag waren es 62 und am Montag waren dem BAG noch 35 neue Ansteckungen gemeldet worden.

    Bisher starben gemäss Angaben vom Mittwoch 1686 Menschen, die positiv auf Covid-19 getestet worden waren. Die Rate der positiven Tests der vergangenen 7 Tage beträgt unverändert zu gestern 1 Prozent.

  • 12:03

    Kein Steuerabzug für Ferien in der Schweiz

    Zwei Motionen aus den Reihen der SVP fordern einen Steuerabzug für Ferien in der Schweiz. Der Bundesrat ist zwar ebenfalls für eine Förderung des Inlandtourismus, lehnt aber die vorgeschlagenen fiskalischen Massnahmen ab.

    Der Oberwalliser SVP-Nationalrat Franz Ruppen möchte, dass Schweizer Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, die ihre Ferien in der Schweiz verbringen, die Kosten für touristische Aufenthalte in der Schweiz während einer befristeten Zeit von den Steuern abziehen können. Der Tessiner SVP-Ständerat Marco Chiesa will, dass Steuerzahlende ihre in der Schweiz anfallenden Hotelkosten von den Steuern abziehen können.

    Der Bundesrat lehnt die Vorstösse ab, wie er in seiner Antwort schreibt. Die Regierung und das Parlament hätten in den vergangenen Monaten bereits gehandelt und verschiedene Notmassnahmen verabschiedet. Dazu gehört auch ein von den eidgenössischen Räten genehmigter Kredit von 40 Millionen Franken zur Förderung des Tourismusangebots. Ein weiterer Anreiz sei nicht notwendig.

  • 11:32

    Bald keine Quarantäne mehr bei Einreise nach Grossbritannien

    Die britische Regierung will einem Zeitungsbericht zufolge ihre Quarantäne-Vorschriften für Reisende aus dem Ausland aufheben. «The Telegraph» berichtet, dass die derzeit gültigen Quarantäneregeln für 75 Länder bald beendet werden sollen.

    Das betreffe fast alle EU-Länder sowie die britischen Territorien, einschliesslich Bermuda und Gibraltar sowie die Länder Türkei, Thailand, Australien und Neuseeland. Seit Anfang Juni müssen sich alle die nach Grossbritannien einreisen 14 Tage in Quarantäne begeben.

  • 10:46

    KMU trotz Krise mittelfristig optimistisch

    Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Schweiz sind von der Coronakrise stark getroffen worden. Dennoch bleiben viele Firmen mittel- und längerfristig zuversichtlich: Mit Blick auf die nächsten drei Jahre bezeichnet die Hälfte der Unternehmen in einer Umfrage ihre Lage mehr als als gut bis sehr gut.

    Die Coronakrise habe die Umsätze der KMU im In- und Ausland zurückgehen lassen, heisst es in der am Donnerstag publizierten «Mittelstandsstudie 2020» des Beratungsunternehmen Kearney, von Swiss Export sowie von Raiffeisen.

    Zwar erwarten knapp die Hälfte der befragten Unternehmen für 2020 sinkende Umsätze, zwei Drittel der Unternehmen glauben aber, dass die Corona-Pandemie ihr Geschäft nur über einen Zeitraum von knapp zwölf Monaten beeinflussen wird. Immerhin 56 Prozent der KMU beurteilten die künftige wirtschaftliche Lage ihres Unternehmens mit Blick auf die nächsten drei Jahre als «gut oder sehr gut» nach 62 Prozent im Vorjahr.

  • 9:43

    Stadt Bern will illegale Partys früh unterbinden

    Die Polizei soll in der Stadt Bern illegale Partys im öffentlichen Raum frühzeitig unterbinden. Mit dieser Massnahme reagiert die Stadtregierung auf eine illegale Party vor der Berner Reitschule vom letzten Wochenende.

    Hunderte feierten in der Nacht auf vergangenen Sonntag auf der Berner Schützenmatte an einer lautstarken Party ohne jegliche Schutzmassnahmen gegen das Coronavirus. Die Polizei löste den Rave nicht auf, weil ein Eingreifen zu einer Eskalation hätte führen können.

    Die Berner Stadtregierung will darum, dass solche unerlaubten Menschenansammlungen schon gar nicht erst entstehen können, wie sie heute mitteilt.

Quellen für den Liveticker: SRF-Recherche, Nachrichtenagenturen.

Tagesschau, 02.07.2020, 12:45 Uhr

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