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Bund schliesst Impfstoff-Vertrag mit Biotechfirma Moderna
Aus Tagesschau vom 07.08.2020.
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Das Neuste zur Coronakrise Italien verlängert Pandemie-Massnahmen

  • Rückreisende vom spanischen Festland müssen ab Samstag 0:00 Uhr (Freitag Mitternacht) für zehn Tage in Quarantäne bleiben. Der Bund hat seine Quarantäneliste für Risikostaaten aktualisiert.
  • In der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein gibt es laut dem BAG 36'269 laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das sind 161 neu gemeldete Fälle. 1712 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. (Stand: Freitag).
  • Die SwissCovid-App kann helfen, Infektionsketten zu unterbrechen. Am Donnerstag, 6. August, waren 1.21 Millionen SwissCovid-Apps aktiv (gerundet).
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Infektionen und Todesfälle informieren. (Teilweise werden hier die gegenüber den BAG-Zahlen höheren Werte des Statistischen Amtes des Kt. Zürichs abgebildet).

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 4:16

    Argentinien: Einbruch der Wirtschaft prognostiziert

    Die Coronavirus-Pandemie dürfte die ohnehin schon gebeutelte argentinische Wirtschaft noch etwas härter treffen. Laut einer Umfrage der Notenbank des Landes unter 44 Ökonomen wird das Bruttoinlandsprodukt dieses Jahr um 12,5 Prozent einbrechen. Vor einem Monat waren die Experten noch von einem Minus von zwölf Prozent ausgegangen.

    Das einst reichste Land Südamerikas hatte sich bereits im Mai zum neunten Mal in seiner Geschichte für zahlungsunfähig erklärt.

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    Aus dem Archiv: «Corona gefährdet vor allem die Ärmsten der Armen»
    25:53 min, aus Tagesgespräch vom 16.04.2020.
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  • 2:19

    Italien verlängert Corona-Massnahmen

    Bis zum 7. September verlängert Italiens Regierung ihre Anti-Corona-Massnahmen. Das Kabinett von Ministerpräsident Giuseppe Conte verabschiedete am Freitagabend ein Dekret, in dem unter anderem die Maskenpflicht in geschlossenen, öffentlichen Räumen und die Abstandsregeln weiter vorgeschrieben werden. Auch grössere Menschenansammlungen bleiben verboten.

    Die Regierung stimmte auch für weitere vorsichtige Lockerungen etwa im Tourismus, wo Kreuzfahrtschiffe ab dem 15. September wieder auslaufen dürfen. An Bord müssen strenge Hygiene-Regeln eingehalten werden. Von 1. September an dürfen Messen wieder öffnen - Aufbau und Organisation der Ausstellungen kann sogar ab sofort beginnen.

    Darüber hinaus brachte die Ministerrunde weitere Finanzhilfen vor allem für die Wirtschaft und die Familien auf den Weg. Damit wuchs das Hilfspaket, das die Regierung seit Beginn der Krise im März bereitstellte, auf 100 Milliarden Euro an. Steueraufschübe für Selbstständige sowie ein Aktionsplan für den strukturschwachen Süden des Landes gehören zu den weiteren Massnahmen.

    Conte appellierte an die Italiener, sich weiter an den Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zu beteiligen. «Ich verstehe die Jungen, die gerne in das Nachtleben zurückkehren würden, aber man muss sich verantwortungsvoll verhalten. Die Gesundheit eurer Liebsten steht auf dem Spiel.»

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    Die Strandferien lassen sich viele Italiener nicht nehmen
    06:00 min
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  • 0:37

    USA: Bis zu 40 Mio. Mietern droht Zwangsräumung

    Wegen der Corona-Krise droht zwischen 30 und 40 Millionen Mietern in den USA in den kommenden Monaten eine Zwangsräumung. Es könnten bis zu 43 Prozent aller Miethaushalte betroffen sein, heisst es in einer jetzt veröffentlichten Studie. Es drohe die «womöglich schwerwiegendste Unterkunftskrise in der Geschichte» des Landes, warnten die Experten renommierter Einrichtungen wie dem Massachusetts Institute of Technology und der Universität Princeton.

    Grundlage für die Analyse sind vor allem Befragungen von Mietern und deren Angaben zu ihrer finanziellen Situation. Besonders stark gefährdet sind demnach Angehörige von Minderheiten, darunter Schwarze und Latinos. Ein vorübergehendes Verbot von Zwangsräumungen auf Bundesebene für bestimmte Immobilien lief Ende Juli aus. Ähnliche Regelungen in mehreren Bundesstaaten sind ebenfalls beendet.

    Die Demokraten im Kongress haben gewarnt, dass Millionen Amerikanern, die wegen der Coronavirus-Pandemie ihren Job und damit ihr Einkommen verloren haben, die Zwangsräumung droht. Verhandlungen über ein weiteres US-Konjunkturpaket, das auch Mieter erneut schützen soll, sind vor wenigen Stunden ergebnislos abgebrochen worden.

    US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, Mieter bestimmter Immobilien, auf die der Bund Einfluss hat, notfalls über eine Verordnung zu schützen. Die Demokraten monieren aber, dass insolventen Mietern mit Finanzmitteln geholfen werden müsse, da eine Räumung sonst nur aufgeschoben wäre.

    Aspen Institute stellt die Studie vor

  • 0:22

    Formel 1 testete über 5000 Personen auf Corona

    An diesem Wochenende startet die Formel 1 zu ihrem zweiten Grand Prix innert einer Woche in Grossbritannien. Die Corona-Testreihe vor diesem zweiten Rennen ist ohne positiven Befund geblieben. Vor dem Rennen in Silverstone an diesem Wochenende wurden insgesamt 5127 Fahrer, Teammitglieder und weitere Mitarbeiter auf Infektionen mit dem Coronavirus getestet.

    Wie die Motorsport-Königsklasse am Freitag mitteilte, hatte es vor dem ersten Rennen am vergangenen Wochenende einen positiven Befund gegeben. Es handelte sich um den Mexikaner Sergio Perez. Dieser Fahrer wird deshalb an diesem zweiten Renn-Wochenende nicht an den Start gehen. Die neue Testreihe erstreckte sich auf den Zeitraum zwischen dem 31. Juli und 6. August.

    Die Formel 1 gibt wöchentlich die Ergebnisse der Corona-Tests bei allen Beteiligten bekannt. Für ihren Neustart hat sich die Serie ein strenges Hygienekonzept verordnet. Dies beinhaltet neben einer Maskenpflicht auch die strikte Unterteilung der Mitwirkenden in Gruppen, die untereinander keinen Kontakt haben dürfen. Alle Menschen mit Zugang zur Rennstrecke müssen sich mindestens alle fünf Tage einem Corona-Test unterziehen. Zuschauer sind bei den Rennen nicht zugelassen.

    Bericht der Formel-1-Organisation

  • 23:01

    USA: Verhandlungen um nächstes Konjunkturpaket vorerst gescheitert

    Eine Billion, zwei Billionen, drei Billionen? Genau darum geht es in den zähen Verhandlungen um ein neues Konjunkturpaket. Die Demokraten fordern ein grosses Paket, um die strauchelnde Wirtschaft zu stützen. Nun sind diese Verhandlungen vorerst gescheitert. Das erklärten die Verhandlungsführer der Demokraten, der Republikaner und der Regierung im Kongress.

    «Wir sind weit auseinander», sagte die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi. Finanzminister Steven Mnuchin sagte, Präsident Donald Trump wolle eine Einigung. «Aber leider haben wir heute keine Fortschritte gemacht», sagte auch er. Zunächst wurde keine weitere Gesprächsrunde anberaumt - nur Stunden bevor sich der Senat planmässig für einen Monat in die Sommerpause verabschieden wollte.

    Pelosi und schumer
    Legende: Auch Pelosis Parteikollege Chuck Schumer, der Minderheitenführer im Senat, sprach von «enttäuschenden» Gesprächen. Reuters
  • 22:27

    Kantone starten uneinheitlich ins neue Corona-Schuljahr

    In vielen Schweizer Schulen startet der Schulbetrieb nach den Sommerferien wie gewohnt ganz normal. In einigen Kantonen herrscht zumindest in Gymnasien und Berufsschulen jedoch Maskenpflicht.

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    Neues Schuljahr fängt an – für manche mit Masken
    Aus Tagesschau vom 07.08.2020.
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  • 21:46

    Passagierdaten direkt von den Airlines

    Weil der Bund zu lange brauche, um Daten über Rückkehrende aus Risikoländern den Kantonen zu übermitteln, besorgt sich der Kanton Zürich die Passagierdaten direkt bei den Airlines. Der Bund ist darüber wenig erfreut.

    Neben den Kantonen Bern und Aargau lässt sich auch der Kanton Thurgau nun von der Zürcher Kantonspolizei Passagierdaten von Personen liefern, die aus Covid-Risikoländern am Flughafen Zürich eingereist sind. Der Kanton Zürich erhebt diese Daten seit Mittwoch, um die Einhaltung der Quarantänepflicht überprüfen zu können.

    Video
    Zürich versorgt andere Kantone mit Passagierdaten
    Aus Tagesschau vom 07.08.2020.
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  • 20:30

    EU streicht Marokko von der Liste sicherer Staaten

    Die Europäische Union nimmt Marokko von der Liste sicherer Staaten, bei denen es keine Vorbehalte gegen auch nicht notwendige Reisen gibt. Damit gibt es aus EU-Sicht nur noch zehn sichere Staaten: Australien, Kanada, Georgien, Japan, Neuseeland, Ruanda, Südkorea, Thailand, Tunesien und Uruguay.

  • 19:44

    Norwegen verschiebt Entscheidung über grössere Veranstaltungen

    Norwegen drückt bei der Lockerung von Corona-Massnahmen auf die Bremse. Eine Entscheidung darüber, ob sich ab dem 1. September bei öffentlichen Veranstaltungen nun 500 statt bisher 200 Menschen versammeln dürften, werde zunächst verschoben, teilte die Regierung mit. Zudem werde der Alkoholausschank in Bars und Restaurants landesweit vorübergehend eingeschränkt. «Niedrige Infektionszahlen haben uns möglicherweise vergessen lassen, wie ernst es ist», sagte der norwegische Gesundheitsminister Bent Høie.

    Auf einen ähnlichen Entscheid wartet die Eventbranche in der Schweiz: Bis Ende August gilt ein Verbot für Grossveranstaltungen. Ob diese danach zugelassen werden oder die Entscheidung auch verschoben wird, wird sich zeigen. Bundesrat Berset hatte sich am Dienstag diesbezüglich in einem Interview mit SRF vage gehalten.

    Norwegen Flughafen
    Legende: Wer aus der Schweiz nach Norwegen einreist, muss sich für zehn Tage in Quarantäne begeben. Keystone
  • 18:36

    Trotz Schweizer Gästeboom fehlen am Titlis die Touristen

    Im Feriengebiet Engelberg-Titlis kann der Boom bei den Schweizer Gästen den dramatischen Rückgang bei den ausländischen Gästen nicht ersetzen. Es fehlten rund 70 Prozent der Gäste, erklärte Norbert Patt, CEO der Titlis Bahnen, zu Keystone-SDA.

    Seit dem 6. Juni können die Bergbahnen wieder fahren. Für die Titlis-Bahnen war der Juni dennoch eine schwierige Zeit. Während des Lockdowns sei ein Tag schöner als der andere gewesen, dann sei das schlechte Wetter gekommen, sagte Patt. Auch der Umsatz im Juli kann das nicht wieder wettmachen.

    Schlange bei Titlisbahn
    Legende: Die Schlange sieht nicht nach Flaute aus, und dennoch: Mit den Schweizer Gästen habe man im gut besuchten Juli nur ein Drittel des sonstigen Gesamtvolumens erreicht. Keystone
  • 17:14

    Slowenien setzt Schweiz auf die gelbe Liste

    Slowenien hat die Schweiz auf die gelbe Liste gesetzt. Dies bedeutet eine obligatorische Quarantäne von 14 Tagen für alle von der Schweiz ins Land einreisenden Personen. Davon ausgenommen sind slowenische Bürgerinnen und Bürger sowie Personen mit permanenten Aufenthaltsbewilligungen.

    Slowenien treffe diese Entscheidung auf der Grundlage von Expertenanalysen der Situation in der Schweiz, teilt die slowenische Botschaft in der Schweiz in einem Tweet mit. Auch Norwegen hat schon beschlossen, die Schweiz auf die Rote Liste zu setzen. Dies bedeutet eine obligatorische zehntägige Quarantäne für alle Reisenden, die aus der Schweiz in das skandinavische Land einreisen.

  • 16:58

    Erste Schulen schliessen wieder – über 1000 gemeldete Corona-Fälle in Deutschland

    In Deutschland steigen die Corona-Zahlen weiter an. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete den zweiten Tag in Folge über 1000 Neuinfektionen. Insgesamt gab es damit in Deutschland 214'000 Infektionen. In Mecklenburg-Vorpommern mussten kurz nach Ferien-Ende schon erste Schulen wegen Corona-Fällen wieder schliessen.

    Wie in der Schweiz wird auch in Deutschland das Virus zunehmend bei Ferienrückkehrern entdeckt. Ab Samstag greift für Rückkehrer aus Risikogebieten die Testpflicht, um neue Fälle schneller isolieren zu können.

  • 15:28

    Schweizer Fussballliga lehnt Darlehensverträge ab

    Zur finanziellen Unterstützung in Coronazeiten hat der Bundesrat den nationalen Sportverbänden des Fussballs und Eishockey Darlehen zugesichert. Die vom Bundesamt für Sport (BASPO) ausgearbeiteten Verträge lehnt die Swiss Football League (SFL) nun ab. So wollen die SFL-Klubs «fairere» Bedingungen für die Darlehen und kämpfen für Vertragsanpassungen. Insbesondere die Haftung der SFL für das gesamte Darlehen und die Höhe der geforderten Sicherheiten ist der Liga ein Dorn im Auge.

    Sie fordert den Bundesrat nun auf, die Sportförderungsverordnung anzupassen. Die Klubs seien infolge der hohen Einnahmeausfälle in einer sehr angespannten finanziellen Lage, insbesondere, wenn auch im September mit reduzierter Zuschauerkapazität gerechnet werden müsse, schreibt die SFL in einer Mitteilung.

  • 14:53

    Verdacht auf Betrug bei Corona-Krediten im Kanton Zug

    Im Kanton Zug haben die Strafverfolgungsbehörden 20 Strafverfahren wegen mutmasslichen Betrugs eröffnet. Die Deliktsumme beträgt rund 3.8 Millionen Franken.

    Die Ermittlungen richteten sich gegen 22 Personen wegen Delikten wie Betrug, Urkundenfälschung oder Geldwäscherei, hiess es in der Mitteilung. Es handle sich um 19 Männer und 3 Frauen verschiedener Nationalitäten. Ein bandenmässiges Vorgehen sei in diesen Fällen nicht festgestellt worden, sagte ein Behördensprecher auf Anfrage.

    Es seien etwa falsche Angaben über die Umsatzhöhe der Unternehmen gemacht worden, um bei den Banken einen Covid-Kredit zu erhalten. Auch seien Gelder für Zwecke verwendet worden, die nicht den gesetzlichen Grundlagen entsprechen, aufgrund derer die Notkredite ausgerichtet worden seien.

    In einigen Fällen sei es gelungen, Bankkonten mit namhaften Geldbeträgen zu sperren. Oftmals seien die gewährten Kredite jedoch umgehend auf ein ausländisches Bankkonto transferiert worden.

    Auch bei der Kurzarbeitsentschädigung stiessen die Ermittler auf mögliche Betrügereien. In einigen Fällen sei Kurzarbeitsentschädigung für nicht mehr oder gar nie angestellte Mitarbeitende bezogen worden, hiess es in der Mitteilung. Zudem seien teilweise schon über längere Zeit keine Sozialabgaben bezahlt worden.

  • 14:26

    Maskenpflicht im Freien in Marseille

    In Teilen der französischen Hafenstadt Marseille gilt ab Samstag auch eine Maskenpflicht im Freien. Die Anordnung gelte bis zum 30. August, teilen die Behörden der zweitgrössten Stadt Frankreichs mit. Damit solle die Ausbreitung des Coronavirus eingedämmt werden. Angesichts steigender Infektionszahlen wird erwartet, dass in den kommenden Tagen auch in der Hauptstadt Paris ähnliche Massnahmen angekündigt werden.

    Strand in Marseille voller Menschen.
    Legende: Reges Treiben: Ein Strand in Marseille Ende Juli. Keystone
  • 13:27

    Australien hält Grenzen geschlossen

    Australien will seine Grenzen wegen der Corona-Pandemie vorläufig weiter geschlossen halten. Es werde noch «einige Monate» dauern, bis wieder Ausländer einreisen dürften, sagte Premierminister Scott Morrison. «Wir haben beschlossen, dass die internationalen Reisebeschränkungen für Ankünfte in Australien in ihrer derzeitigen Form fortgesetzt werden sollen», so Morrison. Er hoffe aber, dass die Regeln «irgendwann in der Zukunft» geändert werde könnten.

    Das Einreiseverbot für internationale Besucher gilt seit März, als Australien etwa 700 Fälle verzeichnete. Mittlerweile hat das Land insgesamt mehr als 20'000 Infektionen registriert, 266 Menschen sind in Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Nur Australier und Menschen mit permanentem Wohnsitz dürfen seither noch ins Land. Zudem gilt auch ein Ausreiseverbot für Australier.

  • 12:21

    BAG meldet 161 Neuinfektionen

    Für die Schweiz und Liechtenstein meldet das Bundesamt für Gesundheit (BAG) 161 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus.. Am Mittwoch waren es 181 neue Covid-19-Infizierte gewesen.

    Insgesamt gab es seit Beginn der Pandemie bisher laut den neusten BAG-Zahlen 36'269 laborbestätigte Fälle. Gleichzeitig meldete das BAG im Vergleich zum Vortag acht neue Hospitalisationen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung stieg um drei auf neu 1712.

    Die Zahl der durchgeführten Covid-19-Tests beläuft sich bisher auf insgesamt 829'158. Bei 5 Prozent (43'343) dieser Tests fiel das Resultat positiv aus.

  • 11:20

    Fliegerschiessen auf der Axalp abgesagt

    Der Bund hat das traditionelle für den 13. und 14. Oktober 2020 geplante Fliegerschiessen auf der Axalp abgesagt. Wegen der engen Platzverhältnisse könnten die Corona-Schutzmassnahmen für das Publikum nicht eingehalten werden, schreibt das VBS.

    Die Flugvorführungen der Schweizer Luftwaffe auf der Axalp waren schon im vergangenen Jahr abgesagt worden. Grund waren entdeckte Risse an Landeklappen der F/A-18C/D Hornet. Das Schiessen mit Bordkanone sowie die Vorführung der Flugeigenschaften der F/A-18 gehören zu den Hauptattraktionen des Fliegerschiessens auf der Axalp.

    Aufnahme vom Fliegerschiessen 2019.
    Legende: Zieht viele Gäste an: Das Fliegerschiessen, die traditionelle Flugschau der Schweizer Armee. Im Bild eine Aufnahme von 2018. Keystone
  • 10:22

    Masken zum Teil auch an Berner Schulen

    Auch im Kanton Bern startet am Montag das neue Schuljahr – mit Präsenzunterricht. Kann der Abstand von 1.5 Metern nicht eingehalten werden, sollen dabei auf Sekundarstufe Masken getragen werden, wie die Bildungsdirektion mitteilt. Möglich seien aber auch andere Schutzmassnahmen, etwa Trennwände. Bei der Volksschule werden keine Masken verlangt, die Hygienevorschriften müssten aber nach Möglichkeit eingehalten werden. Über die Situation in weiteren Kantonen:

  • 9:43

    Geringerer Stromverbrauch während Lockdown

    Wegen des partiellen Corona-Lockdown ist der Stromverbrauch in der Schweiz im März und April deutlich zurückgegangen. Die Schweiz verbrauchte fünf respektive zwölf Prozent weniger Strom als in der entsprechenden Vorjahresperiode. Das teilte das Bundesamt für Energie (BFE) mit. Demnach wurden im April 2020 insgesamt gut 4300 Gigawattstunden Strom benötigt.

Die wichtigsten Nachrichten zum weltweiten Kampf gegen die Pandemie finden Sie hier.

Quellen für den Liveticker: SRF-Recherche, Nachrichtenagenturen

Tagesschau, 06.08.2020, 19:30 Uhr

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  • Kommentar von Sonia Wilfred  (Sonia Wilfred)
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  • Kommentar von Helene Rothenberger  (AnnaHelene)
    36'108 laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das sind 181 mehr als.... - UND DIE MEISTEN DAVON WÜRDEN OHNE TEST NICHT MAL WAS DAVON WISSEN...

    1709 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. - Man beachte "im Zusammenhang mit" - wenn die positiv getestet waren, könnten die wortwörtlich auch einen tödlichen Autounfall gehabt haben. In der Statistik der "mit corona Gestorbenen" wären sie jetzt trotzdem!
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  • Kommentar von Nico Stäger  (Nico Stäger)
    Gemäss BAG-Zahlen galt bis am 11. Mai (Ende Lockdown): 12,9% der Infizierten wurden hospitalisiert, 0,7% der Infizierten sind verstorben.

    In der Zeit nach dem Lockdown gilt: 5,1 % der Infizierten wurden hospitalisiert. 0,05% der Infizierten sind verstorben.

    Sind dies Zahlen eines unkontrollierbaren Virus mit unheilbarem Krankheitsverlauf? Erfordert es die Situation, dass wir das Gesundheitspersonal mit einer dilettantisch erforschten Impftechnik zwangsimpfen müssen?
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