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Neuerlicher Lockdown in Spanien
Aus Tagesschau vom 04.07.2020.
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Das Neuste zur Coronakrise WHO meldet Rekord bei Neuansteckungen

  • Mehrere Kantone haben ihre Corona-Massnahmen verschärft. Der Kanton Tessin verbietet u.a. Menschenansammlungen von über 30 Personen. Im Kanton Jura gilt ab Montag die Maskenpflicht beim Einkaufen. Im Kanton Waadt ab Mittwoch in Läden, in denen sich mehr als 10 Personen aufhalten.
  • Das BAG hat eine Liste mit Staaten , Link öffnet in einem neuen Fensterveröffentlicht, in denen ein hohes Infektionsrisiko besteht. Personen, die aus einem entsprechenden Staat in die Schweiz einreisen, müssen sich zehn Tage in Quarantäne begeben.
  • In der Schweiz und Liechtenstein gibt es laut BAG 32'198 laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das sind 97 neu gemeldete Fälle in den letzten 24 Stunden. Laut BAG sind 1686 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben (Stand: Samstag).
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Infektionen und Todesfälle informieren. (Teilweise werden hier die gegenüber den BAG-Zahlen höheren Werte des Statistischen Amtes des Kt. Zürichs abgebildet).
  • Seit dem 25. Juni ist die SwissCovid-App für Mobiltelefone in den App-Stores verfügbar. Sie soll bei der Nachverfolgung von Coronafällen helfen. Die Zahl der aktiven SwissCovid-Apps beläuft sich mittlerweile auf Mittlerweile sind 1'007'199 (Stand Freitag, 03.07.2020).

Die wichtigsten Nachrichten zum weltweiten Kampf gegen die Pandemie finden Sie hier.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 7:16

    Liveticker beendet

    Dieser Liveticker ist beendet. Gerne halten wir Sie weiterhin über die aktuelle Coronasituation auf dem Laufenden – und zwar hier:

  • 6:27

    Sommaruga: «Wir müssen vorsichtig bleiben»

    Die Schweiz habe im Umgang mit dem Coronavirus die richtige Balance zwischen Lockerheit und Vorsicht noch nicht gefunden. Das sagte Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga in einem Interview mit dem «SonntagsBlick». Das sehe man daran, dass die Zahl der neu gemeldeten Corona-Infektionen in der Schweiz stark angestiegen sei.

    «Wir müssen vorsichtig bleiben», so Sommaruga. Deshalb habe der Bundesrat eine Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und die Quarantäne für Reisende aus Risikogebieten beschlossen, sagte Sommaruga weiter. Die Maskenpflicht hätte man vielleicht auch früher einführen können, räumte die Bundespräsidentin ein. Sie erinnerte auch daran, dass die Schutzkonzepte für Läden und Veranstaltungen weiterhin gelten würden.

    Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga.
    Legende: Keystone/Archiv
  • 4:37

    Über 30'000 Corona-Tote in Mexiko

    Die Zahl der registrierten Corona-Toten ist in Mexiko auf über 30’000 gestiegen. Bislang seien 30’366 Menschen im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, teilten die mexikanischen Gesundheitsbehörden mit.

    Laut der Johns-Hopkins-Universität in den USA ist Mexiko damit nun neu das Land mit den fünftmeisten Corona-Toten weltweit. Die meisten Corona-Infektionen wurden im Grossraum Mexiko-Stadt registriert. Dort leben etwa 22 Millionen Menschen.

    Die Ausgangsbeschränkungen in der Hauptstadt sollten in diesen Tagen eigentlich gelockert werden. Angesichts der steigenden Infektions- und Opferzahlen schob die Stadtverwaltung die Öffnung einzelner Branchen zuletzt aber auf.

    Ein Mann in Mexiko-Stadt mit einer Maske.
    Legende: Die meisten Corona-Infektionen wurden im Grossraum Mexiko-Stadt registriert. Keystone
  • 21:06

    Indien so stark betroffen wie nie

    Im Land mit der zweitgrössten Bevölkerung der Welt sind innerhalb der letzten 24 Stunden über 22'000 neue Fälle von Covid-19 registriert worden, so viele wie noch nie innert eines Tages. Noch im März hatte Indien einen strengen Lockdown verordnet, der allerdings bereits Mitte Mai wieder gelockert wurde. Seither steigt die Anzahl neuer Infektionen drastisch.

    Das bringt das Gesundheitssystem an seine Grenzen: Viele Spitäler weisen Erkrankte ab, weil keine Betten mehr frei sind.

    Video
    Überlastete Spitäler in Indien
    Aus Tagesschau vom 04.07.2020.
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  • 20:44

    WHO stoppt Tests mit HIV-Mittel bei Coronavirus-Infizierten

    Corona-Patienten werden im Rahmen einer von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) koordinierten Studie ab sofort nicht mehr mit Lopinavir/Ritonavir behandelt, das gegen HIV entwickelt worden war. Ausschlaggebend seien keine Sicherheitsbedenken, betonte eine WHO-Sprecherin am Samstag in Genf. Vielmehr habe sich gezeigt, dass die Mittel bei den Patienten praktisch keinen Einfluss auf den Verlauf der Krankheit hatten.

    Dasselbe gelte für das Malaria-Mittel Hydroxychloroquin. Das Ende der Tests damit hatte die WHO schon am 17. Juni angekündigt. Hydroxychloroquin war in den Schlagzeilen, weil US-Präsident Donald Trump es mehrfach angepriesen hatte.

  • 20:08

    Globales Rekordhoch bei Ansteckungen

    Die Zahl der globalen Neuinfektionen steigt nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO auf ein Rekordhoch. Mit 212.326 liege die Zahl so hoch wie nie zuvor an einem Tag, teilt die Organisation mit. Davon entfallen knapp 130.000 auf die WHO-Region «Americas», zu der 35 Staaten in Nord-, Mittel- und Südamerika inklusive den USA gehören.

    In Europa gab es demnach zuletzt knapp 20.000 neue Fälle. Insgesamt liegt die Zahl der Infizierten nach WHO-Zählung damit weltweit bei rund 10,9 Millionen.

  • 18:45

    Flache Kurve bei Neuinstallationen

    Vor erst neun Tagen war die Swiss-Covid-App vom Bund lanciert worden. Und bereits zählt sie über eine Million aktive Geräte. Doch, nahm die Anzahl aktiver Apps am Anfang noch steil zu, ist die Neuzunahme zuletzt deutlich abgeflacht. Das BAG möchte nun mit weiterer Aufklärungsarbeit die Anzahl aktiver Apps steigern.

  • 17:51

    Iran führt Maskenpflicht ein

    Der Iran will mit neuen Beschränkungen eine weitere Corona-Ausbreitung im Land verhindern. Präsident Hassan Rohani sagt im staatlichen Fernsehen, ab Sonntag müssten an überdachten öffentlichen Plätzen Gesichtsmasken getragen werden. Wer das nicht tue, solle etwa bei Behördengängen nicht bedient werden.

    Arbeiter und Angestellte ohne Maske sollten vom Arbeitgeber wieder nach Hause geschickt werden. Zudem dürften jene, die infiziert seien, ihre Erkrankung nicht als Geheimnis betrachten, sondern müssten sich mitteilen. Das sei eine «religiöse Pflicht». Der Iran gehört zu den stark von der Pandemie betroffenen Ländern.

  • 17:14

    200'000 Menschen in Katalonien unter Quarantäne

    In Spanien haben die Behörden die Grossstadt Lleida unter Quarantäne gestellt – erstmals seit der Lockerung der landesweiten Coronamassnahmen. Das teilte der katalanische Regionalpräsident Quim Torra mit.

    In der katalanischen Region Segrià mit der Grossstadt Lleida seien insgesamt 200'000 Menschen betroffen, berichtete die Zeitung «La Vanguardia». Die Quarantäne gelte seit 12 Uhr mittags.
    Danach dürfe niemand mehr in die Stadt und umliegende Gemeinden reisen oder sie verlassen – ausser um zur Arbeit zu gelangen.

    Nach Angaben der Gesundheitsbehörden waren am Freitag 4030 Infektionsfälle in der Region registriert. Das seien 60 mehr als am Donnerstag gewesen, als ein Anstieg um 128 Fälle im Vergleich zum Mittwoch festgestellt worden war. Im Laufe der Woche seien es insgesamt 365 Fälle gewesen.

    Karte
    Legende: SRF
  • 17:03

    Russland verzeichnet mehr als 10'000 Tote

    In Russland sind in der Corona-Krise insgesamt mehr als 10 000 Menschen im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 gestorben. 168 Todesfälle seien zuletzt gemeldet worden, teilten die russischen Behörden am Samstag in Moskau mit. In Bezug zur Bevölkerungszahl ist Russland damit jedoch noch weit hinter vielen europäischen Ländern (European Center for Disease Prevention and Control, Link öffnet in einem neuen Fenster).

    In Russland, dem grössten Land der Erde, haben sich bislang rund 675'000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Jeden Tag kommen landesweit noch immer knapp 7000 neue Fälle hinzu. Für viele Wochen gab es vor allem in der Hauptstadt Moskau strenge Ausgangsbeschränkungen. Auch weiterhin wird im öffentlichen Raum das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vorgeschrieben.

    Russland
    Legende: Keystone
  • 16:00

    Kanton St. Gallen will strikte Massnahmen bei Zunahme der Ansteckungen

    Im Kanton St. Gallen gab es in der vergangenen Woche 39 neue Fälle. Wenn sich das Virus weiter ausbreitet, will die Regierung zuerst lokal und dann auch kantonsweit strikte Massnahmen verhängen.

    Regierungspräsident Bruno Damann sowie Justiz- und Polizeidirektor Fredy Fässler informierten am Samstag vor den Medien über das geplante Vorgehen. «Wir sprechen noch nicht von einer zweiten Welle», sagte Damann. Man bereite sich auf verschiedene Szenarien vor.

    Sollten die bestätigten Corona-Infektionen über mehrere Tage auf 30 bis 40 Fälle pro Tag steigen, will die Regierung lokale Massnahmen anordnen. Laut Damann könnte zum Beispiel eine einzelne Fabrik geschlossen oder eine betroffene Schulklasse unter Quarantäne gestellt werden.

    Sollte sich die Lage so weit verschlimmern, dass ein Contact-Tracing nicht mehr funktionieren würde, will die Regierung kantonsweit strenge Massnahmen anordnen: Etwa eine allgemeine Maskenpflicht im öffentlichen Raum. Solche Massnahmen müssten mit den anderen Kantonen abgestimmt werden, wie Damann sagte.

  • 15:08

    Bundesrat Maurer will SwissCovid-App nicht herunterladen

    Wer ab Montag aus einem Risikoland in die Schweiz einreist, muss für zehn Tage in die Selbstquarantäne. Bundesrat Ueli Maurer hält die Kontrolle von Reisenden aus 29 Risikoländern für machbar. Dies sagte der Finanzminister in der «Samstagrundschau».

    Maurer glaubt, dass nur schon die Androhung der Quarantäne dazu führen werde, dass die Leute zurückhaltender seien. An Flughäfen könnten Kontrollen gut durchgeführt werden. Bei den übrigen Grenzübertritten sei es schwieriger, erklärte der Bundesrat. Er gehe davon aus, dass mehr als 50 Prozent der Personen aus Risikoländern festgestellt werden könnten, die auf dem Landweg in die Schweiz einreisten.

    Zurückhaltend äusserte sich Maurer dagegen zur SwissCovid-App. Er werde die App nicht herunterladen, gab er unumwunden zu: «Ich verstehe das Zeug nicht.» Auch auf das Maskentragen habe er im öffentlichen Verkehr bisher verzichtet, denn er fahre nur sehr früh oder ganz spät mit dem Zug. Oft sei er dann ohnehin ganz allein.

    Audio
    Wie erkennt man am Zoll, ob jemand aus einem Risikoland einreist?
    29:09 min, aus Samstagsrundschau vom 04.07.2020.
    abspielen. Laufzeit 29:09 Minuten.
  • 14:35

    Englische Pubs geöffnet – Prinz William macht Anfang

    Nach mehr als drei Monaten Schliessung haben seit Samstagfrüh die Pubs in England wieder geöffnet. Der erste, der sich ein Pint gönnte, war offenbar Prinz William. Der 38 Jahre alte Enkel von Queen Elizabeth II. besuchte bereits am Freitagabend einen Pub in der ostenglischen Grafschaft Norfolk in der Nähe seines Landsitzes Anmer Hall.

    Er habe sich bei den Mitarbeitern erkundigt, wie sie sich mit den neuen Umständen arrangiert haben, hiess es dazu in einer Twitter-Mitteilung des Kensington-Palasts. Nebenbei liess sich der Zweite in der britischen Thronfolge aber auch ein Pint servieren. Es habe sich dabei um Cider gehandelt, berichtete die britischen Nachrichtenagentur PA.

    Beim wieder erlaubten Pub-Besuch gelten strenge Auflagen, beispielsweise müssen Besucher ihre Kontaktdaten hinterlassen. Bestellungen dürfen nur am Tisch oder per App aufgenommen werden.

    Video
    Hände desinfizieren, Glas ansetzen, geniessen
    Aus News-Clip vom 04.07.2020.
    abspielen
  • 14:21

    Zahl der aktiven SwissCovid-Apps knackt Millionengrenze

    Das Bundesamt für Statistik gibt die Zahl der aktiven SwissCovid-Apps mit 1'007'199 pro Tag an (Stand: Freitag, 03.07.2020). Damit hat die Applikation zum Schutz vor dem neuen Coronavirus die Millionen-Grenze geknackt.

    Die SwissCovid-App steht seit dem 28. Mai 2020 in der Pilotversion und seit dem 25. Juni 2020 in der endgültigen Form für die Öffentlichkeit zum Download bereit. Sie warnt Benutzer, falls diese engen Kontakt mit einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten. Sie soll dem Bundesrat zufolge als technisches Hilfsmittel für die klassische Kontaktverfolgung (Contact Tracing) dienen und helfen, Infektionsketten zu unterbrechen.

    Je nehr Nutzer, desto effektiver

  • 13:41

    Doris Leuthard: «Lockdown kam bis zwei Wochen zu spät»

    Die Schweiz hat nach den Worten der früheren Bundesrätin Doris Leuthard zu spät auf die Coronavirus-Krise reagiert. Der Lockdown sei zehn Tage bis zwei Wochen zu spät gekommen, sagte die ehemalige CVP-Magistratin in einem Interview mit dem TV-Sender CNN Money Switzerland.

    Die Regierung habe bei der Durchsetzung der Corona-Massnahmen insgesamt eine gute Arbeit geleistet, sagte Leuthard. Die Politik hätte aber früher reagieren sollen. Im Nachhinein sei man allerdings immer gescheiter, sagte Leuthard.

    Die Schweiz werde «gut positioniert» aus der Krise hervorgehen, meinte die frühere Bundesrätin, allerdings wohl nicht dieses oder nächstes Jahr. Die Erholung werde Zeit brauchen.

    Leuthard war von 2006 bis Ende 2018 Mitglied der Landesregierung, zunächst als Wirtschaftsministerin, danach leitete sie das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation. Nach ihrem Rücktritt übernahm sie mehrere Verwaltungsratsmandate, etwa bei Coop und bei Stadler Rail.

    «Im Nachhinein ist man immer schlauer»

  • 12:26

    BAG meldet 97 Neuansteckungen

    In der Schweiz und in Liechtenstein sind innerhalb eines Tages 97 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Nach drei Tagen fiel die Zahl damit wieder unter die Hundertermarke. Insgesamt gab es bisher 32'198 laborbestätigte Covid-19-Fälle, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Samstag mitteilte.

    Am Mittwoch war die Zahl der Neuansteckungen zum ersten Mal seit Anfang Mai wieder auf über hundert Fälle gestiegen. Es wurden 137 neue Ansteckungen gemeldet. Dies bedeutete zugleich mehr als eine Verdoppelung der am Vortag gemeldete 62 Fälle. Am Montag waren dem BAG noch 35 neue Ansteckungen gemeldet worden.

  • 12:12

    Freundin von Donald Trump Jr. positiv getestet

    Die Freundin des ältesten Sohnes von US-Präsident Donald Trump ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die 51-jährige Kimberly Guilfoyle, die mit Donald Trump Jr. liiert ist, wurde sofort unter Quarantäne gestellt, wie die «New York Times» berichtete. Die ehemalige Journalistin des TV-Senders Fox News war nach South Dakota gereist, um der Rede von Trump zum Unabhängigkeitstag beizuwohnen. Bei einem Routinetest sei die Infektion festgestellt worden.

    Einem solchen Test mussten sich alle Menschen unterziehen, von denen erwartet wurde, dass sie sich im engeren Umfeld des Präsidenten aufhalten. Donald Trump Jr. sei negativ getestet worden, habe sich aber auch in Selbstisolation begeben, sagte der Stabschef des Finanzkommitees von Trumps Wahlkampfteam. Guilfoyle gehe es gut, sie zeige keine Symptome.

    Porträt von Kimberly und Trump Jr.
    Legende: Keystone
  • 10:57

    Krawalle bei Protesten gegen Corona-Quarantäne in Chile

    Die zweite Nacht in Folge haben Demonstranten gegen die seit Wochen andauernde Ausgangssperre zur Eindämmung der Corona-Pandemie in der chilenischen Hauptstadt Santiago protestiert. Im Viertel Villa Francia errichteten sie Barrikaden und schleuderten Brandsätze, wie auf von der Polizei veröffentlichten Videos zu sehen war. Die Polizisten setzten Wasserwerfer und Tränengas ein. Bereits in der Nacht zuvor war es an verschiedenen Orten in Santiago de Chile zu Protesten und Krawallen gekommen.

    Der Grossraum Santiago steht seit Wochen unter Quarantäne, viele Menschen können deshalb ihrer Arbeit nicht nachgehen. Immer wieder protestieren vor allem Bewohner ärmerer Viertel wegen der schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Lage in der Coronakrise auf der Strasse.

  • 10:17

    Nach dem Wiederanstieg von Covid-19-Fällen reagieren die Schweizer Kantone. Das Tessin verbietet Menschenansammlungen von über 30 Personen, der Jura verhängt eine Maskenpflicht beim Einkaufen. Doch sind solche Massnahmen effizient genug, um den nationalen Trend wieder umzudrehen? SRF hat den Epidemiologen Christian Althaus befragt.

  • 10:02

    1.5 Millionen bestätigte Infizierte in Brasilien

    In Brasilien gibt es inzwischen mehr als 1.5 Millionen bestätigte Infektionen mit dem neuen Coronavirus. Binnen 24 Stunden habe es 42'223 neue Fälle gegeben, teilt das Gesundheitsministerium mit. Die Gesamtzahl wächst somit auf 1.54 Millionen.

    Brasilien ist das weltweit am zweitstärksten betroffene Land nach den USA. Die Zahl der Todesfälle steigt um 1290 auf 63'174.

    Video
    Aus dem Archiv: Brasilien im Corona-Krisenmodus
    Aus 10vor10 vom 03.06.2020.
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Quellen für den Liveticker: SRF-Recherche, Nachrichtenagenturen.

10v10, 3.7.2020, 21:50 Uhr

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