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Stabile Corona-Zahlen – Berset optimistisch
Aus Tagesschau vom 14.07.2020.
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Das Neuste zur Coronakrise Zahl der Todesfälle in Brasilien steigt ungebremst

  • In der Schweiz und Liechtenstein gibt es laut dem BAG 33'016 laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das sind 70 neu gemeldete Fälle. 1688 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben (Stand: Dienstag).
  • Die EU setzt befristet Auflagen aus, um die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs zu beschleunigen. Covid-19-Arzneimittel mit genetisch veränderten Organismen können ohne vorherige Umweltverträglichkeitsprüfung klinisch geprüft werden.
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Infektionen und Todesfälle informieren. (Teilweise werden hier die gegenüber den BAG-Zahlen höheren Werte des Statistischen Amtes des Kt. Zürichs abgebildet).
  • Seit dem 25. Juni ist die SwissCovid-App für Mobiltelefone in den App-Stores verfügbar. Sie kann helfen, Infektionsketten zu unterbrechen. Die Zahl der aktiven SwissCovid-Apps beläuft sich auf 966'780 (Stand: Montag).

Die wichtigsten Nachrichten zum weltweiten Kampf gegen die Pandemie finden Sie hier.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 4:20

    Banksy wirbt mit Ratten-Bildern für das Tragen von Masken

    Der Streetart-Künstler Banksy hat in einer Londoner U-Bahn mit Ratten-Bildern für das Tragen von Masken in der Coronakrise geworben. Auf einem auf Instagram verbreiteten knapp einminütigem Video soll Banksy selbst zu sehen sein – mit Maske, weissem Schutzanzug, Gummi-Handschuhen und Warnweste.

    Auf dem Video ist zu sehen, wie der Künstler Ratten auf die inneren Wände und Fenster der Waggons malt. Ein Tier segelt zum Beispiel mit einem Mundschutz als Fallschirm herab, ein anderes – ohne Maske – niest viel Farbe an ein Fenster. Die britische Regierung gab am Dienstag bekannt, dass vom 24. Juli an eine Maskenpflicht in Supermärkten und anderen Geschäften in England gelte – neben der Maskenpflicht im ÖV.

    Banksys Identität gibt Rätsel auf. Bekannt ist, dass er aus Bristol stammt und Ende der 1990er-Jahre nach London kam. Einen Namen machte er sich mit gesellschaftskritischen und meist kontroversen Motiven.

    U-Bahn-Wagen – mit einer gemalten Ratte und der Banks-Signatur
    Legende: Banksy hat sein neustes Werk in der U-Bahn in London auch signiert. Instagram/Banksy/Reuters
  • 2:46

    Gute Ergebnisse bei Corona-Impfstoff von Moderna

    Ein experimenteller Coronavirus-Impfstoff der US-Biotech-Firma Moderna zeigt einer Studie zufolge nach ersten Tests ermutigende Ergebnisse. In der ersten Phase der klinischen Tests hätten die Probanden Antikörper gegen den Erreger Sars-CoV-2 entwickelt, erklärte das an der Studie beteiligte Nationale Institut für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID). Bei den 45 Teilnehmern im Alter von 18 bis 55 Jahren habe es keine ernsthaften Nebenwirkungen gegeben, hiess es weiter.

    Der Impfstoff soll bereits ab Ende Juli an rund 30'000 Probanden getestet werden – in einer sogenannten Studie der Phase 3. In den Tests der ersten Phase werden Impfstoffe immer nur an wenigen Freiwilligen getestet, weil es dabei zunächst vor allem um die Prüfung der Verträglichkeit geht. Nach ersten positiven Ergebnissen wurde die erste Phase auf 120 Probanden erweitert, um auch die Sicherheit des Impfstoffs bei älteren Menschen zu testen. Die Ergebnisse der erweiterten Studie liegen allerdings noch nicht vor.

  • 0:08

    Brasilien: 1300 weitere Corona-Tote in 24 Stunden

    Das Coronavirus breitet sich in Brasilien weiter aus. Das Gesundheitsministerium meldete am Dienstag 41'857 Neuinfektionen. Damit liegt die Gesamtzahl der Ansteckungen mit dem Virus inzwischen bei mehr als 1.9 Millionen.

    Die Zahl der Todesfälle stieg innerhalb von 24 Stunden um 1300 auf 74'133. Brasilien weist in der Coronavirus-Pandemie nach den USA weltweit die meisten Infektionen und Todesfälle auf.

  • 22:56

    Weniger Werbung – Medien unter Druck

    Obwohl seriöser Journalismus im Corona-Lockdown gefragt war wie selten zuvor, leidet die Medienbranche stark unter den weggebrochenen Werbe-Einnahmen. Das Marktforschungsunternehmen Media Focus hat heute die neuesten Zahlen dazu veröffentlicht – und die sind alarmierend. Ein Augenschein in einem Schweizer Medienhaus.

    Video
    Corona verstärkt Werbe-Einbruch in der Medienbranche
    Aus 10vor10 vom 14.07.2020.
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  • 22:46

    Biden wirft Trump Verunglimpfung von Gesundheitsexperten vor

    Der designierte Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten, Joe Biden, hat Amtsinhaber Donald Trump vorgeworfen, in der Corona-Pandemie Gesundheitsexperten schlechtzumachen. «Herr Präsident, bitte hören Sie auf Ihre Gesundheitsexperten, statt sie zu verunglimpfen», sagte Biden bei einem Auftritt in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware.

    In der Corona-Krise sei es bereits so schlimm gekommen, «dass sogar Donald Trump endlich entschieden hat, eine Maske in der Öffentlichkeit zu tragen». Dies sei allerdings nicht genug. Biden kritisierte auch Trumps Bestreben, das Land rasch zur Normalität zurückzuführen. «»Jetzt alles öffnen« ist keine Erfolgsstrategie.»

    In der Corona-Krise hatte das Verhältnis zwischen Trump und seinem Berater, dem Immunologen Anthony Fauci, zuletzt für jede Menge Gesprächsstoff gesorgt. Trump hatte dem angesehenen Experten vergangene Woche «viele Fehler» vorgeworfen.

    Biden an Rednerpult. Davor Zuhörer.
    Legende: Biden kritisierte in seiner Wahlkampfrede auch Trumps Bemühungen, das Land zu rasch zur Normalität zurückzuführen. Jetzt alles zu öffnen, sei keine Erfolgsstrategie. Keystone
  • 22:00

    US-Regierung nimmt Ausweisungsdrohung gegen Studenten zurück

    Die drohende Ausweisung zahlreicher ausländischer Studenten aus den USA ist vom Tisch: Die US-Regierung nimmt eine geplante Regelung zurück, mit der ausländische Studenten bei der ausschliesslichen Belegung von Online-Kursen im Wintersemester zur Ausreise gezwungen werden sollten. Das geht aus dem Protokoll einer Anhörung eines Bundesgerichts in Boston hervor.

    Die Einwanderungsbehörde ICE hatte die umstrittene Regelung in der vergangenen Woche angekündigt. Sie betraf Studenten an US-Universitäten, die im Wintersemester wegen des Coronavirus ausschliesslich Online-Kurse anbieten. Die Elite-Universitäten Harvard und MIT hatten gegen die Massnahme geklagt. Mehr als 180 US-Universitäten sowie 26 Städte und Bezirke schlossen sich der Klage an.

  • 21:47

    Xamax-Spieler mit Coronavirus infiziert

    Neuchâtel Xamax meldet in einem Communiqué, dass ein Spieler der ersten Mannschaft mit dem Coronavirus infiziert ist. Um welchen Spieler es sich handelt, gab der Klub nicht bekannt.

    Der positive Befund ging aus einem zweiten Test hervor, den der Klub Anfang Woche vornehmen liess. Nach Angaben der Neuenburger spielte der betreffende Spieler zuletzt weder gegen den FC Zürich noch gegen Thun.

  • 21:15

    EU erlässt Ausnahmeregelung für Entwicklung von Impfstoff

    Die EU setzt befristet Auflagen aus, um die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs zu beschleunigen. Wie der Rat der Mitgliedstaaten mitteilte, werden vom kommenden Samstag an Covid-19-Arzneimittel mit genetisch veränderten Organismen (GVO) ohne vorherige Umweltverträglichkeitsprüfung klinisch geprüft werden können.

    Zudem wird klargestellt, dass die Regelung auch gilt, wenn Mitgliedsstaaten den Einsatz von offiziell noch nicht genehmigten Covid-19-Arzneimitteln mit genetisch veränderten Organismen erlauben wollen.

    Der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn kommentierte dazu: «Diese Verordnung, Link öffnet in einem neuen Fenster wird sicherstellen, dass klinische Prüfungen in der EU ohne Verzögerung starten können und dass keine wertvolle Zeit verloren geht.» Ein Impfstoff gegen Covid-19 werde dringend benötigt.

    Die neue EU-Verordnung gilt, solange die Weltgesundheitsorganisation Covid-19 als Pandemie betrachtet oder solange ein Beschluss der Kommission gilt, mit dem sie eine gesundheitliche Krisensituation aufgrund von Covid-19 feststellt.

  • 20:09

    Die wirtschaftlichen Folgen für das Tessin

    Im Tessin verhängte die Regierung einen besonders umfassenden Lockdown, um das Virus einzudämmen. «Schweiz aktuell» beleuchtet die Folgen für den Südkanton und zeigt, wie Wirtschaft und Tourismus die Krise verkraften. Regierungspräsident Norman Gobbi und Wirtschaftsprofessor Rico Maggi analysieren die ökonomischen Auswirkungen.

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    «Schweiz, wie geht es Dir?» – Die Wirtschaft im Tessin
    Aus Schweiz aktuell vom 14.07.2020.
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  • 19:32

    Suche nach Impfstoff: Russland zeigt sich optimistisch

    Rund um die Welt wird derzeit nach einem Impfstoff gegen Covid-19 gesucht. Russland scheint besonders weit fortgeschritten zu sein, in der Entwicklung eines solchen Impfstoffes. Wissenschaftler in staatlichen Instituten sagen, ein solcher soll im August bereitstehen. Der Kreml hofft, dass Russland ganz vorne mit dabei ist, im Kampf gegen die Corona-Epidemie. Ist das möglich?

  • 18:44

    Italien verlängert viele Corona-Beschränkungen

    Italiens Regierung will viele Corona-Schutzmassnahmen wie die Maskenpflicht in geschlossenen Räumen mindestens bis Ende Juli beibehalten. Das kündigte Gesundheitsminister Roberto Speranza in Rom an. In Italien muss man weiter eine Atemschutzmaske tragen, wenn man Bars, Restaurants, Geschäfte, Busse und Bahnen betritt. Es gelten zudem Abstandsregeln. Ausserdem bleiben Einreisen aus vielen Nicht-EU-Ländern entweder verboten, oder die Menschen müssen in eine zweiwöchige Quarantäne.

    Es bestehe das «Risiko, das Coronavirus aus dem Ausland zu importieren», zitierten italienische Nachrichtenagenturen Speranza im Senat, der kleineren der zwei Parlamentskammern. Deshalb blieben die Kontrollen an Flughäfen und in Häfen sowie bei Migrantenbooten streng, sagte er.

    Nach Medienberichten sollten die Öffnung von Diskotheken und der Start von Kongressen, die für Mitte Juli erwartet worden waren, auch mindestens bis Ende des Monats verschoben werden.

  • 18:04

    Über 170 Zürcher Sportvereine haben Unterstützung beantragt

    Keine Wettkämpfe, Lager oder Sponsorenläufe: Den meisten Zürcher Sportvereinen gingen wegen Corona die Einnahmequellen verloren. Im März hatte die Kantonsregierung 2 Millionen Franken Soforthilfe zugesagt. Das Geld kommt aus dem Lotteriefonds. Fast 1.5 Millionen davon wurden inzwischen ausbezahlt.

    «Der Sport war in der Coronakrise noch wichtiger als sonst schon», sagte Regierungsrat und Sportminister Mario Fehr (SP) vor den Medien. Er sei überzeugt davon, dass die Möglichkeit, Sport zu treiben in den vergangenen Wochen viele allfällige Folgeprobleme der Coronakrise vermieden habe, etwa im Bereich häuslicher Gewalt.

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    Bund und Kantone unterstützen Sportvereine
    Aus Tagesschau vom 14.07.2020.
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  • 17:43

    Europäer wollen stärkere Rolle der EU in der Coronakrise

    Mehr als zwei Drittel der EU-Bürger wollen nach einer Umfrage im Auftrag des EU-Parlaments, dass die Europäische Union bei der Bewältigung der Coronakrise eine grössere Rolle spielt. Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer meint, dass die EU dafür mehr Geld brauche.

    Damit sollten vor allem die Folgen der Epidemie im Gesundheitswesen und in der Wirtschaft abgefedert werden. Ebenfalls mehr als die Hälfte der Befragten ist nach wie vor unzufrieden mit dem Ausmass der Solidarität der EU-Mitgliedstaaten während der Coronakrise.

    Ausser in das Gesundheitswesen und die Stärkung der Wirtschaft soll die EU nach dem Willen der Befragten Corona-Hilfen auch in Beschäftigung und Soziales sowie die Bekämpfung des Klimawandels investieren.

  • 16:51

    Tausende in Israel irrtümlich in Quarantäne

    Israels Gesundheitsministerium hat eingestanden, dass Tausende Bürger nach der Wiederaufnahme der Handy-Überwachung offenbar grundlos in die Corona-Quarantäne geschickt wurden.

    Rund 12’000 Menschen, die angegeben hätten, unbegründet eine SMS vom Inlandsgeheimdienst Schin Bet erhalten zu haben, seien wieder aus der Heimquarantäne entlassen worden, sagte eine Vertreterin des Ministeriums vor einem Parlamentsausschuss.

    Im Kampf gegen die steigenden Corona-Zahlen setzt Israels Regierung auch auf die Überwachung von Handys durch den Geheimdienst. Schin Bet hatte die umstrittene Massnahme zu Beginn der Krise angewandt, Israels höchstes Gericht verbot sie Ende April aber vorübergehend. Ende Juni wurde die Massnahme nach der Verabschiedung eines notwendigen Gesetzes neu gestartet.

  • 16:29

    Berset äussert sich verhalten optimistisch

    In den letzten zwei Wochen sind die registrierten Corona-Ansteckungen in der Schweiz deutlich angestiegen. Doch die Situation scheint sich stabilisiert zu haben. Die Zahlen sind sogar leicht rückläufig. Gesundheitsminister Alain Berset zeigt sich im SRF-Interview verhalten optimistisch. Doch eine Prognose will er angesichts der stark steigenden Fälle in vielen Ländern nicht wagen.

  • 16:21

    Reduziertes Programm für den «14-juillet» in Frankreich

    Mit einer Zeremonie hat Frankreich am Nationalfeiertag Pflegekräften für ihren Einsatz im Kampf gegen Corona gedankt. Staatschef Emmanuel Macron, Regierungschef Jean Castex und Gäste – darunter Bundesrat Alain Berset – versammelten sich im Herzen von Paris.

    Wegen der Corona-Krise war das traditionelle Programm für den 14. Juli geändert worden. Die übliche Militärparade fiel erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs aus. Stattdessen gab es eine feierliche Zeremonie auf dem «Platz der Eintracht». Daran nahmen nur geladene Gäste teil, der Platz war hermetisch abgeriegelt.

    Unter den Gästen war auch der Schweizer Gesundheitsminister Alain Berset. Er war neben Amtskollegen aus Deutschland, Luxemburg und Österreich von eingeladen worden. Dieser bedankte sich damit bei der Schweiz für die Aufnahme von 52 französischen Covid-19-Patienten in Schweizer Spitälern.

    Die Zeremonie endete mit einer Hommage an die Pflegekräfte. Etwa zwei Dutzend Pfleger sowie Ärzte versammelten sich auf dem Platz. Die Gäste erhoben sich, es gab Applaus, und die Nationalhymne wurde gesungen.

  • 15:57

    SNB-Präsident: Wirtschaftliche Erholung braucht Zeit

    Die wirtschaftliche Erholung nach der Corona-Pandemie wird gemäss SNB-Direktionspräsident Thomas Jordan Zeit brauchen: Eine expansive Geld- und Fiskalpolitik sei daher weiterhin erforderlich. Gleichzeitig werde der starke Anstieg der Neuverschuldung auch Länder wie die Schweiz, die mit tiefen Staatsschulden in die Krise gekommen seien, «über Jahre hinaus» beschäftigen, mahnte er.

    Geld- und Fiskalpolitik hätten sich in der Schweiz gut ergänzt, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern, sagte Jordan in einer Rede. Die Erfahrungen hätten aber auch verdeutlicht, wie wichtig eine «klare Rollenverteilung» zwischen Geld- und Fiskalpolitik sei, betonte der SNB-Präsident. «Die Geldpolitik ist kein Allheilmittel und darf keine fiskal- und strukturpolitischen Entscheide treffen.» Die Verantwortung für diese Politikbereiche müsse auch im Fall einer Krise wie der Corona-Pandemie bei der Regierung liegen.

    Die Corona-Pandemie habe aber auch ein «altbekanntes Problem» verschärft, nämlich den Aufwertungsdruck auf den Franken. Längerfristig könnte zudem aufgrund der global steigenden Staatsschulden auch die Inflation wieder steigen, so Jordan.

  • 15:24

    Kommt in Frankreich bald die generelle Maskenpflicht?

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron spricht sich für eine Maskenpflicht in öffentlichen Räumen aus. «Ich empfehle allen Mitbürgern, die Maske so oft wie möglich zu tragen, wenn sie sich im Freien aufhalten, und noch mehr, wenn sie sich in einem geschlossenen Raum befinden», sagt Macron in einem Fernsehinterview.

    Das Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen könnte «zum Beispiel» ab dem 1. August obligatorisch sein – man beobachte die Lage genau, so der Präsident.

    Macron reagiert damit auf führende Wissenschaftler, die eine Maskenpflicht in öffentlichen geschlossenen Räumen fordern. In Frankreich gilt bisher einzig im ÖV eine Maskenpflicht. Läden und andere Einrichtungen entscheiden selbst, ob die Menschen eine Maske tragen müssen.

    Ich empfehle allen unseren Mitbürgern, die Maske so oft wie möglich zu tragen.
    Autor: Emmanuel MacronFrankreichs Präsident
  • 14:43

    Singapur rutscht in eine tiefe Rezession

    Singapurs Wirtschaft ist wegen der Coronakrise mit Rekordtempo eingebrochen. Im zweiten Quartal sei die Wirtschaftsleistung des Stadtstaates aufs Jahr hochgerechnet um 41.2 Prozent geschrumpft, teilt das Ministerium für Handel und Industrie mit.

    Singapurs Wirtschaft ist das zweite Quartal in Folge geschrumpft. Ökonomen sprechen von einer technischen Rezession. Wegen der konjunkturellen Erholung ist in den kommenden Quartalen aber mit besseren Wachstumsdaten zu rechnen.

    Die Skyline von Singapur spiegelt sich im See.
    Legende: Reuters
  • 13:41

    Düstere Prognosen für Grossbritannien

    Wissenschaftler warnen in einer neuen Studie vor einer zweiten Coronavirus-Welle mit bis zu 120'000 Todesfällen im Vereinten Königreich. Demnach könnte der Höhepunkt im Januar und Februar 2021 erreicht werden.

    Bereits jetzt ist Großbritannien mit knapp 45'000 Coronatoten das am schlimmsten von der Pandemie betroffene Land Europas. Die Forscher warnen vor einem Zusammentreffen des nächsten Corona-Ausbruchs mit einer Grippewelle. Eine zweite Coronawelle dürfte schlimmer ausfallen als der erste.

    «Das Risiko kann verringert werden, wenn wir sofort handeln», teilen Experten mit. Das tut Grossbritannien auch: Pünktlich zum Erscheinen der Studie wurde eine Maskenpflicht angekündigt. Ab 24. Juli gilt in Supermärkten und anderen Geschäften in England eine Maskenpflicht.

Quellen für den Liveticker: SRF-Recherche, Nachrichtenagenturen.

Tagesschau, 14.07.2020, 19:30 Uhr

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54 Kommentare

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  • Kommentar von Silvia Donner  (Hinguckerin)
    Kein SERIÖSER Wissenschaftler wird am Anfang einer Pandemie Aussagen wagen die alles verharmlosen, als Lüge bezeichnen und von Staatswillkür und Diktatur reden. Nur weil wir die Familie der Corona Viren kennen, wissen wir noch lange nicht alles über das Verhalten der einzelnen Mitglieder. Es wird Zeit brauchen bis weltweit genügend Daten vorhanden sind um beständige und seriöse Aussagen zu machen. Bis dahin können wir uns nur in Geduld üben und uns gegenseitig so gut wie nur möglich schützen!
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  • Kommentar von Theodor Schnabelberg  (TheodorSchnabel)
    England oder Grossbritannien?
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  • Kommentar von Dieter Ludwig Hauser  (Donvico)
    Übrigens: Wenn ich zu Hause bin, schalte ich Bluetooth aus und spare so den Akku. Nur wenn ich unter die Leute gehe ist die CovidApp aktiv. Mehr ist ja nicht nötig.
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