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Schweiz Der Winter bleibt uns erhalten

Der Winter hat die Schweiz fest im Griff. In den vergangenen Tagen schneite es immer wieder bis in die tiefe Lagen. Dies könnte auch die nächsten Tage und Wochen so bleiben.

Es bleibt weiterhin winterlich in der Schweiz. Die glitzernde Schneedecke, welche seit Tagen weite Teile der Schweiz bedeckt, wird uns sicher bis zum Wochenende erhalten bleiben. Die Kälteperiode könnte aber auch danach anhalten. Grund dafür ist eine kalte Bise aus Nordost.

Eiskalter Dienstagmorgen

Nachdem sich gestern Abend die Wolkendecke etwas gelockert hatte, sackten in der Folge die Temperaturen in den Keller. In Elm im Kanton Glarus (977m über Meer) wurden heute morgen rund -13 Grad gemessen. Noch kälter war es wie erwartet in den Bündner und Berner Alpen wo Tiefstwerte unter -22 Grad gemessen wurden.

Möglichkeit einer «Seegfrörni»

Vor allem am Mittwoch sollte eine kalte Bise aus dem Osten dafür sorgen, dass die Temperaturen winterlich bleiben. Eistage und Dauerfrost sind die Folge dieser Entwicklung. Wie lange diese Wetterlage anhält ist gemäss SRF METEO schwer einzuschätzen. Bis Samstagabend zeichnet sich aber keine spürbare Erholung ab.

Ob man schon bald auf kleineren Seen Eislaufen kann, hängt von der Wetterlage der nächsten Wochen ab. Teiche und andere Kleingewässer dürften schon diese Woche mit Eis überzogen sein. Um aber eine Seegfrörni auf kleineren Seen zu erleben, müsste es auch in den nächsten Tagen und Wochen klirrend kalt bleiben.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von markus berner, bern
    Witzig sogar beim Wetter weis die SVP Delegation besser bescheid :) Vielleicht denkt Herr Bolliger wircklich das der Zürisee zufriert wegen paar Tagen Minusgrade...........Kalt und Schnee ja das ist Winter.........aber vor 25 Jahren war der Winter Anders......Jahr für Jahr werden Rekorde Gebrochen...der Trend zeigt Klar in eine Richtung.....doch einige Bleiben auf ihren Ansichten Sitzen.....egal was Kommt....ob Wetter oder Politik.....Traurig. Das ist nicht Fortschritt für die CH
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 637 Stans
    Und immer reden die Ewiggestrigen von Klimaerwärmung. Sie merken nicht, dass wir wieder einer Eiszeit entgegen gehen.
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    1. Antwort von M. Bolder, Muhen
      Klar. In 20'000 bis 50'000 Jahren vielleicht. Ich vermute jedenfalls stark, dass wir beide diese nicht mehr erleben werden.
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    2. Antwort von Janis Heuel, Dortmund
      Guten Abend Frau Zelger, es gibt einen Unterschied zwischen Wetter und Klima. Das Klima bezieht auf viel längere Zeiten, wohingegen das Wetter nur kurzzeitig ist. D.h., Sie können nicht durch kurzfristige Wetterereignisse Aussagen über das Klima machen. Dazu müssen Sie besonders die mittlere Temperatur über einen viel längeren Zeitraum beobachten.
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    3. Antwort von Daniel Morales, Uzwil
      Ich habe mir vor Jahren den Film "An Inconvinient Truth" von Al Gore angesehen. Darin war von einer Abschwächung des Golfstroms und kälterem Klima in Europa in Folge des Schmelzens der Polkappen die Rede. Klimawandel heisst eben nicht, dass es überall wärmer wird. Von dem her könnte man das aktuelle Wetter auch als eine Bestätigung des Klimawandels sehen.
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Somit können wir wenigstens hoffen, dass der Osternase nicht mit dem Schlitten kommen muss.
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