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Aus dem Archiv: Wie die Pandemie die Gesellschaft verändert
Aus Echo der Zeit vom 25.01.2021.
abspielen. Laufzeit 03:52 Minuten.
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Ein Jahr Corona in der Schweiz Liebe Userinnen und User, wie geht es Ihnen?

Am 25. Februar ist es exakt ein Jahr her, seit der erste Corona-Fall in der Schweiz festgestellt wurde. Wir möchten wissen, wie es Ihnen seither geht und was sich mit der Pandemie verändert hat. Erzählen Sie uns ihre Geschichte.

Der Bundesrat erklärte am 16. März 2020 die «ausserordentliche Lage» und die Schweiz ging zum ersten Mal in den Shutdown. Das öffentliche Leben wurde heruntergefahren, soziale Kontakte wurden drastisch reduziert und die Wirtschaft kam ins Stocken. Aktuell befindet sich die Schweiz bereits im zweiten Shutdown, die ersten 500'000 Impfungen gegen das Coronavirus wurden in den vergangenen Wochen verabreicht.

Neue Herausforderungen am Arbeitsplatz

Corona hat die Welt auf den Kopf gestellt. Das Virus hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche, nicht zuletzt auf unseren Arbeitsplatz. Während für manche der Arbeitsalltag kaum verändert weitergeht, haben andere ihr Büro in die eigenen vier Wände verlegt. Manche sind oder waren lange Zeit in der Kurzarbeit, einige haben ihren Job verloren. Erzählen Sie uns, wie sich Ihr Arbeitsleben mit der Pandemie verändert hat.

Einschränkung der sozialen Kontakte

Auch unser Sozialleben wurde aufgrund der Massnahmen stark eingeschränkt. Vor Corona gehörten der Handschlag oder drei Küsschen auf die Wange zur Begrüssung zum Schweizer Alltag, nun sind beide undenkbar. Treffen mit Familie und Freunden als auch Dates sind zur Herausforderung geworden – das kurze Gespräch am Kaffeeautomaten mit Kolleginnen und Kollegen ist ebenfalls nicht mehr möglich. Wie haben Sie Ihre sozialen Kontakte in den letzten Monaten gestaltet?

Corona Kampagne Plakat
Legende: «So schützen wir uns» – die Kampagnen-Plakate des BAG begleiten uns nun bereits ein volles Jahr. Keystone

Keine Festivals, Sportanlässe und Kinobesuche

Zum Schutz vor möglichen Ansteckungen sind viele Optionen der Freizeitgestaltung seit einiger Zeit nicht mehr möglich. Konzertlokale, Museen, Restaurants und Bars sind aktuell geschlossen. Auch Sportanlässe und Trainings in grösseren Gruppen gehören vorübergehend der Vergangenheit an. So wurden auch die Familienferien am Strand in den vergangenen Monaten zur Herausforderung. Wie haben Sie sich während der Pandemie bei Laune gehalten?

Wir möchten gerne wissen, wie es Ihnen nach einem Jahr Pandemie geht. Teilen Sie Ihre Geschichte mit uns und der Community: Welches Erlebnis hat Sie besonders geprägt? Was war Ihre grösste Herausforderung in den letzten Monaten? Was nehmen Sie an positiven Erfahrungen aus der Pandemie mit?

Teilen Sie Ihre Geschichte in den Kommentaren.

SRF 4 News, 17.02.2021, 05:00 Uhr;

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112 Kommentare

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  • Kommentar von Emmy Müller  (Emmü)
    Es trifft uns alle...nicht nur Kinder und Jugendliche...auch wir können uns nicht mehr frei bewegen...bes. als Risikopatient ist man seit März sehr eingeschränkt...keine bekannten mehr treffen...möglichst nicht selber einkaufen...im öV trifft man immer Menschen, die die Maske nicht richtig tragen....das Gejammer wegen den Jugendlichen ist mühsam
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  • Kommentar von Jacqueline Marti  (Muma)
    Solange man Gesund ist, keine Folgeerkrankungen von Corona hat, sehe ich das Jammern nicht als gegeben. Positiv jeden Tag angehen, Humor wie das Lachen dabei nicht vergessen.
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  • Kommentar von Felix Glatz-Böni  (Felix Glatz-Böni)
    Als Lehrer (62Jahre) sehe ich wie die Kinder leiden unter der Maske. Der Mitmensch wird als potentielle Gefahr, Gefährder erlebt. Das Vertrauen schwindet in das Leben. Wir Alten sollten solidarisch sein mit den Jungen und ihnen ihr Leben, ihre Lebenslust zurückgeben. Schütze sich doch selber, wer besonderen Schutz bedarf. Die Kinder müssten keine Angst haben vor schweren Krankheitsverläufen. Sie bezahlen einen zu hohen Preis. Ein Jahr im Leben eines Kindes ist wie 10 Jahre für einen Erwachsenen!
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