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Grafiken zum Coronavirus So entwickeln sich die Corona-Zahlen in der Schweiz

Der aktuelle Stand im Überblick

Noch immer breitet sich die neuste Variante von SARS-CoV-2 in der Schweiz und auf der Welt aus. SRF publiziert auf dieser Seite eine Reihe von Grafiken, die mit den neuesten verfügbaren Daten aktualisiert werden. Das BAG aktualisiert diese im Moment nur noch wöchentlich, jeweils Dienstags um 15:30 Uhr. Quellen, Datenstand und Methodik hinter den Grafiken finden Sie am Ende des Artikels.

Wie breitet sich das Coronavirus derzeit in der Schweiz aus?

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Die Spitaleintritte zeigen, wieviele Menschen täglich aufgrund oder mit Covid-19 neu ins Spital eingewiesen werden. Bei Neuinfektionen wie auch Spitaleintritten gilt: Auf den Tag herunter gebrochen sind sie wenig aussagekräftig, da sie starken Schwankungen unterworfen sind. SRF zeigt deshalb den 14-Tage bzw. 7-Tage-Schnitt. Dieser zeigt einen klareren Trend, wie sich die Pandemie entwickelt. Um die vielen Nachmeldungen besser zu berücksichtigen, ist der 14-Tage-Schnitt der Spitaleintritte um sechs Tage rückversetzt.

Wie verlässlich sind derzeit die gemeldeten Neuinfektionen?

Da die gemeldete Zahl der Neuinfektionen von der Testdisziplin der Bevölkerung abhängt, kann die Dunkelziffer erheblich sein. Zwei Wege, um die Verlässlichkeit der Zahlen zu beurteilen sind die Konzentration von gemessenen Coronavirus-Teilchen im Abwasser sowie die Positivrate der Tests. Die Viruslast wird prozentual zum bisherigen Messhöhepunkt (9.3.2022) seit Start der Messung berechnet. Ihre Dynamik ist eine nützliche Ergänzung, um die Fallzahlenkurve ins Verhältnis zu setzen.

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Das Abwassermonitoring basiert auf Informationen von 110 Abwasseraufbereitungsanlagen in der ganzen Schweiz und werden vom BAG gesammelt und analysiert. Die Viruslast wird nach Genkopien pro Tag berechnet und dann pro 100'000 Einwohner:innen aus dem Einzugsgebiet normalisiert. Da das Messverfahren fortlaufend verbessert wird, kann dies zu Anpassungen der Berechnungen führen. Die gezeigte Kurve ist eine Berechnung von SRF und ist ein gewichteter Mittelwert aus den jeweils zur Verfügung stehenden Meldungen pro Tag.

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Die Positivrate - der Anteil der positiven Tests an allen durchgeführten Tests eines Tages - gibt einen Hinweis darauf, ob die gemeldeten Neuinfektionen ein gutes Abbild der Lage abgeben. Lange galt: War der WHO-Grenzwert von 5% nicht überschritten, konnte man davon ausgehen, dass ein Grossteil der Fälle erkannt wurden. Die Situation hat sich inzwischen geändert, aber die Positivrate ist weiterhin ein Indiz dafür, wie breit zurzeit getestet wird. Je höher die Positivrate, desto höher die Dunkelziffer.

Welche Altersgruppen sind wie betroffen?

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Die Grafik zeigt die gemeldeten Neuansteckungen nach Woche und Altersgruppe, verrechnet mit der Bevölkerungsstruktur der Schweiz. Lesebeispiel: Eine Zahl von 70,3 bedeutet, dass in dieser Woche und Altersgruppe rund 70 pro 100'000 Einwohner in dieser Altersgruppe positiv getestet wurden. Das gleiche Prinzip gilt für die Spitaleintritte und Verstorbenen. Zu sehen sind jeweils die vergangenen zehn bzw. fünf Wochen, jeweils mit Datum des ersten Wochentages versehen.

Wie ausgelastet sind die Spitäler?

Die Auslastung der Spitäler ist von zentraler Bedeutung. Wenn während einer Ansteckungswelle viele schwere Covid-19-Fälle in die IPS eingeliefert werden, kann dies eine hohe Auslastung oder gar Überlastung der Intensivpflegestationen zur Folge haben. Allerdings ist es so, dass die IPS-Auslastung nie ganz runter geht. Denn nach einer Welle fährt das Spital die Zahl der Wahleingriffe wieder hoch, um den wirtschaftlichen Schaden klein zu halten – und die IPS-Betten belegt. Gemäss Untersuchungen des KSD führt ein Anteil von über 18 Prozent an Covid-19-Fällen auf der IPS dazu, dass Wahleingriffe verschoben werden müssen.

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Gemäss BAG hatten seit Beginn der Pandemie rund 15 Prozent der Hospitalisierten keine relevanten Vorerkrankungen, 85 Prozent mindestens eine. Gerade mit Omikron ist damit zu rechnen, dass sich vermehrt auch Menschen im Spital anstecken oder aber mit einer anderen Hauptdiagnose hospitalisiert werden, dann aber positiv auf das Virus getestet werden. Diese Personen werden vom BAG mitgezählt.

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Wenn Infizierte mit schweren Verläufen ins Spital eingewiesen werden, landen die meisten zuerst auf einer Akutstation. Hier werden sie behandelt und gepflegt. Falls sich ihr Verlauf verbessert, können sie das Spital wieder verlassen. Wenn sich ihr Zustand verschlechtert, werden sie auf eine Intensivpflegestation (IPS) verlegt. Hier bekommen sie intensivmedizinische Betreuung rund um die Uhr, oft mit Hilfe künstlicher Beatmung. Wer hier landet, bleibt oft mehrere Wochen. Die wöchentlich aktualisierten Daten zeigen, wie die Pandemie-Wellen die Spitäler treffen. Die Grafik zur Auslastung der Betten durch Covid-19-Erkrankte resp. Kranke mit positivem Coronatest und anderweitig Erkrankte sowie die Anzahl noch freier IPS-Betten zeigt, wie sich die Situation entwickelt.

Faktencheck: Wurden seit Beginn der Pandemie IPS-Betten abgebaut?

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Wer nur die Grafik anschaut, könnte auf die Idee kommen, dass seit der ersten Welle im April 2020, an dessen Höhepunkt mehr als 1600 IPS-Betten im System verzeichnet wurden, mehrere Hundert IPS-Betten abgebaut wurden. Eine offizielle Erklärung der Behörden gibt es dazu bislang nicht. SRF konnte aber mit verschiedenen Personen sprechen, die direkt oder indirekt an der Datenerhebung beteiligt sind. Daraus lassen sich eine Reihe plausibler Erklärungen ableiten, welche die vermeintliche Abnahme von IPS-Betten erklären könnten.

  • Vor der Pandemie wurden diese Daten nicht schweizweit erhoben. Als die Erhebung im März 2020 eingeführt wurde, koordiniert vom Koordinierten Sanitätsdienst KSD über deren «IES»-System, waren die unterschiedlichen Intensivpflegestationen unterschiedlich instruiert – und gaben teilweise Betten als IPS-Betten an, die nicht dieser Definition entsprechen.
  • In gewissen Spitälern wurde während der ersten Welle reine Infrastruktur gemeldet. Sprich: Die Anzahl Betten, ohne aber das verfügbare Personal zu berücksichtigen.
  • In der Hitze des Gefechts der ersten Welle gab es auch Spitäler, die fehlerhafte oder gar keine Angaben zur Bettenauslastung machten. Kurz: Die Daten aus der ersten Welle sind nicht vertrauenswürdig. Viele dieser angeblich 1600 Betten haben gar nicht existiert oder hätten nicht in Betrieb genommen werden können.
  • Während der zweiten Welle wurden die Spitäler angehalten, nur noch jene IPS-Betten als "im Einsatz" anzugeben, für die es auch Personal gibt.
  • Seit dem Frühjahr 2021 werden nur noch jene zertifizierten Betten gemeldet, die tatsächlich auch betrieben werden können. Durch den Abgang zahlreicher Pflegekräfte hatte dies einen leichten Abbau von Intensivpflegebetten zur Folge.

Wieviele Menschen sterben derzeit mit positivem Coronatest?

Die meisten Menschen überleben eine Covid-19-Erkrankung und genesen danach ohne weitere Probleme. Doch wer auf der IPS war, wird wohl für lange Zeit Folgeschäden mit sich tragen. Und auch bei leichten Verläufen besteht die Gefahr, dass die Erkrankten mit längerfristigen Beschwerden leben müssen. Das Phänomen wird derzeit unter dem Begriff «Long Covid» erforscht. Studien gehen davon aus, dass etwa 20 Prozent der Erkrankten betroffen sind.

Wieviele Menschen sind derzeit durch eine Impfung geschützt?

Die Lage in den Kantonen

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Der 7-Tage-Schnitt zeigt, wie viele Neuinfektionen täglich durchschnittlich über sieben Tage gemeldet wurden. Weil grössere Kantone oft mehr Neuinfektionen verzeichnen, lohnt sich der Blick auf die 7-Tage-Inzidenz, die alle gemeldeten Fälle während sieben Tagen summiert und pro 100'000 Einwohner des jeweiligen Kantons berechnet. Diese gibt die Situation relativ zur Bevölkerung wieder. Ob die Inzidenz zu- oder abnimmt, zeigt die prozentuale Entwicklung zur Δ Vorwoche. Eine weitere wichtige Kennzahl zur Ausbreitung der Pandemie ist die geschätzte, effektive Reproduktionszahl (R-Wert). Diese zeigt auf Kantonsebene, ob die Neuinfektionen zurückgehen (Wert unter 1.0) oder steigen (Wert über 1.0). Sie wird jeweils von der ETH, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen mit 14-17 Tagen Verspätung berechnet. Klicken Sie auf Details, um noch mehr Zahlen zum jeweiligen Kanton zu sehen oder auf den Tabellen-Kopf, um die Zahlen neu zu sortieren.

Übersterblichkeit in der Schweiz und in den Kantonen

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Bei der Analyse einer Übersterblichkeit werden alle Verstorbenen eines gewissen Zeitraumes gezählt – egal, woran sie gestorben sind – und mit dem Durchschnitt der vergangenen Jahre verglichen. Sterben zum Beispiel während einer Woche deutlich mehr Menschen als in denselben Wochen in den Jahren zuvor, spricht man von Übersterblichkeit. In den Jahren 2020, 2021 und 2022 wurde während jeder Infektionswelle eine deutliche Übersterblichkeit festgestellt. Im Sommer 2022 gab es ebenfalls eine Übersterblichkeit – ob das eher mit Covid-19 oder mit den Hitzewellen zu tun hat, ist noch in Abklärung.

Die Grafik fasst alle Altersgruppen , Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnenzusammen, jedoch ist die Übersterblichkeit vor allem durch Todesfälle in der Bevölkerungsgruppe 65+ bedingt. Die Grafik wird Dienstagnachmittags aktualisiert.

Eine Aufschlüsselung nach Kantonen zeigt, dass die Kantone je nach Welle unterschiedlich stark getroffen wurden. Wichtig bei der Betrachtung ist, dass die Kurven der Kantone nicht miteinander verglichen werden, da unterschiedliche Skalen angewendet werden. Stattdessen sollte die jeweilige Kurve eines Kantons mit der jeweiligen statistischen Bandbreite (grauer Bereich) verglichen werden. Verlässt die rote Linie diesen Bereich gegen oben, kann von einer Übersterblichkeit ausgegangen werden, geht sie nach unten, spricht man von Untersterblichkeit.

Quellen und Methoden

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Änderungen an diesem Artikel

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  • 11. Oktober 2022: Entschlackung der Seite. Erklärtexte wurden reduziert und in Textboxen platziert. Einzelne Grafiken wurden auf andere Corona-Seiten umplatziert. Neu werden auch Abwasserdaten des Bundes verwendet.
  • 4./5. April 2022: Da das BAG die Corona-Zahlen nur noch wöchentlich publiziert, wurden Texte und Grafiken leicht angepasst.
  • 29. Dezember 2021: Da Omikron Delta als vorherrschende Virusvariante abgelöst hat, haben wir den Text entsprechend angepasst.
  • 15. Dezember 2021: Aufgrund der hohen Zahl an Nachmeldungen bei den Verstorbenen zeigen wir den 7-Tage-Schnitt und die Entwicklung zur Vorwoche neu mit einer Verzögerung von 6 Tagen.
  • 8. Dezember 2021: Aufgrund der hohen Zahl an Nachmeldungen bei den Spitaleintritten zeigen wir den 14-Tage-Schnitt neu mit einer Verzögerung von 6 Tagen.
  • 3. Dezember 2021: Kleinere Anpassungen der Grafik zu den Hospitalisierungen nach Impfstatus. Für bessere Verständlichkeit wurden die Altersgruppen angepasst. Ausserdem lassen sich nun alle Altersklassen einzeln ansehen.
  • 30. November 2021: Erweiterung der Grafik zu Impfdurchbrüchen bei Spitaleintritten. Neu besteht die Möglichkeit nach Altersklassen zu filtern. Wir zeigen neu die wöchentlichen Werte pro 100'000 Einwohner.
  • 8. Oktober 2021: Anpassung bei der Berechnungsweise der Daten zu den Impfdurchbrüchen aufgrund von veränderter Datenstruktur des BAG. Änderung der Definition «Vollständig Geimpft» durch das BAG. Neu wird jemand sofort nach der zweiten Dosis dazugezählt.
  • 20. August: Neue Grafik zu Impfdurchbrüchen bei Spitaleintritten.
  • 11. August: Aufgrund der vielen und stark verzögerten Nachmeldungen zeigen wir die Spitaleintritte neu im 14-Tage-Schnitt.
  • 4. August: Neue Grafik zu Neu- und Nachmeldungen der Spitaleintritte analog zur bereits bestehenden Grafik zu den Neuinfektionen.
  • 16. Juli: Daten zur Delta-Variante entfernt, da Daten zu unverlässlich aufdatiert werden.
  • 5. Juli: Automatisierter Textbaustein zu Delta-Variante.
  • 17. Juni: Neue Impfgrafik. Eine Version der kantonalen Übersicht findet sich beim Impfmonitor. Anpassung der Kantonstabelle – neu wird nur noch der 7-Tage-Schnitt der Neuinfektionen gezeigt, dafür seit Pandemiebeginn. Zusammenführung von Positivrate und Anzahl durchgeführter Tests pro Tag in ein grafisches Element.
  • 16. Juni: Straffung des Textes, Auslagerung des «Changelogs» in eine Textbox.
  • 15. Juni: Anpassungen der IPS-Grafiken. Neu wird der Anteil an Covid-19-Patienten bei der IPS-Auslastung gezeigt. Die gestrichelte Linie «aktuell zertifizierte Betten» fällt weg, da durch den Wechsel der Quelle von ETH zu BAG diese Information wegfällt.
  • 14. Juni: Tabellenelemet zu den Verstorbenen wird ausgeblendet, da die tiefen Zahlen zu verwirrenden Schwankungen im Trend führten.
  • 26. April: Grafik zur Ausbreitung der Mutation B.1.1.7 entfernt, da die Mutation inzwischen fast 100 Prozent der Neuinfektionen ausmacht.
  • 21. April: Anpassung der Richtwerte an Vorgaben des BAG.
  • 25. März: Anpassung der Richtwerte an Vorgaben des BAG.
  • 12. März: Anpassung der Richtwerte an die Vorgaben des BAG.
  • 4. März: Neue Grafik zur Ausbreitung der britischen Virusmutation in der Schweiz.
  • 2. März: Neue Tabelle zu Richtwerten des Bundesrates.
  • 25. Januar: Neue Grafiken zum Stand der Impfungen in der Schweiz.
  • 20. Januar 2021: Da das BFS bei der Übersterblichkeit z.T. einen hohen Meldeverzug der Kantone vermeldet, wurden gewisse Kantone (z.B. Waadt) herausgefiltert, da sonst vermeintliche Untersterblichkeit zu erkennen wäre, die so nicht existiert.
  • 17. Dezember: Neues Counter-Widget für Verstorbene integriert. Umstellung der Datenquelle der Verstorbenen von Kantonen zum BAG, um eine einheitlichere Berichterstattung zu gewährleisten. Weil das BAG eine engere Definition führt als gewisse Kantone und die Meldeprozesse verzögert sind, ist die Zahl auf einem tieferen Niveau wie die vorher gezeigte. Diese sollten sich mittelfristig angleichen. Um nicht nur von Definitionsfragen abhängig zu sein, berichtet SRF auch über die Übersterblichkeit. Mehr im FAQ. Auch die Datenquelle der Hospitalisierungen wurde aufs BAG umgestellt. Ausserdem: Zusätzlicher Wert für die Auslastung der zertifizierten IPS-Betten integriert, um ein realistischeres Bild der Situation zu geben.
  • 15. Dezember: Anpassung der Kantonstabelle. Neu wird die 7-Tage-Inzidenz (Summe von 7 Tagen pro 100'000 Einwohner) und nicht mehr 7-Tage-Schnitt pro 100'000 gezeigt, weil der Bundesrat sich in seinen Massnahmen darauf bezieht. Aus gleichem Grund wird neu auch der R-Wert der Kantone gezeigt.
  • 2. Dezember: Anpassung der Zahlen-Tabelle (Counter-Widget) am Anfang des Artikels. Neu zeigen wir Total Hospitalisierte aufgrund von Covid-19 anstelle von Genesenen. Dies, weil zunehmend klar wird, dass zahlreiche Menschen, die an Covid-19 erkrankten, Langzeitschäden haben und nicht wirklich genesen sind.
  • 11. November: Redesign der Neuinfektionen-Grafik für bessere Lesbarkeit. Neu zeigt sie die Entwicklung der letzten 30 Tage, mit einer Option, per Knopfdruck den ganzen Zeitraum ansehen zu können.
  • 22. Oktober: Neue Grafiken zur Auslastung der IPS-Betten in der Schweiz integriert. Ausserdem: Um die exponentielle Entwicklung besser abzubilden, wurde der Zeitraum aller 7-Tage-Schnitte einen Tag nach vorne gerückt. Sie betragen nun noch zwei Tage Rückstand.
  • 19. Oktober: Der Kanton Waadt hat seine Zählweise von Corona-Verstorbenen angepasst, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen und sie mit jener des BAG abgestimmt. Deshalb ist die Gesamtzahl der Verstorbenen um 112 gesunken.
  • 7. Oktober: Anpassung Kantonstabelle: Neu werden die BAG-Neumeldungen auch pro Kanton dargestellt, dafür wird aufgrund der schlechten Datenlage auf Quarantäne- und Isolationsdaten verzichtet.
  • 22. September: Neu wird auch die Altersstruktur der vom BAG gemeldeten Spitaleintritte und Verstorbenen der vergangenen zehn bzw. fünf Wochen grafisch dargestellt.
  • 15. September: Neu wird die Altersstruktur der gemeldeten Neuinfektionen der jeweils vergangenen zehn bzw. fünf Wochen grafisch dargestellt.
  • 2. September: Wir zeigen die Positivrate neu im 7-Tage-Schnitt, um den Trend besser zu betonen. Aufgrund des Meldeverzugs der Behörden zeigen wir jeweils den Stand von vor 3 Tagen.
  • 17. August: Der R-Wert im Text wird automatisch täglich aktualisiert.
  • 11. August: Die Kantonstabelle zeigt die Neuinfektionen neu nach Falldatum. Zudem wird in der Tabelle die Anzahl der neu gemeldeten Fälle farblich hervorgehoben.
  • 15. Juli: Neue Kantonstabelle mit mehr Informationen und einem stärkeren Fokus auf 7-Tage-Schnitt und Entwicklung.
  • 6. Juli: Statt den gemeldeten Neuinfektionen des Vortags werden im Zähler unter «Neu gemeldet» die Summe der Neumeldungen inklusive Nachmeldungen gezeigt.
  • 2. Juli: Neuer Zähler mit Vorwochen-Trend eingebaut. Redesign der Neuinfektionen-Grafik. Wechsel der Datenquelle für die Neuinfektionen von den Kantonen, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen zum BAG, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen auf Empfehlung von OpenDataZH, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen. Entfernung der Quarantäne/Isolations-Grafik, weil Datenlage zu unklar ist. Einsetzen der Hospitalisierten-Grafik, weil bessere Daten der Kantone verfügbar sind.
  • 1. Juli: Einführung eines Changelog am Ende des Artikels, um Änderungen und Anpassungen transparent zu machen.
  • 13. März 2020: Publikation des Schweiz-Dashboards zur Ausbreitung des neuen Coronavirus.

Sie interessieren sich für die weltweite Situation? Vergleichen Sie die Kurven der einzelnen Länder in unserem Artikel mit täglich aktualisierten, interaktiven Grafiken zur internationalen Lage oder der grafischen Übersicht zu Europa. Mehr zum Stand der Impfungen in der Schweiz finden Sie im SRF-Impfmonitor. Die Lage der Intensivstationen finden Sie hier.

SRF 1, Tagesschau, 19:30 Uhr

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