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Schweiz Hypo-Referenzzinssatz bleibt unverändert

Schlechte Nachrichten für Mieter: Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 1,75 Prozent und verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz. Dieser gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz. Eine Senkung der Wohnmiete steht also nicht ins Haus.

Aussenaufnahme eines Mehrfamilienhauses.
Legende: Die Wohnungsmieten in der Schweiz werden nicht sinken. Keystone

Der schweizweite Referenzzinssatz für Wohnungsmieten bleibt auf dem Rekordtief von 1,75 Prozent. Der Durchschnittszinssatz, der mit Stichtag 31. März 2016 ermittelt wurde, sei gegenüber dem Vorquartal auf 1,73 Prozent von 1,76 Prozent gesunken, teilte das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) mit.

Der mietrechtlich massgebende Referenzzinssatz beträgt somit kaufmännisch gerundet weiterhin 1,75 Prozent. Er bleibt auf diesem Niveau, bis der Durchschnittszinssatz 1,63 Prozent unter- oder 1,87 Prozentüberschreitet.

Legende: Video Mieten wird nicht günstiger abspielen. Laufzeit 2:29 Minuten.
Aus Tagesschau vom 01.03.2016.

Da sich der Referenzzinssatz im Vergleich zum Vorquartal nicht verändert hat, ergibt sich seit der letzten Bekanntgabe kein neuer Senkungs- oder Erhöhungsanspruch.

Der hypothekarische Referenzzinssatz sowie der zugrunde liegende Durchschnittszinssatz werden vierteljährlich durch das BWO bekannt gegeben. Nächster Termin ist damit der 1. September 2016.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Leo Markus Remund (Rivellino56)
    Super...!! Den Lobyisten der PK's und deren Verwaltungsräten, die auch im Parlament vertreten sind.! Trotz Rekordtief bei den Hypozinsen, sind die Mieter die Prellböcke.! Noch nie habe ich einen Nationalpolitiker gehört, dass er gegen die hohen Mieten etwas unternehmen oder anstreben will.!
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    1. Antwort von robert mathis (veritas)
      L.Markus was wieder einmal beweist wie weit abgehoben dieNational- Politiker gegenüber dem kleinen Mieter sind.Mit ihren hohen Besoldungen können sie sich gar nicht mehr in den gewöhnlichen Arbeiter und Miete einfühlen.Schafft endlich die Lobbyisten ab im Bundeshaus.
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