Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Fingerlinge aus Kokain verpackt in Plastsäkli.
Legende: Ein beachtlicher Fund: Elf Kilo Kokain und ein 30-köpfiger Drogenring gingen der Polizei Lausanne ins Netz. Police Lausanne
Inhalt

Schweiz Polizei beschlagnahmt elf Kilo Kokain

Der Lausanner Polizei ist ein beachtlicher Drogenring ins Netz gegangen. Sie beschlagnahmte elf Kilo Kokain und nahm mehr als 30 Dealer und Kuriere fest. Diese stammen vorwiegend aus Nigeria.

Elf Kilo Kokain hat die Polizei in Lausanne beschlagnahmt. Bei der mehrmonatigen Aktion handelte es sich um einen der grössten Einsätze gegen den Drogenhandel. In 13 verschiedenen Einsätzen wurden zudem 33 Personen festgenommen.

Der Einsatz dauerte seit Februar 2013 an. Dealer hatten das Kokain in verschiedene Städte gebracht. Das Herz des Netzwerkes aber befand sich in Lausanne. Dorthin sollten auch die elf Kilo Kokain gelangen.

Bei den Festgenommenen handelt es sich vornehmlich um nigerianische Staatsangehörige. Eine Ausnahme bildet eine Spanierin, wie die Polizei mitteilte. Nach den Festnahmen hat die Polizei 31 Personen in Untersuchungshaft gesetzt. Die grossen Händler befinden sich laut der Polizei in Spanien. Von dort wurden die Drogen in die Westschweiz gebracht.

Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

12 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.