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Wintereinbruch im Flachland Schnee führt zu zahlreichen Unfällen und Chaos

Legende: Video Schnee sorgt für Verkehrschaos abspielen. Laufzeit 01:56 Minuten.
Aus Tagesschau vom 05.01.2017.
  • Am Mittwochabend gab es auf Aargauer Strassen vier Unfälle. Bei einem Unfall bei Densbüren gab es drei Tote.
  • Im Fricktal kam ein Auto von der Strasse ab und überschlug sich die Böschung hinunter. Der Lenker wurde verletzt.
  • Auf den Strassen im Kanton Zürich gab es am Donnerstag rund 50 Verkehrsunfälle. Bei fast allen blieb es beim Blechschaden. Bei Unfällen in der Stadt Zürich wurden sechs Personen verletzt.
  • Auf der A1 Richtung St. Gallen standen Reisende am Donnerstagmittag ab Affoltern bis Winterthur auf einer Länge von rund 30 Kilometern still. Mehrere Lastwagen standen quer und blockierten die Fahrbahn.
  • Auf der A1 Richtung Zürich mussten Autofahrer 45 Minuten warten. Mit Zeitverlusten war zudem auf der Autobahn im Zürcher Oberland zu rechnen.
  • Spektakulär war ein Unfall bei Valchava in Graubünden am Donnerstagmittag. Ein Auto kam von der Strasse ab und überschlug sich über eine Strecke von 300 Metern mehrmals. Der Lenker und seine neunjährige Tochter wurden verletzt.
  • Bereits am Mittwochabend kam es in der Zentralschweiz zu zahlreichen Strassenunfällen. Bei fünf Unfällen im Kanton Luzern wurden zwei Personen leicht verletzt. In Schwyz gab es sechs Unfälle mit Blechschäden.
  • Damit die Weichen auf dem Bahnnetz nicht vereisen, werden sie von der SBB mit Gas- und Elektroheizungen gewärmt. 7400 solcher Anlagen laufen momentan.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Ueli von Känel (uvk)
    Zuallererst gebe ich meinem Bedauern Ausdruck, dass bei den oben genannten Unfällen Menschen umgekommen bzw. verletzt worden sind. Zwei Probleme Orte ich: Erstens: Die Dichte des Verkehrs. Zweitens: Viele wollen sich die Zeit nicht mehr nehmen, sich den Witterungsverhältnissen anzupassen. Insofern ist obige Ueberschrift verkehrt und völlig unsinnig: "Schnee führt zu zahlreichen Unfällen". Als ob das Wetter an den Unfällen schuld sei.Nein, wir Menschen müssen uns wieder mehr der Natur anpassen.
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  • Kommentar von D. Schmidel (D. Schmidel)
    Auch die SBB scheint an viel Energie interessiert zu sein. Weiss jemand wie man den Tesla heizt und wie weit man dann noch kommt?
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    1. Antwort von Joel Busch (Joel)
      Soweit ich weiss hat der eine rein elektrische Heizung ohne Wärmetauscher zu den Motoren und sie soll irgendwas um die 5 bis 6kW Maximalleistung haben. Das wären dann grob geschätzt so 10 bis 15% der Gesamtleistung des Fahrzeuges bei durchschnittlicher Fahrt, die beim typischen Heizen gebraucht wird.
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    2. Antwort von B Näf (uluru)
      der tesla wird elektrisch beheizt. der energiebedarf hängt natürlich von der aussentemperatur ab. sitzheizung ist effizienter als raumheizung. ich würde von ca 5% reichweitenreduktion ausgehen. mehr energie braucht z.b. der dachträger mit ski wegen dem luftwiderstand.
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  • Kommentar von Alex Bauert (A. Bauert)
    Böser, böser Schnee, der Unfälle verursacht ... strafen sollte man ihn. Die armen Leute, die keine Chance haben, ihr Fahrverhalten den Bedingungen anzupassen. Nebel, Schnee, Eis, ... gehören endlich ins Gefängnis.
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