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Schweiz Schweizer Politjugend ehrt SP-Nationalrat Steiert

Die 200 Teilnehmer der Eidgenössischen Jugendsession haben in Bern den «Prix Jeunesse» verliehen: Der Preis geht an SP-Nationalrat Jean-François Steiert. Begründung: Sein grosses Engagement für die Jugend.

Das Plenum der Eidgenössischen Jugendsession hat den Freiburger SP-Nationalrat Jean-François Steiert mit dem Prix Jeunesse ausgezeichnet. Er wurde für sein grosses Engagement für die Jugend geehrt.

Steiert habe sich besonders für die Stärkung der politischen Bildung in der Schweiz eingesetzt, teilte die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) mit. Seit 2012 amtiert der 52-jährige Nationalrat und Familienvater als Präsident der Stiftung Dialog, die das Projekt «Jugend debattiert» organisiert.

«Campus für Demokratie»

Dabei würden Jugendliche in der ganzen Schweiz mittels Debattier-Runden und Schul-Kursen in ihrer politische Bildung gefördert, heisst es weiter. Steiert verfolge ausserdem die Idee, einen «Campus für Demokratie» einzurichten, der Projekte und
Institutionen im Bereich der politischen Bildung miteinander vernetzen soll.

Neben Steiert waren die Zürcher Nationalrätin Barbara Schmid-Federer (CVP) und der Zuger Kantonsrat Thomas Lötscher (FDP) für den Prix Jeunesse 2013 nominiert.

13 Kommentare

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  • Kommentar von Marlies Artho, Schmerikon
    Nun Ist einmal ein SP Mann, das nächstemal ein CVP;FDP; GLP;SVP;EVP und die Grünen, somit sind alle einmal in den Genuss gekommen um sich wieder zu vereinen. Damit man im Stande ist um vielleicht wieder einmal Politik zu machen mit Achtung und Vorbildfunktion. Die auch wirklich für unser Land einstehen und nicht jederzeit in die Knie gehen. Diese Kniebeuge kommt nur aus Unsicherheit, man ist nicht bereit zusammen Lösungen zu suchen, man geht eher hin um zu "fluchen". Egal von welcher Partei
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    1. Antwort von N. Anthamatten, Visp
      Genau, sehr guter Beitrag! 2013: Steiert, SP (Federer CVP und Lötscher FDP) 2012: Reynard, SP (Amherd CVP und Dora Andres FDP) 2011: Barthassat, CVP (Fehr SP und Fiala FDP) 2010: Nordmann, SP (Rickli SVP und Glanzmann CVP) 2009: Ineichen, FDP (Savarys und Fehr, SP) Es hat also von allen Parteien etwas dabei. Dass viele SP-Leute gewonnen haben, hat wirklich damit zu tun, dass halt bei dieser Partei die Jugendpolitik eher stärker gewichtet wird, vor allem auch bei der CVP. Das ist alles.
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Achtung. Die Jugend wird auf SP (Sozialismus-)Kurs getrimmt! Wehret den Anhängen!
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    1. Antwort von Albert Planta, Chur
      Sie hätten wohl lieber, die Jugend würde sich bei der SVP anhängen.
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    2. Antwort von E. Wagner, Zug
      Es gibt noch andere Parteien Herr Planta
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    3. Antwort von Marie-Luise Reck, Turbenthal
      Ja Hr. Planta da ist man erschrocken wenn vielleicht einmal im Monat ein Verbrechen passiert ist heute ist es jeden Tag ,aber anscheinen brauchen das gewisse Leute ich auf jeden Fall nicht.
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    4. Antwort von Marlene Zelger, 6370 Stans
      Nein, Herr Planta, eine breit gefächerte Politlandschaft soll es sein. Darauf haben auch Linke - aber eben nicht nur Sozis-- Anspruch. Wir wollen keine DDR Kultur in unserem Land.
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    5. Antwort von E.Waeden, H
      Sorry Frau Zelger, aber auf Menschen, die gegen alles wo nicht SVP drauf steht hetzen, sollte auch der Vermerk stehen "Kann ihre Gesundheit gefährden." :-)
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    6. Antwort von Albert Planta, Chur
      Das ich nicht lache: Jahraus, Jahrein schreiben sie für die SVP. Und das Motto der SVP-Jünger ist das Gleiche wie früher bei den SED-Jünger: Die Partei hat immer recht.
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    7. Antwort von T.Hofer, Rosshäusern
      @E.Waeden: Frau Zelger hat einmal ausschliesslich gegen SP/Sozialismus geschossen und nach Herrn Plantas Kommentar präzisiert, dass ihr politische Vielfalt ein Anliegen ist und sich ihre Kritik einzig gegen die Sozialisten richtet. Und Sie darauf unterstellen Sie Frau Zelger eiine SVP-Anhängerin zu sein, die gegen alle andern hetze... Fragt sich bloss, wer nun hier eine eingeschränkte Sicht hat und zur Verhetzung andersdenkender neigt!
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    8. Antwort von Berthold Brecht, Moskau
      War ja zu erwarten Frau Zelger, dass Sie bei diesem Bericht gleich wieder reflexartig den Weltuntergang heraufbeschwören. Na denn...
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    9. Antwort von E.Waeden, H
      @T.Hofer: Ich vertrete prinzipiell meine eigene Meinung & nicht NUR diejenige EINER Partei!:-) Was mich persönlich überzeugt ist für mich ausschlaggebend. Manchmal stimme ich Initiativen der SVP, manchmal Initiativen der SP, immer seltener Initiativen der Grünen & nie Initiativen der Juso zu!:-) Die Partei, die ich immer unterstützen würde gibt es nicht! Eine Partei für Senioren/Innen und ihre Anliegen. Sie bilden das Fundament der Schweiz & werden sträflich von allen Parteien vernachlässigt
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    10. Antwort von N. Anthamatten, Visp
      Von wem wird sie denn Ihrer Meinung nach getrimmt?
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