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«Bü-Bü-Bündnerfleisch» Sinn und Unsinn von Fragestunden

Der Montag der zweiten und dritten Sessions-Woche hat es für die Bundesräte in sich. Dann müssen sie zur Fragestunde in den Nationalrat. Der Aufwand dafür ist hoch. Nicht Wenige fordern deshalb ein Ende des parlamentarischen Relikts. Das wäre schade – denken Sie nur an «Bü-Bü-Bü-Bündnerfleisch».

Legende: Video Fragestunde: Manchmal lustig, aber auch sinnvoll? abspielen. Laufzeit 03:33 Minuten.
Aus 10vor10 vom 13.03.2017.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Joel Busch (Joel)
    Echt jetzt SRF? Das Argument ist ein lustiger Versprecher? Nicht die Funktion der Fragestunde, die Rechtschaffenspflicht der Exekutive gegenüber der Legislative?
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  • Kommentar von Charles Halbeisen (ch)
    Es ist wichtig, dass der Bundesrat vom Parlament kontrolliert wird. Gewalteintrennung gut und recht, aber es braucht eine Rückbindung und Kontrolle durch den Volkswillen, der im Parlament viel breiter verkörpert wird. Die Bundesämter anderen Spitze jeweils ein Bundesrat sitzt, haben extrem viel Macht, die jeden einzelnen Bürger tangiert. Und diese Ämter sollten nicht zur Diktatur entarten.
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