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Legende: Audio Nina Schläfli im Gespräch abspielen. Laufzeit 12:15 Minuten.
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 06.09.2019.
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Ständeratswahlen Thurgau Nina Schläfli, eine Frohnatur will ins Stöckli

Seit 1999 hat die Thurgauer SP keinen Vertreter mehr im Ständerat. Nina Schläfli will das ändern.

Nina Schläfli, Präsidentin der SP Thurgau, will einen Sitz im Ständerat erobern. Seit zwanzig Jahren warten die Sozialdemokraten auf eine Vertretung in der kleinen Kammer. Thomas Onken war der letzte Thurgauer SP-Ständerat.

Nina Schläfli

Nina Schläfli

Ständeratskandidatin

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  • Jahrgang 1990
  • Aufgewachsen in Kreuzlingen, wohnhaft in Emmishofen TG
  • Wissenschaftliche Assistentin an der Universität Bern
  • Studierte Geschichte und deutsche Literatur an der Universität Konstanz

Schläfli will mit ihrem Alter punkten. Sie wirbt auf ihrer Homepage mit dem Slogan «Jung und sozial». Die 29-Jährige setzt auf die Kernthemen Sozialpolitik, Migration und Gleichstellung für Frau und Mann.

Gleichstellung und Klima

Nina Schläfli kandidiert für National- und Ständerat: «In einigen Bereichen stehen in den nächsten Jahren zukunftsweisende Entscheidungen an und viele drängende politische Herausforderungen wie der Klimawandel, die Umsetzung der Gleichstellung sowie die steigende Belastung durch die Krankenkassenprämien.» Diese Entscheidungen müssten nun angegangen werden, sagt Schläfli.

Smartspider von Nina Schläfli
Legende: Smartvote

Geringe Wahlchancen

Nina Schläfli, Kantonsrätin und Parteipräsidentin der SP Thurgau, will die Arrivierten ärgern. Ihr Ziel ist ein zweiter Wahlgang. Die Chancen für eine Wahl in den Ständerat sind aber eher gering. Politbeobachter gehen davon aus, dass die bisherige Ständerätin Brigitte Häberli (CVP) wiedergewählt wird. Die grössten Chancen auf den zweiten Sitz werden Regierungsrat Jakob Stark (SVP) eingeräumt.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Paul Schoenenberger  (Beaumont)
    Jung sein und eine frohe Natur haben sind wunderbare Zeiten für einen Menschen. Das reicht aber nicht aus in schwierigen Situationen richtig zu entscheiden. Es braucht Erfahrung. Man muss wissen wie die Konsequenzen von Fehlentscheiden das Leben negativ beeinflussen. Führungsrollen für das ganze Volk sollten nicht zu jungen Leuten anvertraut werden. Nun werden aber die Jungen auf die Barrikaden gehen!!!
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  • Kommentar von Urs Stäbler  (Stab)
    Ich finde es tragisch, dass junge Politiker mit guten Ideen keine Chance haben weil sie keine Lobby haben und das Geld für eine wirkungsvolle Kampagne fehlt. So vergeben wir alle die Möglichkeit unsere Politik unabhängig von den grossen Interessengruppen der Industrie. Ich habe grössten Respekt vor Menschen die antreten,
    obwohl diese genau wissen dass sie chancenlos im Regen stehen.
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