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Andreas Meyer tritt zurück
Aus Rendez-vous vom 04.09.2019.
abspielen. Laufzeit 08:34 Minuten.
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Wechsel bei der SBB Meyer tritt zurück – das Protokoll zum Nachlesen

  • Der 58-jährige SBB-Chef Andreas Meyer tritt im nächsten Jahr zurück.
  • Ein emotionaler Meyer sagte: «Ich habe mich entschieden, vor meinem 60. Lebensjahr diesen Schritt zu machen.»
  • Der Rücktritt hat laut SBB nichts mit den Ereignissen der letzten Wochen und dem tödlichen Tür-Unfall in Baden zu tun.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 10:32

    Auf Wiedersehen

    Nun geht es weiter mit dem eigentlichen Thema der Medienkonferenz, dem Halbjahresergebnis der SBB. Wir verabschieden uns hier und danken Ihnen für die Aufmerksamkeit.

  • 10:30

    Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt

    Er habe sich gefragt: Ist das der richtige Zeitpunkt? Was er im Unternehmen höre, mache ihm keine Freude, aber ihm habe man beim Stellenantritt gesagt: «Wir suchen keinen Schönwetterkapitän!» Er habe entgegnet, er habe auch keinen Liegestuhl an Deck gebucht. Bei der SBB sei immer irgendetwas los. Deshalb wolle er am Zeitpunkt festhalten. Er stehe weiterhin mit Haut und Haar dem Unternehmen zur Verfügung.

  • 10:28

    «Es ist Zeit, die Weichen so zu stellen»

    Vor seinen 60 Jahren sei ein guter Zeitpunkt dafür. Er sei nicht mehr neu, aber ziemlich frisch. «Es ist Zeit, die Weichen so zu stellen.» Andere seien gekommen und gegangen. Er habe drei Bundesräte erlebt. Er wollte die Initiative selber ergreifen, und nicht warten, bis ihm «der Schirm gezogen» werde.

    Video
    SBB-Chef Meyer: «Es war eine wunderbare Aufgabe»
    Aus News-Clip vom 04.09.2019.
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  • 10:26
    Ich habe mich entschieden, vor meinem 60. Lebensjahr diesen Schritt zu machen.
    Autor: Andreas MeyerCEO SBB
  • 10:26

    «Wechselbad der Gefühle»

    Es sei ein «Wechselbad der Gefühle» gewesen. Endlich könne er darüber reden, was er schon lange vorhatte. Challenge 2020 sei der Codename für seinen Rücktritt gewesen. «Ich freue mich auf eine neue Lebensphase, wenn ich das Amt übergeben haben werde.» Er stelle eine Weiche, nach 23 Jahren Eisenbahnerfahrung.

  • 10:24
    Ich freue mich auf eine neue Lebensphase.
    Autor: Andreas MeyerCEO SBB
  • 10:23

    VR-Präsidentin Ribar bedauert Meyers Schritt

    Der 58-Jährige ist seit dem 1. Januar 2007 Vorsitzender der Geschäftsleitung. Er habe sich nun entschieden, seine eigene, private Lebensplanung umzusetzen. Sie bedauere diesen Schritt, so Ribar, aber nach einer so langen Zeit als CEO habe sie Verständnis dafür. Sie übergibt das Wort nun an Andreas Meyer.

  • 10:21

    Meyer tritt ab

    SBB-CEO Andreas Meyer nutzt die Medienkonferenz zum Halbjahresergebnis der Bundesbahnen für eine Rücktrittsankündigung. Er verlässt seinen Posten im Verlauf des nächsten Jahres. Bekannt gibt dies Monika Ribar, Verwaltungsratspräsidentin der SBB. Das habe nichts mit den Ereignissen der letzten Wochen und dem Unfall Anfang August in Baden (AG) zu tun, bei dem ein Zugbegleiter starb.

    Video
    SBB-Chef Meyer: «Das ist für mich ein sehr emotionaler Moment»
    Aus News-Clip vom 04.09.2019.
    abspielen
  • 10:19

    Begrüssung

    Sehr geehrte Damen und Herren, wir begrüssen Sie herzlich zum Liveticker zur SBB-Medienkonferenz mit CEO Andreas Meyer.

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24 Kommentare

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  • Kommentar von Edi Steinlin  (Chäsli)
    Meyer hat in den 12 Jahren seines Wirkens Frontpersonal abgebaut und die Verwaltung und das Kader teilweise mehr als verdoppelt. Nun geht er, sein Nachfolger darf dann aufräumen. Ich hoffe er wird keine Abfindungssummer erhalten.
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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    SBB-Chef = über Jahre kassierte dieser Herr , monatlich ein unverschämtes Salär (auf Volks-SteuerzahlerInnen-Kosten) und jetzt verschwindet er - bestimmt noch mit fetter Abfindungssumme und Lebensrente! Das ist auch Scheizer "Volks-Veräppelungs-Politik" und ausbeuterisch! Volks-Veräppelungs-Politik!!
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  • Kommentar von Paul Schoenenberger  (Beaumont)
    12 Jahre an der Spitze. Eine sehr gute Arbeit wenn man die Bahn vergleicht vor 12 Jahren und heute. Ein Vergleich mit dem Ausland ist noch eindeutiger. Es sind sicher nicht einige Politiker die bessere Arbeit leisten.
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