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Schweiz Zahl der Schweizer Dschihadreisenden steigt

Im Mai registrierte der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) zwei neue Dschihadreisende. Damit steigt das Total seit 2001 auf 76 Personen, welche in Konfliktgebiete des Nahen Ostens gereist sind. Syrien ist nach wie vor das Hauptziel dieser Personen.

Gebäude des NDB
Legende: Der Nachrichtendienst des Bundes veröffentlicht neue Zahlen zu den Schweizer Dschihadreisenden. Keystone / Archiv

Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) hat diesen Monat zwei neue Fälle von Dschihadreisenden aus der Schweiz registriert. Damit steigt die Anzahl der Personen, die seit 2001 aus dschihadistischen Motiven in Konfliktgebiete gereist sind, auf 76.

Häufigste Ziele der Dschihadreisenden aus der Schweiz sind nach wie vor Syrien und der Irak, wie der NDB in einer Mitteilung schreibt. Weitere Destinationen sind Somalia, Afghanistan und Pakistan.

Einige Personen befinden sich laut NDB immer noch vor Ort, 21 sind verstorben. Die Zahl der Rückkehrer ist im Vergleich zum Vormonat um eine Person auf insgesamt 13 angestiegen. Von den 76 erfassten Personen haben 29 einen Schweizer Pass, 17 davon sind Doppelbürger.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
    kann es gar nicht oft genug wiederholen: Es sind keine - Chinesen - Japaner - Koreaner - Thais und auch keine - Argentinier - Brasilianer - Peruaner, die in Europa Probleme schaffen und den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt massivst behindern. Gerade deshalb sind die oben Genannten nicht nur bei der Sozialindustrie äusserst unbeliebt. Generell sind sie auch bei all denen, die an den kriminellen und aggressiven Muslimen viel verdienen, nicht sonderlich gern gesehen.
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  • Kommentar von Franz NANNI (Aetti)
    Die haben iR ein Ticket EINFACH geloest.. auch wenn sie es nicht wissen.. Solche kommen kaum mehr heim.. und wenn dann ab in die Kiste.. Wer in fremden Militaerdiensten ableistet muss zwingend absitzen... das wissen die wenig verbliebenen alten ehemaligen Fremdenlegionaere bestens..
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  • Kommentar von Cherubina Müller (Republic of Lakotah)
    Die Schweiz ist verpflichtet die Terroristen der Gerichtbarkeit der Bevölkerung zuzuführen, gegen die sie ihre Gräueltaten verübt haben.
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