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Schweiz Zum Nachlesen: Medienkonferenz der Polizei

Bei der Bluttat in Würenlingen sind fünf Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei geht von einem Beziehungsdelikt aus. Hier können Sie nachlesen, was die Polizei am Mittag in einer Medienkonferenz mitteilte.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei einer Bluttat in Würenlingen (AG) hat es nach Angaben der Polizei in der Nacht fünf Todesopfer gegeben.
  • Der mutmassliche Täter, ein 36-jähriger Schweizer, erschoss nach aktuellen Ermittlungen erst seine Schwiegereltern und seinen Schwager. Dann tötete er einen Nachbarn und richtete sich anschliessend selbst.
  • Der im Kanton Schwyz wohnhafte Täter war der Polizei bekannt. Seine Ehefrau und die gemeinsamen drei Kinder waren bereits im Vorfeld fürsorgerisch untergebracht worden.
  • Bei der Tatwaffe handelt es sich laut Polizei um eine Faustfeuerwaffe, keine Armeewaffe.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 13:51

    Wir beenden hiermit unseren Liveticker. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

  • 13:51

    Der Polizeisprecher bittet die Journalisten von Einzelinterviews abzusehen, da die Ermittlungsbehörden wieder zurück an die Arbeit müssten.

  • 13:49

    Unklar ist im Moment, wie viele Schüsse tatsächlich gefallen sind. Der Hauptmann bekräftigt nochmals, dass der Nachbar in keinem verwandtschaftlichen Verhältnis zum Täter stand. Alle Beteiligten seien Schweizer Staatsbürger.

  • 13:48

    Eine Journalistin will wissen, ob die Familie des Täters wegen häuslicher Gewalt fürsorgerisch untergebracht worden war. Die Polizei kann dazu noch nichts sagen.

  • 13:47

    In den beiden Häusern in Würenlingen seien keine Kinder anwesend gewesen. Die Opfer des ersten Hauses waren die Schwiegereltern und der Schwager des mutmasslichen Täters, erklärt Hauptmann Gisin.

  • 13:45

    Der Wohnort des Täters sei im Kanton Schwyz. Die Ehefrau und die drei Kinder des mutmasslichen Täters waren bereits im Vorfeld fürsorgerisch untergebracht worden. Nähere Angaben dazu kann die Polizei noch nicht machen.

  • 13:44

    Die Journalisten können nun Fragen stellen. Eine Journalistin fragt nach näheren Informationen zu der Waffe. Bei der Waffe handle es sich um eine Faustfeuerwaffe, es sei keine Armeewaffe.

  • 13:43

    Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet wegen mehrfacher vorsätzlicher Tötung. Über die Ermittlungen werde in den laufenden Wochen informiert.

  • 13:41

    Auf den Täter seien keine Waffen eingelöst gewesen, auch habe die Polizei bei einer früheren Hausdurchsuchung keine Waffen gefunden.

  • 13:40

    Auf dem Weg zum Haus 2 begegnete dem Täter offenbar ein Nachbar, und er eröffnete erneut das Feuer. Der 46-jährige Nachbar wurde niedergestreckt. Danach richtete sich der Täter selbst. Beim Täter handelt es sich um einen 36-jährigen Schweizer, der verheiratet war und drei Kinder hatte.

  • 13:39

    Es habe zwei Tatorte gegeben. Im Haus 1 fand die Polizei drei tote Personen vor: Einen 58-jährigen Mann, eine 57-jährige Frau und einen 32-jährigen Mann. Der Täter habe sich offenbar danach zum Haus 2 begeben.

  • 13:37

    Hauptmann Gisin von der Kriminalpolizei schildert den mutmasslichen Tatablauf. Die Tat habe sich in einem ruhigen Wohnquartier abgespielt. Erste Meldungen gab es gegen 23 Uhr, dass im Quartier Schüsse zu hören seien. In einer ersten Phase sei das Wohnquartier abgeriegelt worden.

  • 13:36

    Im Laufe der kommenden Woche sei mit weiteren Erkenntnissen zu rechnen.

  • 13:35

    Der Polizeikommandant betont, dass man erst am Anfang der Ermittlungen stehe und deshalb viele Fragen noch nicht beantworten könne.

  • 13:34

    Die Polizei geht davon aus, dass sich der Täter unter den fünf Opfer befindet und sich nach der Tat selbst gerichtet hat. Alle Indizien verwiesen im Moment auf ein Beziehungsdelikt.

  • 13:32

    Der Polizeikommandant bestätigt, dass es fünf Opfer gegeben hat.

  • 13:32

    Polizeikommandant Michael Leupold eröffnet die Medienkonferenz und stellt die Anwesenden vor: Daniel von Däniken, Leitender Oberstaatsanwalt, Hauptmann Markus Gisin und Polizeisprecher Bernhard Graser.

  • 13:25

    Die bisher bekannten Fakten zum Fall finden Sie hier.

  • 13:24

    SRF News begrüsst Sie zur Medienkonferenz anlässlich des Tötungsdelikts in Würenlingen (AG). Die Kantonspolizei Aargau und die Staatsanwaltschaft informieren in Aarau über die aktuellen Ermittlungen und beantworten die Fragen der Journalisten.

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