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Verstrickung in Russlandaffäre Verfahren gegen Michael Flynn soll eingestellt werden

  • Das US-Justizministerium lässt die Vorwürfe gegen den früheren Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn fallen und beantragt dem Gericht, das Verfahren zu beenden.
  • Nach 23 Tagen im Amt war Flynn 2017 als Sicherheitsberater zurückgetreten. Ihm wurden Verwicklungen in die Russland-Affäre vorgeworfen.
  • Laut dem Ministerium ist eine weitere Strafverfolgung nicht im Interesse der Justiz.
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Aus dem Archiv: Michael Flynn gesteht Falschaussage
Aus Tagesschau vom 01.12.2017.
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Im Zuge der Ermittlungen wegen russischer Einflussnahme auf die Präsidentenwahl 2016 hatte Flynn eingeräumt, das FBI sowie Vizepräsident Mike Pence belogen zu haben. Im Januar beantragte er, sein Geständnis zurückzuziehen.

«Dreckige, widerliche Bullen an der FBI-Spitze»

Vergangene Woche wurden Dokumente bekannt, die nach Ansicht von Trump und dessen konservativen Verbündeten nahelegen, dass Flynn vom FBI hereingelegt worden war. In einer handschriftlichen Notiz eines FBI-Ermittlers stand demnach etwa, man müsse Flynn zu einer Lüge bewegen, damit er strafrechtlich verfolgt oder gefeuert werden könne.

Trump sagte darauf, er betrachte Flynn als «völlig entlastet». Dieser sei ein Opfer der Machenschaften von «dreckigen, widerlichen Bullen an der Spitze» des FBI.

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