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Wahlkampf Die Bahnhofstrasse 4: Visp (VS)

Lonza und Stau – dieses Image haftete Visp einst an. Heute ist das anders. Der Grund dafür ist der Lötschberg-Basistunnel. Diese 34,6 Kilometer haben den Ort stark verändert. Was sagen die Visper dazu? Ein Besuch an der Bahnhofstrasse 4.

Der Ort

Visp, französisch Viège, ist der Hauptort des gleichnamigen Bezirks im Kanton Wallis. Das kleine Städtchen mit seinen rund 7300 Einwohnern (Stand: 2014) ist die zweitgrösste Stadt im Kanton. Visp liegt im Rhonetal zwischen Brig und dem französischsprachigen Unterwallis. Gleichzeitig ist der Ort auch das Eingangstor ins Matter- und Saastal und damit zu den weltberühmten Wintersportorten Zermatt und Saas-Fee.

Seit der Eröffnung des gut 34 Kilometer langen Lötschberg-Basistunnels im Jahr 2007 hat sich Visp noch stärker als zuvor zu einem Verkehrsknotenpunkt entwickelt. Seither ist die Zahl der Bewohner deutlich gewachsen.

Seit Jahrzehnten ist der Ort für den ganzen Kanton Wallis ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Alleine bei der Chemiefabrik Lonza, die sich 1897 in Visp niedergelassen hat, sind fast 3000 Menschen angestellt.

Politisch wird die Gemeinde von einem neunköpfigen Gemeinderat geführt und in der Regel findet zwei Mal pro Jahr Gemeindeversammlung (eine sog. Ursammlung) statt.

Die Person

Daniel Bellwald, 46-jährig, arbeitet seit 2007 als Rechtsanwalt, Notar und Steuerberater in einer Anwaltskanzlei an der Bahnhofstrasse 4.

Zusammen mit seiner Familie wohnt er seit mehreren Jahren in Visp. Zuvor hat er längere Zeit ausserhalb des Kantons Wallis gelebt.

Trotz des Aufschwungs, den der Ort seit einigen Jahren erfasst hat, schätzt Daniel Bellwald an Visp die nach wie vor intakte Dorfstruktur.

Bahnhofstrasse 4

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