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Bundesratswahlen Toni Brunner will zwei Bundesratssitze für die SVP

Die Partei will mit zwei Kandidaten ins Rennen um die Bundesratswahl 2015 gehen. Die Wahlen im nächsten Jahr seien deshalb die wichtigsten seit langem, so Parteipräsident Toni Brunner.

Porträt Toni Brunner
Legende: Nicht fünf, aber immerhin zwei Bundesratssitze will SVP-Präsident Toni Brunner für seine Partei. Keystone

Die SVP will nach den Wahlen 2015 wieder zwei Bundesräte stellen: Laut dem Parteipräsidenten Toni Brunner will die Partei zwei Kandidaturen für die Bundesratswahlen im nächsten Jahr aufstellen. Ein Kandidat wird der amtierende Bundesrat Ueli Maurer sein, wie Brunner in einem Interview mit «Le Temps» sagte.

Falls die SVP ihre Wählerstärke halten kann und stärkste Partei bleibt, würde mit der Wahl zweier SVP-Bundesräte aus Brunners Sicht wieder eine «normale Situation» hergestellt. Auch deshalb seien die Wahlen 2015 «ohne Zweifel die wichtigsten seit langem», sagte er im Gespräch mit der Westschweizer Zeitung.

Dagegen äusserte sich Brunner nicht dazu, auf wessen Kosten sich die SVP den Sitz sichern will. Die SVP spricht sich aber immer wieder für die arithmetische Konkordanz aus und SVP-Exponenten bekräftigten im Sommer, die Partei wolle keinen Sitz auf Kosten der FDP, falls diese drittstärkste Kraft bleibe.

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216 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger, Orpund
    Ueber 200 (!) Wortmeldungen, zu etwas, das erst in einem Jahr stattfinden wird! Offenbar locken Themen zur oder über die wählerstärkste Partei in der Schweiz, immer wieder die "Pol-Kampfschreiber" zu ewigen Schreibattacken auf ihren PC-Tastaturen! Nun, da bleibe ich lieber bei denen, die in einem Jahr ruhig und sachlich den Wahlzettel mit Kandidaten, die für unsere Werte und deren Erfolge einstehen, ausfüllen und warten, was passiert! Hier wird bloss ein unendlicher "Links/Rechts-Krieg" geführt!
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    1. Antwort von K. Räschter, Thurgau
      @Rolf Bolliger, Orpund: Auch nicht schlecht, noch etwas Öl ins Feuer giessen.
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    2. Antwort von Lucas Kunz, Sallneck
      "... die für unsere Werte ... einstehen" Was für Werte? Werte der Diktatur? Wenn eine Partei die Möglichkeit bei mutmasslichen Fehlurteilen der CH Gerichte die Anrufung in Strassburg dauerhaft unterbinden möchte - (entsprechende Initiative angekündigt und es könnte auch jeden CHler mal treffen - sogar das Nörgeli hatte angedroht, Strassburg anrufen zu wollen (man sieht die Verlogenheit der SVP)) - sind das Ihre "Werte"?
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    3. Antwort von B. Heim, Pfaffnau
      Tja da hatten Sie absolut recht Herr Bolliger. Geht ja unter ihrem Eintrag gleich weiter. S. Kunz. Die SVP ist nicht verlogen. Bei den Grünen von @Kunz könnte ich aber nicht garantieren. Zwangsenteignung, Volkswillen nicht respektieren sich ständig mehr Lohn geben, an Posten kleben und dann so zu tun als wäre man ne Partei für die Bürger, Mittel- und Unterschicht. Sollen das Werte sein?
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    4. Antwort von Lucas Kunz, Sallneck
      @ B. Hein, Sie sin ja schon lustig! Da schreibt jemand was zu "Unseren Werten", worauf es berechtigter Weise eine Replik gibt und ausgerechnet Sie mit ihren massenweisen Kommentaren hier mokieren Sich darüber, dass man einen Kommentar schreibt. Spitzenreiter mit Kommentaren ist Anderegg aus Zürich, dann No 2 sind Sie, B. Hein!
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  • Kommentar von R.Anderegg, Zürich
    Die SP wird noch mehr verlieren, wenn die klassische Arbeiterschaft von den Genossen weiterhin desavouiert wird. Noch mehr Abgaben, Gebühren und Tarife schmälern noch mehr die Kaufkraft der Arbeiter- und Mittelschicht. Die SP verkommt immer mehr zu einem exklusiven Club, der mehrheitlich nur mit Akademikern und Cüplisozialisten besetzt ist. Für wenige statt für alle ist bezeichnend für den bescheidenen Wähleranteil von 18%. Die SP grenzt sich auch zu wenig von Linksextremisten ab.
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    1. Antwort von E. Waeden, Kt. Zürich
      Vor allem mag ich diese Arroganz vieler bei der SP & Grünen nicht, welche denken, nur weil sie studiert haben sie etwas besseres wären. Dabei haben viele unter ihnen, ausser sich ständig in Szene zu setzen & sich selber auf die Schulter zu klopfen noch nie wirklich etwas sinnvolles in ihrem Leben geleistet. Die meisten SVP-Politiker können wenigstens einen Leistungsausweis vorlegen.
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  • Kommentar von R.Anderegg, Zürich
    Die BDP hat den Zenit überschritten. Die Niederlage der BDP bei den Wahlen in den Kantonen BE und GL war voraussehbar. Die BDP verliert alleine in Bern gleich 11 Grossratssitze. Ein massiver Rückgag von 25 auf 14 Sitzen. Der Wähleranteil verringert sich von 16% auf 11%. Die BDP war und ist nur eine reine Anti-SVP Partei und einfältige Sammelbewegung für EWS. Auch bei der BDP wachsen die Bäumles nicht unendlich weit in den Himmel. Die BDP ist nur der reformierte Klon der CVP und sonst gar nix.
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    1. Antwort von Sascha Stalder, Oberdiessbach
      Es ist viel einfacher, die BDP ist der Teil der SVP der nicht uneingeschränkt die selbe Einheitsmeinung der SVP Schweiz-Führung übernehmen wollte. ähnliches Ungemach droht bei den Ständeratswahlen für den Kanton Bern. SVP Schweiz will entgegen dem Evaluationsverfahren der SVP Bern, Herr Röschti in das Rennen schicken.
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    2. Antwort von R.Anderegg, Zürich
      Die BDP ist der CVP ideologisch und inhaltlich weitaus näher als an der SVP. Darum möchten CVP und BDP auch gemeinsame Listenverbindungen und Allianzen schmieden, wie bereits bei vorangegangenen Wahlen. Seit 2007 gibt es praktisch keine Volksinitiative der SVP, die von EWS/BDP unterstützt worden wäre. Bei den meisten wesentlichen Sachfragen vertritt EWS/BDP eine andere Position als die SVP. EWS/BDP sind oftmals sogar mit der SP deckungsgleich.
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    3. Antwort von B. Heim, Pfaffnau
      Danke für den interessanten Punkt. Dann sind nach diesem Muster die GLP die Guten Grünen nicht uneingeschränkt die selbe Einheitsmeinung der Grünen Schweiz-Führung übernehmen wollte? Und bei Ständeratswahlen wie jeweils die SP die den Kandidaten im Streit finden muss. Danke Herr Anderegg Sie liegen richtig.
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    4. Antwort von Sascha Stalder, Oberdiessbach
      Der Grund ist ganz einfach Herr Anderegg, dass ist weil die SVP Schweiz nach rechts wegdriftet! Die SVP entfernt sich weiter von der Mitte! Im übrigen auch von vielen gemässigten Mitgliedern in den Kantonen.
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    5. Antwort von B. Heim, Pfaffnau
      Sehr interessant S. Stadler. Dann ist nach Ihrem Argument also die Erklärung für GLP die Guten der Grünen, weil die Grünen immer weiter nach Links wegdriftet? Die BDP geht ja auch immer mehr nach Links. Sieh Bundesrätin und ihr Gefallen für die Linken.
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    6. Antwort von Sascha Stalder, Oberdiessbach
      @ B. Heim: In der Schweizer Regierung vertreten die einzelnen Bundesräte nicht ihre Parteien sonder tragen den kollektiv Entscheid. Warum sollte das bei Bundesrätin Widmer-Schlumpf plötzlich anders sein. Die Grünen haben das Problem, dass deren grüne Themen neu auch von der Mitte z.Bsp. GLP bearbeitet werden, grüne Themen sind nicht mehr nur linkes Gebiet. Die folgen für die Grünen sind logisch. Kann sein, dass die SP, vor allem mit den Jungen etwas nach links gedriftet ist.
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    7. Antwort von B. Heim, Pfaffnau
      @Hr. Stalder. Danke für Ihre Frage. Und insbesondere gilt mein Dank für ihre Zustimmung wie die GLP die Guten der Grünen sind. Die nicht uneingeschränkt die selbe Einheitsmeinung der Grünen Schweiz-Führung übernehmen wollte. Zu Ihrer Frage. Bitteschön. Anbiedern für die Wiederwahl kennt man nicht nur von dieser Bundesrätin. Aber ganz Besonders bei ihr. Siehe ihre Besteuerungsidee welche von SÄMTLICHEN Bürgerlichen kritisiert wird. Das Hr. Levrat dann 1 Jahr VOR den Wahlen von Wiederwahl redet
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