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Wirtschaft Bund verkauft Swisscom-Anteile

Der Bund hat seine Beteiligung an der Swisscom reduziert. Insgesamt fliessen durch den Erlös 1,25 Milliarden Franken in die Kasse der Landesregierung.

Der Abbauschritt erfolgt im Umfang von 5,55 Prozentpunkten. Er bewegt sich dabei im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Nach der Reduktion hält der Bund noch 51,22 Prozent der Swisscom. Der Bund muss laut Telekommunikationsgesetz eine kapitalmässige Mehrheit an der Swisscom halten.

Laut dem Finanzdepartement fliesst der Erlös aus dem Verkauf der Anteile als ausserordentliche Einnahme ins Rechnungsergebnis 2013 ein.

Der Bund will am 12. Februar an der Medienkonferenz zum Rechnungsergebnis 2013 ausführlicher über den Abbau der Bundesbeteiligung an der Swisscom berichten.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von P. Flückiger, Ebmatingen
    Jetzt ist genug.Das Volk muss bestimmen ob verkauf wird.Es muss bekannt gegeben werden, wer die Aktienteile kauft. Die gleichen Infrastrukturen haben wir zwei- bis X mal bezahlt. Wenn ein Verkauf ansteht müssen die Aktien zuerst dem Volk angeboten werden, keiner darf mehr als 0.5 % der zu verkaufenden Aktien erwerben. Die max. Anteile an den Bundesbetrieben dürfen die 5% nicht überschreiten. Der Bund muss die Mehrheit halten.Die Banken und Fonds koordinierte Anteile bleiben auf 5% beschränkt.
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  • Kommentar von W. Pip, ZH
    Verscherbelung von Volkseigentum heisst das im Klartext. Infrastruktur und Administration, welche wir grundsätzlich mit unseren Steuern bezahlt haben (und eigentlich immernoch zahlen), wird hier ohne Not verramscht. Dann redet man von Steuererhöhungen und die Gebühren dieser Firmen werden auch nicht kleiner. Unter dem Strich sind solche Machenschaften Gründe für einen Volksaufstand. Dauert m.E. nicht mehr lange...
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Aha, so muss die Bundeskasse aufgestockt werden. Wird die Swisscom bald an eine ausländische Firma verkauft? Nun hat doch der Bund wieder genübend Geld für wohltätige Spenden ins Ausland, oder für die Betreuung von Masseneinwanderern aus "Asylanien".
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    1. Antwort von A.Käser, Zürich
      Gebe Ihnen recht Frau Zelger.Unglaublich was da abläuft.Aber das wird sich nie bessern,so lange als immer die gleiche"Horde",vor den Töpfen sitzt.Roschaden(4,max.6jährige)sollten zwingend eingeführt werden,damit Strategien transparenter und überschaubarer werden.Je grösser und länger die Einsitznahme,desto unüberschaubarer für den Aussenstehenden.Desto grösser auch,das Manipulationspotential.Siehe den Film über die"Verscherbelung"Argentiniens!(In Memoria del Saqueo v.F.Solana;2004).Finanzpolitik
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