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Wirtschaft UBS legt weiteren Rechtsstreit in den USA bei

Die Schweizer Grossbank UBS und fünf weitere Banken haben in einem Rechtsstreit um die angebliche Manipulation des Marktes für kommunale Wertpapiere einen Vergleich erzielt. Insgesamt bezahlen die Banken gut 100 Millionen US-Dollar. Die UBS trägt 32 Millionen davon.

Die UBS und fünf weitere Banken legen einen Rechtsstreit um angebliche Manipulation des Marktes für kommunale Wertpapiere in den USA bei. In einem Vergleich willigten sie in die Zahlung von insgesamt gut 100 Millionen US-Dollar ein. Die UBS bezahlt davon 32 Millionen.

Die Kläger – darunter die Stadt Baltimore – hatten den Banken Preisabsprachen bei bestimmten kommunalen Wertpapieren vorgeworfen. Die Banken, darunter auch die französischen Geldinstitute Natixis und Societe Generale, haben die Anschuldigungen zurückgewiesen.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von W. Pip (W. Pip)
    Ich finde das Geschäftsmodell der USA einerseits faszinierend; wir sollten es übernehmen und hier ansässige oder niedergelassene Firmen bei Verfehlungen ebenfalls genüsslich aussaugen. Andererseits frage ich mich, wieviel kriminelles Potenzial die UBS noch offenbart. Als Regulator würde ich mangsam über einen Entzug der Banklizenz nachdenken. Ach so... too big, gell...? Animal Farm reloaded...
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  • Kommentar von Bruno Vogt (b.vogt)
    Immer wieder Abfindungen, nie muss jemand für die Marktmanipulationen hinter Gitter. Ich frage mich wirklich wie lange man dieses System noch als rechtsstaatlich bezeichnen kann. Es handelt sich hier ja nicht um Bagatelldelikte sondern schwerwiegende Eingriffe in die Preisfindung der Märkte und dies nun schon seit Jahren.
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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    haben die US Vampire die UBS noch nicht genug ausgesaugt?
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