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Wirtschaft Von der Marc Rich AG zu Glencore – Stationen des Rohstoffhändlers

Der Glencore-Hauptsitz in Zug ist unauffällig. Es gibt nur wenige Hinweise, dass dort der weltweit grösste Rohstoffhändler seine Fäden zieht. Die Geschäfte der Nummer 1 haben aber immer wieder zu Kritik geführt. Die wichtigsten Stationen des Rohstoffgiganten in Bildern.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Angela Keller (kira)
    Bergbauunternehmen wie Glencore plündern rohstoffreiche Entwicklungsländer und nutzten die schwachen staatlichen Strukturen rücksichtslos aus. Verschärft wird auch das Hungerproblem durch die verheerenden Auswirkungen des Bergbaus auf die Umwelt. In den Bergbaugebieten wachseneine Bäume mehr, die Gewässer sind verseucht, die Böden ausgelaugt und die Luft verschmutzt. Wann wird Glencore endlich für die verheerende Umweltverschmutzung zur Verantwortung gezogen?
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  • Kommentar von Angela Keller (kira)
    Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner der Minen verursacht die Verschmutzung von Gewässern und Grundwasser. Die Leitungen, mit denen das Wasser aus den Minen geleitet wird, sind oft in schlechtem Zustand. Entsprechend fliesst immer wieder belastetes Wasser aus. Manchmal wird Abwasser auch direkt in die Flüsse geleitet, obwohl es einen hohen Gehalt an Schwermetallen, Uran und Schwefel, oft auch von Sprengstoffresten, aufweist. Maximaler Gewinn, minimale Steuern.
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  • Kommentar von Angela Keller (kira)
    Wie kann man nur so reich werden? Es ist "gewissenlos", dass manche Unternehmen wie Glencore sich auf unmoralische Weise bereicherten, ohne dass die Erlöse auch dem dringend benötigten Ausbau des Gesundheits- und Bildungswesens z.B. in Afrika zu Gute kämen. Da die Bergleute kaum Schutzkleider erhalten, sind sie häufig grossen Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Gesundheitliche Schäden wie Blutarmut, Diabetes, Nierenprobleme oder Unfruchtbarkeit sind Folgen. Durch Ausbeutung wird man reich.
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