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31.07.20204400 Ansichtenverfügbar bis 30.08.2020

Tscharniblues II

1979, drehte der mittlerweile verstorbene Bruno Nick mit seinem Bruder Bernhard und seinen besten Freunden, darunter Stefan Kurt, den legendären Szenenfilm «Dr Tscharniblues». 40 Jahre später blickt Bernhards Sohn, Aron Nick, zurück und fragt, was aus den Träumen von damals geworden ist. 1979, Hochhaussiedlung Tscharnergut: Der Vater des Regisseurs, sein Onkel und deren Freunde drehen den idealistischen Super-8-Film «Dr Tscharniblues» – ein wildes, ungeschminktes Selbstporträt, quasi ein Ur-Selfie ihrer Generation. 40 Jahre später versammelt der Filmemacher Nick Aron die Freunde seines Vaters wieder im Tscharnergut und geht der Frage nach, was aus ihnen und ihren Idealen geworden ist. Was haben sie erreicht und was haben sie verloren? Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verweben sich zu einer Reise mit persönlichen Abgründen, Hoffnungen und der Suche nach Identität. Auch schimmert die Einsicht durch, dass es manchmal nötig ist, die Träume und Ansprüche ans Leben zu revidieren. Das ehrliche, berührende Werk erzählt von Desillusionierung, vom Scheitern, aber vor allem auch von einer tiefen Freundschaft, die alles aushält, sogar das Recht, erfolglos zu sein.

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